Im 15. Jahrhundert schließen sich mehrere Klöster zusammen, die eine Reform des Klosterlebens anstreben. Die strengen ursprünglichen Klosterregeln sollen wieder den Alltag bestimmen: Armut, Gebet, Keuschheit, Arbeit, Gehorsam und Nächstenliebe. Diese Reformbewegung geht vom Benediktinerkloster Bursfelde an der Weser, in der Nähe von Hann. Münden, aus und erfasst viele hessische Klöster. Gefördert wird die Kongregation durch die hessischen Landgrafen und die Erzbischöfe von Mainz.
» siehe auch Benediktiner;