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Hessische Biografie

Portrait

Franz Pforr
(1788–1812)

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Pforr, Franz [ID = 6378]

* 5.4.1788 Frankfurt am Main, † 16.6.1812 Albano bei Rom, evangelisch
Maler
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • ab 1801 Ausbildung bei seinem Onkel Johann Heinrich Tischbein d.J.
  • ab 1805 an der Akademie in Wien
  • 1809 Mitbegründer des „Lukasbundes“, einer Arbeitsgemeinschaft von Künstlern
  • ab 1810 mit dem „Lukasbund“ in Rom

Werke:

  • Franz Pforr, Der Drachenkampf des hl. Georg. Kabinett-Ausstellung Städtische Galerie im Städel, Frankfurt am Main, 10. April bis 12. Mai 1991. Frankfurt am Main: Städtische Galerie im Städel, 1991.
Familie

Vater:

Pforr, Johann Georg, 1745-1798, Maler

Mutter:

Tischbein, Johanna Christiane, 1755-1800

Nachweise

Literatur:

  • ADB, Bd. 25, 1887, S. 701-702 (Wilhelm Schmidt);
  • NDB 20, 2001, S. 360-361 (Ekkehard Mai);
  • Frankfurter Biographie 2, S. 137 (Fro);
  • Stefan Matter und Maria-Christina Boerner, kann ich vielleicht nur dichtend mahlen? Franz Pforrs Fragment eines Künstlerromans und das Verhältnis von Poesie und Malerei bei den Nazarenern. Köln, Weimar: Böhlau 2007;
  • Sibylle Alexandra Ostertag, geb. Schulte, Das seelische und körperliche Leiden des romantischen Malers Franz Pforr, eine Pathographie. Düsseldorf, Universität, Medizinische Fakultät, Diss., 1977;
  • Fritz Herbert Lehr, Die Blütezeit romantischer Bildkunst. Franz Pforr der Meister d. Lukasbundes. Mit einem Anhang bisher unveröffentlichter Manuskripte romantischer Maler und Zeichner Pforr, Overbeck, Cornelius u. a. Marburg a.d.L.: Kunsthistorisches Seminar der Universität, 1924.

Bildquelle:

Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Pforr, Franz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11884041X> (Stand: 5.4.2017)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde