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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert

Bundestagsabgeordneter Karl Rüdiger (FDP) tödlich verunglückt, 20. Februar 1951
Der 54-jährige FDP-Bundestagsabgeordnete Karl Rüdiger aus Immenhausen verunglückt auf dem Weg von Kassel nach Bonn tödlich. Damit wird im Wahlkreis Hofgeismar – Wolfhagen – Waldeck, den Rüdiger über das Direktmandat vertrat, eine Nachwahl nötig, die Mitte April 1951 stattfindet und aus der der sozialdemokratische Pfarrer Hans Merten (1908–1967) als Sieger hervorgeht.
(MB)
- Belege
- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.2.1951, S. 3: Rüdiger tödlich verunglückt
- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.4.1951, S. 1: Pfarrer Merten gewählt. Ein sozialdemokratischer Wahlsieg
- Empfohlene Zitierweise
- „Bundestagsabgeordneter Karl Rüdiger (FDP) tödlich verunglückt, 20. Februar 1951“, in: Zeitgeschichte in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edbx/id/3695> (Stand: 13.8.2024)
