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Ludwigsbrunnen (Oberer Brunnen), westlich des Kaiser-Wilhelms-Bads

Mit dem Ludwigsbrunnen nahm das Homburger Kurwesen seinen Anfang. Die 1809/10 gefasste, als "Oberer" oder "Salzbrunnen" bezeichnete Quelle war ursprünglich von einem Doppelring italienischer Säulenpappeln eingefasst. Seit etwa 1810 wurde das Wasser des Ludwigsbrunnens als Mineralwasser verkauft und versandt. 1836 erhielt die Quelle eine Brunnenarchitektur bestehend aus im Sechseck angeordneten mit gusseisernen Gittern verbundenen Sandsteinpfosten. 1851 erfolgte der Bau einer Grotte gegenüber der Treppe, die allerdings durch die Höherlegung der Quelle verschwand. Aufgrund der seichten Lage der Quelle mussten zahlreiche Neubohrungen und -fassungen vorgenommen werden.

Abbildungen

Vorschau
Der Ludwigsbrunnen in Bad Homburg
Stahlstich von 1846
(Historische Ansichten)

Vorschau
Der Ludwigsbrunnen in Bad Homburg
Kolorierter Stahlstich von 1864
(Historische Ansichten)

Vorschau
Der Ludwigsbrunnen in Bad Homburg
Aufnahme um 1900
(Fotos, zeitgenössisch)

Vorschau
Der Ludwigsbrunnen in Bad Homburg
Aufnahme um 1890-1945
(Fotos, zeitgenössisch)

Baugeschichte

Erbauung
Ende 17. Jahrhundert
Umbau
1809 (Wiederentdeckung), 1824, 1835, 1842, 1851, 1868, 1871, 1897-1899

Lage

Vernetzung

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Bereich
Sozial- und Gesundheitswesen
Trägerschaft
öffentlich
Schlagwörter
Brunnen  

Nachweise

DenkXweb

Empfohlene Zitierweise

„Ludwigsbrunnen (Oberer Brunnen), westlich des Kaiser-Wilhelms-Bads“, in: Orte der Kur <https://www.lagis-hessen.de/de/odk/record/id/1088> (aufgerufen am 16.11.2018)