Klöster und Orden [Fenster schließen]

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Tertiaren

Von den Ideen der Bettelorden fühlen sich im 13. Jahrhundert auch viele Laien angesprochen, die keine religiöse Ausbildung haben. Sie schließen sich meist dem Franziskanerorden an, verzichten auf ihren Besitz und arbeiten in Spitälern und in der Armenfürsorge. Häufig bilden sie eigenständige Wohngemeinschaften (Nachfolge Christi bei Verzicht auf den eigenen Besitz und der Weihe des Lebens in der Sorge für die Armen und Verlassenen der Gesellschaft). Innerhalb der franziskanischen Bewegung werden die Männer/Mönche als erster, die Frauen/Nonnen als zweiter Orden bezeichnet, so diese Laiengruppen als Dritter Orden/ Tertiaren.

» siehe auch Franziskaner;

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