Der Bäcker Emil Pauly hatte 1903 in Homburg eine Zwiebackfabrik eröffnet, die er 1910 an Adolf Schwab verkaufte. Dieser übernahm den Betrieb mit neun Mitarbeitern und stellte von Handarbeit auf Maschinenproduktion um. Um die Angebotspalette zu vergrößern, wurden neben Zwieback in der Folgezeit auch Brezeln hergestellt. In den 1950er Jahren wurde auch Lebkuchen angeboten. Das Unternehmen hatte in dieser Zeit rund 80 Beschäftigte. Dennoch führte der stete Nachfragerückgang 1963 zum Verkauf der Firma.
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Walsh, Schornsteine S. 57-58
„Zwiebackfabrik Schwab, Gluckensteinweg 4“, in: Orte der Kur <https://www.lagis-hessen.de/de/odk/record/id/1130> (aufgerufen am 08.05.2026)