Zwei Buntsandsteine von je 1,40 Meter Höhe
Die Adelheidsteine entstanden um 1825 auf Initiative der Landgräfin Elisabeth, einer Tochteer des englischen Königs Georg III. Namensgeberin war ihre Schwägerin Adelheid von Sachsen-Meiningen, die 1818 ihren Bruder William IV. geheiratet hatte. Die beiden etwa anderthalb Meter hohen Obelisken aus Buntsandstein stehen oberhalb des Goldgrubenfelsens in 100 Metern Abstand voneinander und erinnern an die häufigen Besuche Adelheids und Williams in Homburg. Als markante Wegepunkte und beliebte Ausflugsziele waren sie Teil der landgräflichen Gartenlandschaft.
Nutzen Sie die nachfolgenden Links, um vergleichbare Beispiele in den Orten der Kur aufzurufen.
Junker-Mielke/Walsh, Gartenlandschaft S. 91
Rowedder, Denkmaltopographie S. 369-370
„Adelheidsteine, Goldgrubenfelsen südöstlich der Hardertsmühle“, in: Orte der Kur <https://www.lagis-hessen.de/de/odk/record/id/1194> (aufgerufen am 26.06.2026)