| ID | 1424 |
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| Anschrift heute | Dorotheenstraße 26, Wagenremise |
| Type | Nebengebäude |
| Lage anzeigen | |
| Kunstgeschichtliche Bewertung | neutral / nicht bewertet |
| Gehört zu | |
| Datum der Errichtung | 1895 |
| Grundbuch-Nummer | 11/508 (1907, 1911); 88/2908 (1945) |
| Parzellen-Nummer | Flurkartenblatt 16 Nr. 101/60 |
| Datum der Aufnahme | 17. Juni 1907 |
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| Name | Wagenremise (1945: "Schuppen") |
| Stockwerke | 1.0 |
| Bauart | Holz |
| Dachdeckung | Ziegel |
| Status | mittel |
| Description | Anzahl der Stockwerke: eingeschossig. 1 Raum für Wagen – Nutzwert jährlich 12 Mark (G) |
| Taxierter Nutzwert | 12 Mark entspricht Rang 46 von 690 (Typ = Nebengebäude) |
| Notes | Gebäudebeschreibung mit Lageplanskizze 1907: in der Skizze im Uhrzeigersinn von links nach rechts: a Wohnhaus, b Hintergebäude links, c Wagenremise, d Scheune hinten rechts, e Seitengebäude rechts. |
| Weitere Beschreibungen | Nach der 1907 vorliegenden bisherigen Gebäudesteuerrolle: Jahrgang der Einschätzung 1895/96 Nr. und Lit. 175 c Jährlicher Nutzungswert 12 Mark 1945 Auszug aus dem Gebäudebuch der Vermessungsverwaltung: Bestandsaufnahme der Gebäude vom 2.8.1945. 1945 Grundskizze/Lageplanskizze im Auszug aus dem Gebäudebuch: a Wohnhaus, b Hintergebäude [nachträglich mit der Scheune zu einem Wirtschaftsgebäude zusammengefasst], c Wagenremise, d Scheune, e Seitengebäude, f Stall, g Schweinestall, davon teilweise beim Luftangriff a, 8. März 1945 zerstört: Lit. b, c und d. [1945?] Veränderungsnachweisung der Katasterverwaltung Katasteramt Bad Homburg:Gebäudebeschreibung der am 8. März teilweise zerstörten Nebengebäude: b Hintergebäude links, c Wagenremise, d Hintergebäude (Scheune) rechts [eine Gegenüberstellung der Beschreibung des alten Bauzustands mit einem neuen nach ggf. erfolgtem Wiederaufbau war vorgesehen, wurde jedoch nicht ausgeführt]. |
| Plans | Fassadenansicht, Schnitte, Grundrisse Erdgeschoss und 1. Stock (Oktober 1895) |
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| Description | "Wagenhalle mit Fruchtboden" (1895) "Derselbe wird massiv in Feldbacksteinen und gutem Mörtel aufgebaut, die Pfeiler zwischen den Thoren werden in Cement Mörtel aufgebaut. Das Gebälk wird in eisern Träger gelegt und mit Cement Mörtel ausbödonirt. Das Dach wird Ziegelbedachung, [...]." (Bauantrag, 24.10.1895) |
| Besitzer | Krug, Georg Paulus (Lohnkutscher, Homburg v. d. H., 1907, 1911) Krug, Paul (Landwirt, ohne Ortsnagabe, 1945) |
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| Sources | HHStAW Bestand 433 Nr. 21061 |
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