Breuna, Jüdischer Friedhof: List of Burial Places


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Preliminary note: The list on this page was generated automatically. It is based on data derived from the LAGIS module Jewish Gravesites. Subject to exceptions, the automatic lists only comprise burial places provided with tombstones. The real number of deceased buried on the site may therefore be higher.

Grave No.Deceased
1Unbekannt, geb. unbekannt, gest. 19. Jahrhundert, Breuna (Place of Residence)
Verwitterter Stein mit auf der Vorderseite noch erkennbarem erhaben herausgearbeitetem geschwungenen Rahmen um das Schriftfeld und um das halbkreisförmige Kopfteil. Der Stein war teilweise zerbrochen und wurde wieder zusammengefügt. Nach hinten ist - wohl in späteren Jahren - eine Sandsteinplatte als Stütze halb im Boden versenkt worden. Eine Inschrift ist auf beiden Seiten nicht mehr erkennbar. Link Symbol
2Kaiser, Simon, geb. 20.2.1770, gest. 15.2.1819, Herlinghausen (Place of Residence)
Schlichter nach oben abgerundeter Stein. Die auffällig großen, einer Schreibfeder-Schrift nachempfundenen Buchstaben auf der Vorderseite waren vormals dunkel eingefärbt. Neben der Eingangsformel und mittig darüber ist je eine sechsblättrige Blüte, bzw. Rosette, in einer kleinen runden Vertiefung erhaben herausgearbeitet. Durch Flechten und Verwitterung ist die Inschrift besonders im unteren Teil nur teilweise lesbar. Der Stein ist eingesunken. Unter der Erde ist noch mindestens eine Reihe Schrift feststellbar. Link Symbol
3Ferse, Meier [?], geb. um 1799, gest. 16.11.1876, Oberlistingen (Place of Residence)
Schlichter, nach oben halb abgerundeter Stein, das Schriftfeld eingetieft, die Inschrift ist durch Verwitterung nicht mehr lesbar und nur noch einzelne hebräische Buchstaben andeutungsweise als Vertiefungen wahrnehmbar. Das Motiv im Kopfteil ist ein eingetiefter Kreis mit einer innen erhaben herausgearbeiteten sechsblättrigen Blüte, bzw. Rosette. Link Symbol
4Block, Gumpel, geb. um 1728, gest. 3.5.1823, Welda (Place of Residence)
Grabstein mit halbrundem Kopfteil, das im Ansatz unten zu beiden Seiten einen Sockel andeutet und nach oben hin eine geriffelte Schmuckleiste zeigt. Schmale eingetiefte senkrechte Streifen an beiden Seiten geben dem Schriftfeld einen Rahmen. Die Reihen der Inschrift sind nach unten hin mehr und mehr verwittert. Link Symbol
5Kugelmann, Isaak, geb. um 10.1747, gest. 29.12.1824, Herlinghausen (Place of Residence)
Nach oben hin abgerundeter Stein mit der Eingangsformel im Kopfteil, das Schriftfeld ist eingetieft und lässt zu den Seiten einen breiten Rahmen, dessen obere Ecken je konvex abgerundet sind. Link Symbol
6Dannenbaum, Mindel, geborene Simon, geb. um 1750, gest. 1.3.1824, Herlinghausen (Place of Residence) Link Symbol
7Braunsberg, Maryanne, geborene Schöneberg, geb. Anfang 1821, gest. 24.7.1877, Breuna (Place of Residence)
Stein mit hohem abgerundetem und seitlich überragendem Kopfteil und einem achtteiligen Stern als erhaben aus einer runden Vertiefung herausgearbeiteten Motif. Um das eingetiefte Schriftfeld läuft ein ca. 10 cm breiter Rahmen. Die Inschrift ist nach unten hin verwittert, die Buchstaben schwarz eingefärbt. Link Symbol
8Braunsberg, Jette, geborene Heilbronn, geb. um 1816, gest. 18.8.1880, Breuna (Place of Residence)
Gut erhaltener Stein auf niedrigem Sockel, hohes halbrundes Kopfteil mit seitlichen Ausbuchtungen auf der Höhe der Eingangsformel und mittig darüber, erhaben ausgearbeitet, eine Blüte mit acht Blättern als Motiv. Das Schriftfeld ist eingetieft, der Rahmen an allen vier Ecken konvex zur Inschrift hin abgerundet. Link Symbol
9Eichholz, Isak, geb. 19.1.1792, gest. 18.2.1885, Niederelsungen (Place of Residence)
Hoher Stein auf erhöhtem Sockel, das nach oben halbrunde Kopfteil ist mit eigenem schmalen Sockel aufgesetzt und trägt die Eingangsformel, sowie einen 5-zackigen Stern als Motiv. Das Feld für die Inschrift ist eingetieft und nach oben hin abgerundet. Der dadurch entstandene Rahmen um die Inschrift ist nach oben hin dekoriert mit einem waagerechten Fries und zwei floralen Elementen zu beiden Seiten des Schriftfeldes. Link Symbol
10Weinberg, Heinemann, geb. um 1820, gest. 7.1.1886, Breuna (Place of Residence)
Gedrungener Stein ohne Aufsatz, jedoch mit geschwungenem obere Abschluss und seitlichem kurzen Überstand. Das Schriftfeld ist eingetieft, die Ecken sind konvex zur Inschrift hin abgerundet. Über der Inschrift ist als Motiv eine sechsblättrige Blüte in einem Kreis erhaben herausgearbeitet. Link Symbol
11Braunsberg, Rosa, geborene Hamberg, geb. 23.4.1853, gest. 7.6.1886, Breuna (Place of Residence)
Stein auf etwas breiteren, aber nur wenige Zentimeter hohem Sockel (eingesunken?), das obere Dittel ist nach oben halbrund mit herausgearbeiteten seitlichen Überständen. Ein runder knaufähnlichen Stein bildet den Abschluss oben in der Mitte. Ein erhaben herausgearbeiteter Loorbeerkranz steht als Motiv in der Mitte über dem eingetieften Schriftfeld. Die vier oberen Schriftreihen sind vollkommen verwittert. Nach unten sind einzelne Buchstaben erkennbar. Die Inschrift der Rückseite ist in den mit feinen waagerechten Rillen versehenen Stein eingearbeitet. Link Symbol
12Rosenbaum, Hannchen, geborene Gumpert, geb. 2.3.1840, gest. 18.4.1886, Wettesingen (Place of Residence)
Hoher Sandstein auf einem Sockel mit mehrfach gestuftem Profil als Übergang zum Mittelteil. Ein fast rundes Kopfteil geht seitlich, konkav und konvex geschwungen, über zum Mittelteil und empfindet so die Linien des Motivs nach, ein florales Element mit Voluten als Ranken zu beiden Seiten. Link Symbol
13Neuwahl, Falk, geb. um 1776, gest. 6.4.1853, Oberlistingen (Place of Residence)
Schmuckloser Stein, dessen eingetieftes Schriftfeld von einem breiten Rand mit einem feinen Profil umgeben ist. Die Hebräischen Buchstaben sind auffallend groß und waren schwarz eingefärbt. Link Symbol
14Goldschmidt, Rina, geborene Frank, geb. um 1779, gest. 5.3.1854, Oberlistingen (Place of Residence)
Schlichter Stein, nach oben halbrund und zu den Seiten konvex geschwungen. Das Schriftfeld ist vertieft und mit einem Rahmen umgeben. Die Schriftzeichen sind auffällig groß und schwarz. Nach unten hin nimmt die Verwitterung zu. Link Symbol
15Hamberg, Gütchen, geborene Rosenberg, geb. um 1792, gest. 21. April 1862, Breuna (Place of Residence)
Schlichter Stein, Schriftteil und Motiv am Kopfteil mit einem schalen Außenprofil als Rand umgeben, Kopfteil fast kreisrund mit einer sechs-blättrigen Blume als Motiv. Die unteren Zeilen sind stark verwittert. Die deutsche Inschrift der Rückseite ist mit besonders großen Buchstaben gut erhalten. Link Symbol
16Goldschmidt, Lehmann, geb. um 1785, gest. 10. Juli 1865, Oberlistingen (Place of Residence)
Rechteckiger Stein mit aufgesetztem, halbkreisförmigen Kopfteil, der als Motiv in einem eingetieften Kreis eine sechsblättrige Blume trägt. Ein breiter Rahmen mit einem schmalen senkrechten Profil umgibt nach den Seiten das eingetiefte Schriftfeld. Die Eingangsformel ist groß und erhaben herausgearbeitet, die übrigen sechs Zeilen sind dagegen eingetieft. Die letzte Zeile ist stark verwittert. Die Gestaltung der Rückseite entspricht der Vorderseite, zeigt jedoch als Motiv ein dreiblättriges Kleeblatt. Zwei Initialen der deutsche Inschrift sind aufwendig ausgeschmückt. Der Name des Verstorbenen reicht rechts über das Schriftfeld hinaus auf den breiten Rahmen. Link Symbol
17Hamberg, Moses, geb. um 1777, gest. 12. Februar 1865, Breuna (Place of Residence)
Stein mit abgesetztem halbrundem oberen Abschluss, der als Motiv eine sechsblättrige Blüte zeigt, außen umgeben von einem schmalem Profil. Das Motiv ist erhaben herausgearbeitet, die Buchstaben dagegen eingetieft. Die unteren Zeilen der Vorderseite sind stark verwittert, die Rückseite schmucklos nur mit deutscher Inschrift. Link Symbol
18Braunsberg, Sara, geborene Wolf, geb. 17. April 1864, gest. 15. Juni 1887, Breuna (Place of Residence)
Nach oben halbkreisförmig abgerundeter Stein mit einem steinernen Knauf oben auf der Mitte. Seitlich nach außen als Abschluß des Bogens sind auf kleine abgrundete Simse, allerdings auf der rechten Seite beschädigtund links gänzlich abgeschlagen. Im Kopfteil steht erhaben in einem vertieften Kreis eine sechs-blättrige Blüte als Motiv. Das Schriftfels ist eingetieft, an den Ecken konkav mit Rundungen versehen. Der Steinsteht geht nach unten in ein Profil und dann in einen kleinen Sockel über. Auf der Rückseite mit geriffelter Oberfläche ist schlicht der Name der Verstorbenen eingearbeitet. Link Symbol
19Hamberg, Jettchen, geborene Gans, geb. um 1823, gest. 8. Januar 1890, Breuna (Place of Residence)
Stein mit Sockel, das Kopfteil mit besonders großen Buchstaben der Eingangsformel in der Mitte ist umgeben von einem bandförmigen Rahmen, der von der Spitze aus konvex nach außen läuft und zu beiden Seiten mit Voluten abschließt. Die Spitze trägt eine fünfblättrige Blüte in einem Kreis. Das untere Schriftfeld ist auch von einem Rahmen umgeben, der nach oben hin halbkreisförmig abschließt. Die Inschrift ist gänzlich verwittert. Reste weisen auf die schwarze Färbung der Buchstaben hin. Die Inschrift der Rückseite ist teilweise verwittert, aber noch lesbar. Link Symbol
20Braunsberg, Esther, geborene Braunsberg, geb. 12. November 1855, gest. 5. Juli 1890, Breuna (Place of Residence)
Schmaler hoher Stein auf kleinem Sockel mit aufgesetztem dreieckigen Kopfteil, mit leichtem Überstand zu den Seiten. Darin ist als Motiv in einem abgesetzten Rahmen ein Fächer als Motiv dargestellt. Das eingetiefte Schriftfeld ist nach oben hin halbkreisförmig. Die Inschrift ist - außer der Bruchstelle durch die zweite Zeile - gut erhalten und schwarz abgesetzt. Den unteren Abschluss bildet ein Ziermotiv. Deutliche Bruch- und Reparaturspuren sind zu sehen. Das geriffelte Schriftfeld der Rückseite ist auch eingetieft, nach oben angeschrägt und sich verjüngend. Eine steinerne Umrandung des Grabes ist noch vorhanden. Link Symbol
21Neuwahl, Joseph, geb. 27. August 1814, gest. 27. September 1890, Oberlistingen (Place of Residence)
Außer der verwitterten Inschrift gut erhaltener Stein auf einem Sockel, Kopf- und Mittelteil haben ein eingetieftes Schriftfeld, oben in der Mitte des konkav geschwungenen Kopfteils steht die Eingangsformel über zwei noch undeutlich zu erkennenden in Kreisen eingelassenen Blumenmotiven. Die oberste Zeile der Inschrift ist andeutungsweise noch erkennbar, aber unleserlich. Die Rückseite ist unbearbeitet. Link Symbol
22Ferse, Seligmann [?], geb. um 1812, gest. 16. Mai 1893, Oberlistingen (Place of Residence)
Stein auf einem Sockel mit zwei eingetieften Schriftfeldern, eins im Kopfteil, eins mittig für die Inschrift. der Kopf ist konkav geschwungen, die Spitze fehlt. Die Inschrift ist vollkommen verwittert, jedoch sind schwach Vertiefungen der hebräischen Schriftzeichen zu erkennen, die Rückseite ist unbeschriftet. Link Symbol
23Möllerich, Levi, geb. 1. Januar 1829, gest. 9. Januar 1894, Niederelsungen (Place of Residence)
Hohe, nach oben schmaler werdende Säule, nach unten durch mehrere Profile abgesetzter Sockel, der auf einem weiteren Sockel steht, das Kopfteil in der Breite des Sockels ist auch wieder mit Profilen abgesetzt und trägt in der Mitte das Motiv eines Fächers, der unten auf beiden Seiten Voluten aufweist. Die schlichte deutsche Inschrift steht mittig auf der Vorderseite. Die Rückseite ist unbeschriftet Link Symbol
24Hamberg, Selig, geb. 15. April 1819, gest. eo.Mai 1897, Breuna (Place of Residence)
Stein mit Sockel wie Grab 19, das Kopfteil mit der Eingangsformel in der Mitte ist umgeben von einem bandförmigen Rahmen, der von der Spitze aus konvex nach außen läuft und zu beiden Seiten mit Voluten abschließt. Die Spitze trägt eine sechsblättrige Blüte in einem Kreis. Das untere Schriftfeld ist auch von einem Rahmen umgeben, der nach oben hin halbkreisförmig abschließt. Die Inschrift ist stark verwittert und zeigt ein Alinea als Schlussstück. Die Inschrift der Rückseite ist besser erhalten und lesbar. Link Symbol
25Möllerich, Marianna, geborene Hamberg, geb. 9. Oktober 1821, gest. 4. Juni 1901, Niederelsungen (Place of Residence)
Form des Grabsteins identisch mit Nr. 23, Hohe, nach oben schmaler werdende Säule, nach unten durch mehrere Profile abgesetzter Sockel, der auf einem weiteren Sockel steht, das Kopfteil in der Breite des Sockels ist auch wieder mit Profilen abgesetzt und trägt in der Mitte das Motiv eines Fächers, der unten auf beiden Seiten Voluten aufweist. Im Gegensatz zu Grabstein 23 sind Vorderseite und Rückseite beschriftet. Link Symbol
26Braunsberg, Mathilde, geborene Hamberg, geb. 10. Juli 1855, gest. 20. April 1930, Breuna (Place of Residence)
Stein auf einem Sockel, der auf einer Bodenplatte steht. Das dachförmige, geschwungene Kopfteil mit dem Motiv eines Fächers und mit einer ovalen Kugel als Spitze ist zum Schriftfeld abgegrenzt und trägt zu beiden Seite Voluten. Das Schriftfeld ist eingetieft und ist dadurch mit einem Rahmen umgeben, der nach oben symetrisch mit zwei Halbkreisen für die Buchstaben Pe und Nun abschließt. Der Berührungspunkt der Halbkreise ist als Schmuck eine steinerne Quaste angedeutet. Link Symbol
27Eichholz, Moses, geb. 21. Februar 1856, gest. 31. März 1935, Niederelsungen (Place of Residence)
Stein mit Sockel, das Kopfteil ist breiter als das mittlere Schriftfeld und hat zu beiden Seiten Kreise, von denen aus es sich nach oben mehrfach geschwungen verjüngt. Die zerbrochene Spitze war vermutlich abgerundet. Das Kopfteil trägt ein eingetieftes Feld, darin erhaben herausgearbeitet ein fächerförmiges florales Motiv. Die Zeilen der hebräische Inschrift laufen breit bis an den Rand des Steins Die Rückseite mit der deutschen Inschrift ist ohne jede Dekoration Link Symbol
28Hamberg, Bertha, geb. 12.September 1825, gest. 5.3.1902, Breuna (Place of Residence)
Stark verwitterter Stein auf einem kleinen Sockel, die Inschrift der Vorderseite ist nicht mehr vorhanden, Nur andeutungsweise ist zu sehen, dass die Fläche des Kopfteil für Schriftzeichen oder Motiv umrandet ist mit einem Band, das links und rechts in Voluten ausläuft. Ebenso war das Schriftfeld für die Inschrift umrandet. Auf der Rückseite sind der deutsche Buchstabe F und die Endziffer 2 zu erkennen Link Symbol
29Braunsberg, Heinemann, geb. 23. Mai 1823, gest. 30. September 1903, Breuna (Place of Residence)
Stein auf schmalem Sockel. Mittelteil und Kopfteil sind jeweils mit einem Band eingerahmt und voneinander getrennt. Das Kopfteil verjüngt sich nach oben in zwei Rundungen, die beidseitig mit Voluten abschließen und als Spitze eine nach vorn und hinten abgefachte Kugel trägt. Das Motiv im Kopfteil über der Eingangsformel ist eine sechsblättrige Blüte in einem Kreis. Der Rand des Schriftfelds für die Inschrift umgibt nach oben hin in zwei Halbkreise, die in der Mitte zusammentreffen. Noch drei Zeilen der hebräischen Inschrift sind erhalten, sie waren schwarz eingefärbt. Die Rückseite zeigt auch das Blüten-Motiv in einem Kreis, die deutsche Inschrift und als Schmuck unten eine Alinea. Link Symbol
30Goldwein, Hetty, geb. um 1863, gest. 16. April 1906, Breuna (Place of Residence)
Stein auf flachem Sockel, eingetiefte Flächen für Kopfteil und Schriftfeld, wie von einem Band umgeben, das sich beim Kopfteil geschwungen nach oben verjüngt, die Spitze ist abgebrochen. Ein Vergleich mit ebenso geformten Steinen auf dem Friedhof zeigt, dass eine Kugel die Spitze bildete, die wie die beiden Kugeln links und rechts des Kopfteils nach vorn und hinten abgeflacht sind. Das Motiv des Kopfteils ist ein Zweig mit zwei Blättern und herzförmigen Blüten. Die Umrandung der hebräischen Inschrift im unteren Teil verläuft nach oben in zwei Halbkreise, die sich in der Mitte berühren. Die beiden Buchstaben der Eingangsformel stehen mittig in diesen beiden Halbkreisen. Die Rückseite ist ohne Schmuck und trägt drei Zeilen der deutschen Inschrift. Der Stein steht extrem schräg, was eine weitere Verwitterung der Vorderseite sicherlich fördert. Link Symbol
31Braunsberg, Josef, geb. 26. Juni 1850, gest. 16. September 1906, Breuna (Place of Residence)
Mehrfach vorkommende Gestaltung, Stein auf schmalem Sockel, Schriftfeld der Inschrift und Kopfteil umgeben von bandförmigem Rahmen, der sich am Kopfteil geschwungen nach oben verjüngt und seitlich in Voluten ausläuft. Die Spitze ist abgebrochen. Das Motiv im Kopfteil ist ein Fächer unter einem kleiner Kleis. Die Umrandung des hebräischen Inschrift läuft nach oben hin in zwei Halbkreise aus, die sich mittig berühren mit einem kleinen Blatt als Abschluss, unter ser Inschrift befindet sich mittig eine waagerechte Alinea. Die Rückseite mit der deutschen Inschrift ist schmucklos Link Symbol
32Goldschmidt, Betti, geborene Goldschmidt, geb. 16. November 1829, gest. 11. März 1909, Oberlistingen (Place of Residence)
Stein auf schmalem Sockel, Kopfteil und Schriftfeld der Inschrift eingetieft, sodass ein äußerer Rahmen entsteht, der sich beim Kopfteil geschwungen nach oben verjüngt, zu beiden Seiten in Voluten ausläuft und das Schriftfeld der Inschrift abgrenzt. Das florale Motiv des Kopfteils ist vermutlich ein dreiblättriges Kleeblatt. Die Spitze fehlt. Der Rahmen um die Inschrift läuft nach oben zu zwei Halbkreisen zusammen, die sich mittig berühren, dort eine Spitze bilden, die auf die darunterliegende Eingangsformel weist. Die Rückseine ist schmucklos, die achte Zeile der deutschen Inschrift wurden offenbar nachträglich links ergänzt. Link Symbol
33Eichholz, Haune, geb. 27. August 1830, gest. 26. März 1912, Niederelsungen (Place of Residence)
Stein auf Sockel, Schriftfeld der Inschrift und Kopfteil ist von Rahmen umgeben, der sich nach oben mehrfach geschwungen verjüngt, seitlich in Voluten ausläuft und das Schriftfeld der Inschrift abgrenzt. Miotiv des Kopfteils ist ein Fächer unter einem kleinen Kreis. Die Umrandung der Inschrift läuft nach oben aus zu zwei Halbkreisen, die sich mittig berühren und in einer kleinen Blüte enden. In jedem der Halbkreise steht je eine Eingangsformel über den Inschriften des Ehepaars. Die jeweils oberste Zeile ist nach oben gebogen, die linke Inschrift schließt ab mit einer zusätzlichen Zeile, die nach unter geborgen ist. Die Rückseite ist schmucklos, die beiden Inschriften sind teilweise durch den Bruch zerstört. Link Symbol
33Eichholz, Jette, geborene Eichholz, geb. um 1833, gest. 2. Mai 1926, Niederelsungen (Place of Residence)
Stein auf Sockel, Schriftfeld der Inschrift und Kopfteil ist von Rahmen umgeben, der sich nach oben mehrfach geschwungen verjüngt, seitlich in Voluten ausläuft und das Schriftfeld der Inschrift abgrenzt. Miotiv des Kopfteils ist ein Fächer unter einem kleinen Kreis. Die Umrandung der Inschrift läuft nach oben aus zu zwei Halbkreisen, die sich mittig berühren und in einer kleinen Blüte enden. In jedem der Halbkreise steht je eine Eingangsformel über den Inschriften des Ehepaars. Die jeweils oberste Zeile ist nach oben gebogen, die linke Inschrift schließt ab mit einer zusätzlichen Zeile, die nach unter geborgen ist. Die Rückseite ist schmucklos, die beiden Inschriften sind teilweise durch den Bruch zerstört. Link Symbol
34Goldschmidt, Hedwig, geb. 1. April 1898, gest. 5. August 1915, Oberlistingen (Place of Residence)
Schlichter Stein, Kopfteil dreieckig wie ein Dach mit Überstand zur Vorderseite und zu den Seiten, unten ist ein Schein-Sockel angedeutet, der aber nur zur Vorderseite und zu den Seiten vorsteht. Die Rückseite ist schmucklos und eben. Link Symbol
35Eichholz, Rosa, geborene Speier, geb. 9. Oktober 1856, gest. 20. November 1917, Niederelsungen (Place of Residence)
Stein auf Sockel, Kopfteil und Schriftfeld der Vorderseite sind eingetieft und dadurch umrahmt wie von einem Band, das sich im Kopfteil geschwungen nach oben verjüngt und als Spitze eine runde Scheibe trägt mit dem Motiv einer achtblättrigen Blüte und zu den Seiten ausläuft in flache Rundungen. Im Kopfteil ist ein Fächer als Motiv. Der Rahmen des Schriftfelds darunter ist nach oben hin halbkreisförmig. Über der Inschrift wiederholt sich das Fächermotiv in kleinerer, stilisierter Ausführung, darunter eine Alinea als Schmuckzeichen. Die Rückseite ist schmucklos, die deutsche Inschrift ist teilweise durch einen Bruch nicht mehr lesbar. Link Symbol
36Goldwein, Markus, geb. 9. März 1834, gest. 2. November 1918, Breuna (Place of Residence)
Sehr schlichter Stein, links stehend auf der als Doppelgrab mit zwei Grabsteinen angelegten Grabstätte, schmucklos und nach oben hin leicht dachförmig angeschrägt. Eine Grabumrandung umgibt die beiden Gräber. Link Symbol
37Goldwein, Fanny, geborene Herzfeld, geb. 2. April 11847, gest. 8. Juni 1931, Breuna (Place of Residence)
Rechter Grabstein auf der Doppelgrabstätte, schlicht und schmucklos, nach oben leicht dachförmig angeschrägt. Link Symbol
38Hamberg, Baruch, geb. 5. Juni 1856, gest. 4. Juli 1934, Breuna (Place of Residence)
Breiter Grabstein auf hohem Sockel, Kopfteil ist wie ein Dach mit Überstand zu allen Seiten, in der Mitte ist ein sechszackiger Stern in einem Kreis, beide Schriftfelder der hebräischen sind eingetieft, ein Rahmen trennt sie in der Mitte voneinander ab, die senkrechten Rahmenflächen zieren dekorative Elemente im Stil des Artdeko. Die Rückseite trägt den gleichen dachförmigen Aufsatz, die beiden Inschriften sind nur durch eine schlichte senkrechte Linie voneinander getrennt, die Rahmendekoration fehlt hier. Link Symbol
38Hamberg, Sara, geborene Herzfeld, geb. 22. Mai 1856, gest. 4. Juli 1926, Breuna (Place of Residence)
Breiter Grabstein auf hohem Sockel, Kopfteil ist wie ein Dach mit Überstand zu allen Seiten, in der Mitte ist ein sechszackiger Stern in einem Kreis, beide Schriftfelder der hebräischen sind eingetieft, ein Rahmen trennt sie in der Mitte voneinander ab, die senkrechten Rahmenflächen zieren dekorative Elemente im Stil des Artdeko. Die Rückseite trägt den gleichen dachförmigen Aufsatz, die beiden Inschriften sind nur durch eine schlichte senkrechte Linie voneinander getrennt, die Rahmendekoration fehlt hier. Link Symbol
39Braunsberg, Helene, geborene Katzenstein, geb. 23. Juni 1861, gest. 31. Dezember 1939, Breuna (Place of Residence)
Schlichter Gedenkstein, errichtet posthum 1996, Schriftfeld ein Rechteck, das mit einem etwas schmaleren Halbkreis nach oben abschließt, eine 6-blättrige Blüte in einem Kreis steht in diesem Halbkreis über der Inschrift Link Symbol
39Braunsberg, Mathias, geb. 19. Mai 1865, gest. 18. Dezember 1940, Breuna (Place of Residence)
Schlichter Gedenkstein, errichtet posthum 1996, Schriftfeld ein Rechteck, das mit einem etwas schmaleren Halbkreis nach oben abschließt, eine 6-blättrige Blüte in einem Kreis steht in diesem Halbkreis über der Inschrift Link Symbol
40Gedenkstein
Gedenkstein schlicht, nach oben abgerundet, als Motiv ein Davidstern Link Symbol

Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen
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