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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert

Studienreform an der Hochschule Geisenheim von Verbänden begrüßt, 4. April 1960
Die 1946 wieder aufgebaute „Hessischen Lehr- und Forschungsanstalt für Wein-, Obst und Gartenbau“ in Geisenheim ändert 1960 ihre Abschlüsse und Studieninhalte. Damit einher geht die Einführung des sechssemestrigen Studiums; eine Vorentwicklung zur Anerkennung als Hochschule im Jahr 1970. Durch die umfangreicheren Semesterinhalte und aufgrund der Erhöhung verpflichtenden Semesterzahl, ersetzt fortan der Abschluss „Wein- und Gartenbauingenieur“ den bisherigen Abschluss „Weinbautechniker“.1(FW)
- Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.10.1959, S. 48: Weinbau-Ingenieure aus Geisenheim; Webpräsenz der Hochschule Geisenheim: Geschichte, Stand: 16.2.2016. ↑
- Belege
- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.10.1959, S. 48: Weinbau-Ingenieure aus Geisenheim
- Weiterführende Informationen
- Webpräsenz der Hochschule Geisenheim: Geschichte (eingesehen am 4.4.2025)
- Empfohlene Zitierweise
- „Studienreform an der Hochschule Geisenheim von Verbänden begrüßt, 4. April 1960“, in: Zeitgeschichte in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edbx/id/5316> (Stand: 4.4.2025)
