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Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands Buchsymbol FDP Buchsymbol Landtagswahlen Buchsymbol Christlich-Demokratische Union Deutschlands Buchsymbol Ackermann, Georg Buchsymbol Appelmann, Karl Buchsymbol Arnoul, Wilhelm Buchsymbol Bauer, Wilhelm Buchsymbol Blum, Wilhelm Buchsymbol Bodenbender, Ludwig Buchsymbol Braun, Otto (1904-1986) Buchsymbol Brübach, Wilhelm Buchsymbol Buch, Georg Buchsymbol Bugert, Erwin Buchsymbol Börger, Reinhard Buchsymbol Catta, Fritz Buchsymbol Daniels, Heinz Buchsymbol Dey, Anton Buchsymbol Dörinkel, Wolfram Buchsymbol Ellnrode Erhard, Benno Buchsymbol Euler, Adam Buchsymbol Euler, August-Martin Buchsymbol Fay, Wilhelm Buchsymbol Feick, Gustav Buchsymbol Fischer, Heinrich Buchsymbol Fleckenstein, Nikolaus Buchsymbol Franke, August Buchsymbol Franke, Gotthard Buchsymbol Fuchs, Franz Buchsymbol Gassmann, Georg Buchsymbol Grosser, Günther Buchsymbol Großkopf, Erich Buchsymbol Gruber, Franz (1900-1957) Buchsymbol Gärtner, Ursula Buchsymbol Göbel, Jakob Buchsymbol Hackenberg, Richard Buchsymbol Hacker, Gustav Buchsymbol Hasselbach, Willi Buchsymbol Hausen Hennig, Arno Buchsymbol Holtzmann, Ernst Buchsymbol Horn, Ruth Buchsymbol Höhne, Eitel Oskar Buchsymbol Jansen, Walter Buchsymbol Jatsch, Anton Buchsymbol Jäger, Eduard Buchsymbol Kanka, Karl Buchsymbol Kaul, Alexander Buchsymbol Keilmann, Karl Buchsymbol Kletke, Margarete Buchsymbol Kneipp, Otto Buchsymbol Kohl, Heinrich Buchsymbol Kohut, Oswald Adolph Buchsymbol Kolb, Walter Buchsymbol Kraft, Wilhelm Buchsymbol Krause, Hermann Buchsymbol Kriegseis, Jakob Buchsymbol Krämer, Gustav Buchsymbol Köcher, Josef Buchsymbol Labonte, Christian Buchsymbol Land Hessen Lippmann, Max Buchsymbol Martin, Berthold Buchsymbol Marx, Jacob Buchsymbol Meißner, Karl Buchsymbol Mengel, Karl Buchsymbol Mischnick, Wolfgang Buchsymbol Neuschwambach Obergruben Odersberg Osswald, Albert Buchsymbol Platiel, Nora Buchsymbol Ploetz, Hans von Buchsymbol Politik Preißler, Walter Buchsymbol Raabe, Cuno Buchsymbol Rodemer, Heinrich Buchsymbol Rodges Roth Rotter, Lina Buchsymbol Schauss, Ernst Buchsymbol Schmidt, Heinrich (1900-1977) Buchsymbol Schmitt, Adam Buchsymbol Schmitt, Rudi Buchsymbol Schneider, Heinrich (1900-1977) Buchsymbol Schneider, Ludwig (1893-1977) Buchsymbol Schnell, Edgar Buchsymbol Schröder, Ernst Buchsymbol Selbert, Elisabeth Buchsymbol Steens Stein, Klaus Buchsymbol Steinmetz, Hans Buchsymbol Strecker, Gabriele Buchsymbol Sudheimer, Hans Buchsymbol Tag der Archive 2018 Troeger, Heinrich Buchsymbol Vogel, Josef Buchsymbol Waess, Leopold Buchsymbol Wagner, Albert Buchsymbol Wagner, Hans Buchsymbol Walter, Fritz Buchsymbol Walter, Josef Buchsymbol Weber, Albert Buchsymbol Weiß, Heinrich Buchsymbol Wiesemann, Johanna Buchsymbol Wittrock, Willi Buchsymbol Wöll, Karl Buchsymbol Zillbach Zinn, Georg August Buchsymbol Zinnkann, Heinrich Buchsymbol Zinnkann, Wilhelm Buchsymbol

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Wahlergebnisse in Hessen 1945-1954

Verlust der absoluten Mehrheit für die SPD bei den Landtagswahlen, 28. November 1954

Bei der Wahl zum Hessischen Landtag, an der sich 82,1 % der Wahlberechtigten beteiligen, verliert die SPD die bisherige absolute Mehrheit der Sitze. Obwohl die bisher allein regierende SPD 42,6 % der Stimmen erhält und damit gegenüber der Landtagswahl vom 19. November 1950 nur 1,8 Prozentpunkte einbüßt, erhält sie in dem von 80 auf 96 Mitglieder vergrößerten Hessischen Landtag nur 44 Sitze, während die durch eine Koalitionsaussage politisch verbundenen CDU (24,1 % / 24 Sitze) und FDP (20,5 % / 21 Sitze) zusammen 45 Mandate erreichen. Die SPD unter ihrem Vorsitzenden Georg August Zinn (1901–1976) bildet daraufhin eine Koalition mit dem GB/BHE, der 7,7 % der Stimmen und sieben Sitze im Hessischen Landtag erreicht hat. Die KPD scheitert bei ihrer letzten Landtagswahlteilnahme mit 3,4 % deutlich an der Fünf-Prozent-Hürde.

Wahlanalyse1

Wahlbeteiligung

In den Gemeinden Ellnrode (Kreis Frankenberg), Rodges, Steens, Zillbach (alle Kreis Fulda), Obergruben (Kreis Hünfeld) und Hausen (Kreis Rotenburg) wurde eine Wahlbeteiligung von 100 Prozent erzielt. Dagegen war die Wahlbeteiligung in den Gemeinden Neuschwambach (Kreis Fulda, 42,7 %), Roth (Kreis Biedenkopf, 43,4 %) und Odersberg (Dillkreis, 43,8 %) am niedrigsten.
(OV)

Wahlergebnis der SPD

Die SPD erhielt in 16 Gemeinden keine einzige Stimme, davon lagen allein sechs im Kreis Fulda und vier im Kreis Hünfeld. Die besten Ergebnisse erzielte die Partei in Raubach (Kreis Erbach, 90 %) , Sandershausen (Kreis Kassel, 82,3 %) und Bissenberg (Kreis Gießen, 81,5 %). In den Großstädten schnitt die SPD, abgesehen von der Landeshauptstadt Wiesbaden wo es lediglich 38 % waren, immer überdurchschnittlich ab, vor allem in Offenbach am Main (48,3 %).

Wahlergebnis der CDU

Die CDU erzielte insgesamt in acht Gemeinden keine einzige Stimme, zwei davon lagen im Kreis Frankenberg (Kirchlotheim und Hüttenrode). Ihr bestes Ergebnis erzielte sie im 21-Seelen-Dorf Steens im Kreis Fulda, wo alle Wahlberechtigten der Partei ihre Stimme gaben. Weitere Höchstergebnisse konnte sie in Unterufhausen (Kreis Hünfeld, 94,3 %) und Rüdigheim (Kreis Marburg, 93,6 %) erzielen. Ihr bestes Ergebnis auf Stadtebene erzielte die Partei in der kreisfreien Stadt Fulda mit 49,9 %.

Wahlergebnis der FDP

Die FDP erhielt insgesamt in 13 Gemeinden keine einzige Stimme, davon lagen zwölf im Kreis Fulda und eine (Mengers) im Kreis Hünfeld. Bestwerte erzielte die Partei vor allem im Kreis Frankenberg, in dem sie sieben ihrer 15 besten Ergebnisse einfuhr. Ihre Höchstwerte erreichte sie in Hemmighausen (Kreis Waldeck, 80,2 %), Harbshausen (80 %) und Somplar (beide Kreis Frankenberg, 79,4 %). Ihr bestes Großstadtergebnis erreichten die Freien Demokraten in Kassel (24,8 %).

Wahlergebnis der GB/BHE

Der GB/BHE konnte bei ihrer ersten Wahlteilnahme als eigenständige Partei in insgesamt 36 Wahlbezirken keine Stimme erzielen, allein fünf davon lagen im Kreis Erbach. Ihre besten Ergebnisse konnte die Partei in Dalherda (Kreis Fulda, 51,4 %) Lettgenbrunn (Kreis Gelnhausen, 46,7 %) und Dagobertshausen (Kreis Marburg, 42,6 %). In den Großstädten schnitt die Partei allgemein unterdurchschnittlich ab, am besten noch in Wiesbaden mit 4,7 %.

Gewählte Abgeordnete

SPD

  • Ackermann, Georg (1897–1964); Landrat; Erbach; Wahlkreis 46: Erbach – 49,8 %
  • Appelmann, Karl (1915–2015; Ingenieur; Offenbach am Main; Wahlkreis 39: Stadt Offenbach am Main; 48,3 %)
  • Arnoul, Wilhelm (1893–1964; Regierungspräsident; Neu-Isenburg; Wahlkreis 41: Offenbach-Land-West und Groß-Gerau-Ost; 49,0 %)
  • Bodenbender, Ludwig (1891–1962; Staatsminister; Salzböden; Wahlkreis 17: Wetzlar-Nord; 49,7 %)
  • Börger, Reinhard (1913–1972; Regierungsoberinspektor; Alsfeld; Wahlkreis 20: Alsfeld und Gießen-Land-Ost; 36,0 %)
  • Brübach, Wilhelm (1909–2003; Landrat; Witzenhausen; Wahlkreis 6: Melsungen/Witzenhausen; 49,2 %)
  • Buch, Georg (1903–1995; Bürgermeister; Wiesbaden; Wahlkreis 27: Stadt Wiesbaden (Vororte); 46,8 %)
  • Bugert, Erwin (1920–1999; Maurermeister; Viernheim; Wahlkreis 47: Bergstraße-West; 38,0 %)
  • Daniels, Heinz (1919–1971; Angestellter; Friedberg; Wahlkreis 23: Friedberg (Ost); 44,6 %)
  • Dey, Anton (1892–1973; Bürgermeister; Mühlheim am Main; Wahlkreis 40: Stadt Hanau am Main und Offenbach-Land-Ost; 42,9 %)
  • Feick, Gustav (1904–1983; Stadtkämmerer; Darmstadt; Wahlkreis 43: Stadt Darmstadt; 42,3 %)
  • Fischer, Heinrich (1895–1973; Staatsminister; Hanau am Main; Wahlkreis 36: Kreis Hanau-Land; 49,6 %)
  • Franke, August (1920–1997; Baurat und Bürgermeister; Haldorf/Kreis Fritzlar-Homberg; Wahlkreis 9: Fritzlar-Homberg, 46,5 %)
  • Fuchs, Franz (1894–1981; Landesrat; Wiesbaden; Wahlkreis 25: Stadt Wiesbaden (Ost); 32,2 %)
  • Gärtner, Ursula (1901–1989; Fürsorgerin; Frankfurt am Main; Wahlkreis 31: Stadt Frankfurt am Main (Nordend); 46,3 %)
  • Gassmann, Georg (1910–1987; Oberbürgermeister; Marbach bei Marburg; Wahlkreis 12: Stadt Marburg und Marburg-Land (Ost); 36,2 %)
  • Göbel, Jakob (1887–1979; Landwirt; Bad Hersfeld; Wahlkreis 8: Hersfeld und Rotenburg-West; 48,4 %)
  • Gruber, Franz (1900–1957; Landrat; Eppertshausen; Wahlkreis 45: Dieburg; 43,9 %)
  • Hennig, Arno (1897–1963; Staatsminister; Wiesbaden; Wahlkreis 16: Dillkreis; 38,7 %)
  • Höhne, Eitel Oskar (1922–1998; Jurist; Eltmannshausen; Wahlkreis 7: Eschwege und Rotenburg (Ost); 47,8 %)
  • Horn, Ruth (1908–1987; Lehrerin; Darmstadt-Eberstadt; Landesergänzungsliste)
  • Köcher, Josef (1907–1997; Landrat; Kassel; Wahlkreis 2: Wolfhagen und Kassel-Land-Süd, 55,2 %)
  • Kolb, Dr. Walter (1902–1956; Oberbürgermeister; Frankfurt am Main; Wahlkreis 35: Stadt Frankfurt am Main (westliche Vororte); 49,8 %)
  • Krämer, Gustav (als Nachfolger von Christian Stock; 1909–1991; Regierungsamtmann; Traisa/Kreis Darmstadt; Wahlkreis 44: Darmstadt-Land; 50,0 %)
  • Kriegseis, Jakob (1885–1968; Rentner; Frankfurt am Main; Wahlkreis 32: Stadt Frankfurt am Main (südlich des Mains); 44,8 %)
  • Lippmann, Max (1906–1966; Journalist; Wiesbaden; Wahlkreis 26: Stadt Wiesbaden (West); 37,6 %)
  • Meißner, Karl (1890–1965; Gewerkschafssekretär; Oberursel (Taunus); Wahlkreis 29: Obertaunuskreis; 38,2 %)
  • Osswald, Albert (1919–1996; Bürgermeister; Gießen-Wieseck; Wahlkreis 19: Stadt Gießen und Gießen-Land (Ost); 43,7 %)
  • Platiel, Nora (1896–1979; Landgerichtsdrektorin; Kassel; Landesergänzungsliste)
  • Rotter, Lina (1892–1975; Hausfrau; Frankfurt am Main; Wahlkreis 33: Stadt Frankfurt am Main (Nordost); 47,3 %)
  • Schmitt, Adam (1904–1982; Bürgermeister; Rimbach/Odenwald; Wahlkreis 48: Bergstraße-Ost; 40,5 %)
  • Schmitt, Rudi (* 1928; Lehrer; Frankfurt am Main; Wahlkreis 34: Stadt Frankfurt am Main (Nordwest); 47,0 %)
  • Schneider, Heinrich (1905–1980; Angestellter; Wahlkreis 11: Biedenkopf und Marburg-Land-West; 46,0 %)
  • Selbert, Dr. Elisabeth (1896–1986; Rechtsanwältin; Kassel; Wahlkreis 4: Stadt Kassel-West, 38,8 %)
  • Sudheimer, Hans (1920–1987; Bürgermeister; Biebesheim; Wahlkreis 42: Groß-Gerau-West; 50,4 %)
  • Troeger, Dr. Heinrich (1901–1975; Staatsminister; Wiesbaden; Wahlkreis 37: Gelnhausen; 37,8 %)
  • Wagner, Albert (1885–1974; Staatsminister a.D.; Fürfurt an der Lahn; Wahlkreis 18: Oberlahnkreis und Wetzlar-Süd; 42,2 %)
  • Weber, Albert (1919–2008; Stadtinspektor; Grebenstein; Wahlkreis 1: Hofgeismar und Kassel-Land-Nord, 46,4 %)
  • Weiß, Heinrich (1893–1966; Mechaniker; Hofheim am Taunus; Wahlkreis 28: Main-Taunus-Kreis; 43,3 %)
  • Wittrock, Willi (1898–1966; Stadtrat a.D.; Kassel; Wahlkreis 5: Stadt Kassel-Ost; 53,6 %)
  • Wöll, Karl (1903–1972; Gewerkschaftssekretär; Frankfurt am Main; Wahlkreis 30: Stadt Frankfurt am Main (Innenstadt); 43,9 %)
  • Zinn, Dr. Georg August (1901–1976; Ministerpräsident; Wiesbaden; Landesergänzungsliste)
  • Zinnkann, Heinrich (1885–1973; Staatsminister; Wiesbaden; Wahlkreis 22: Usingen und Friedberg (West); 45,8 %)
  • Zinnkann, Wilhelm (1915–1997; Behördenangestellter; Büdingen; Wahlkreis 38: Büdingen; 44,7 %)

CDU

  • Bauer, Wilhelm (1890–1965; Installateurmeister; Wiesbaden; Landesergänzungsliste)
  • Blum, Wilhelm (1894–1972; Buchdrucker; Oberfeld/Kreis Hünfeld; Landesergänzungsliste)
  • Erhard, Benno (1923–2011; Gerichtsreferendar; Bad Schwalbach; Wahlkreis 24: Rheingaukreis und Untertaunuskreis; 34,7 %)
  • Fay, Dr. Wilhelm (1911–1980; Landgerichtsrat; Frankfurt am Main; Landesergänzungsliste)
  • Fleckenstein, Nikolaus (1906–1979; Chemowerker; Frankfurt am Main; Landesergänzungsliste)
  • Großkopf, Dr. Erich (1903–1977; Steuerberater; Herborn; Landesergänzungsliste)
  • Hackenberg, Richard (1909–1995; Angestellter; Frankfurt am Main; Landesergänzungsliste)
  • Holtzmann, Dr. Ernst (1902–1996; Stadtrechtsrat; Darmstadt; Landesergänzungsliste)
  • Jäger, Eduard (1894–1970; Landrat; Limburg; Wahlkreis 21: Limburg; 53,9 %)
  • Jansen, Walter (1899–1969; Landrat; Schlüchtern; Wahlkreis 15: Hünfeld und Lauterbach; 36,7 %)
  • Kanka, Dr. Karl (1904–1974; Rechtsanwalt; Offenbach am Main; Landesergänzungsliste)
  • Krause, Dr. Hermann (1908–1988; Bürgermeister; Hanau am Main; Landesergänzungsliste)
  • Labonte, Christian (1899–1992; Verwalter; Johannisberg/Rheingau; Landesergänzungsliste)
  • Martin, Dr. Berthold (1913–1973; Medizinalrat; Gießen; Landesergänzungsliste)
  • Marx, Jacob (1926–1992; Geschäftsführer; Rüsselsheim am Main; Landesergänzungsliste)
  • Mengel, Karl (1900–1975; Landwirt und Bürgermeiter; Rosenthal; Landesergänzungsliste)
  • Raabe, Cuno (1888–1971; Oberbürgermeister; Fulda; Wahlkreis 14: Stadt Fulda und Fulda-Land (Nord); 57,1 %)
  • Schmidt, Heinrich (1900–1977; Schlosser; Ewersbach/Dillkreis; Landesergänzungsliste)
  • Schnell, Dr. Edgar (1896–1974; Schriftsteller; Eschwege; Landesergänzungsliste)
  • Steinmetz, Dr. Hans (1908–1987; Min.-Direktor; Dieburg; Landesergänzungsliste)
  • Strecker, Dr. Gabriele (1904–1983; Leiterin des Frauenfunks; Bad Homburg vor der Höhe; Landesergänzungsliste)
  • Vogel, Josef (1893–1982; Landwirt und Bürgermeister; Hamerz (Kreis Fulda); Wahlkreis 13: Schlüchtern und Fulda-Land (Süd); 45,1 %)
  • Wagner, Hans (1915–1996; Studienrat; Heppenheim an der Bergstraße; Landesergänzungsliste)
  • Wiesemann, Johanna (1894–1975; Hausfrau; Biedenkopf; Landesergänzungsliste)

FDP

GB/BHE

  • Franke, Gotthard (1912–1975; Stadtrat; Mainzlar; Landesergänzungsliste)
  • Hacker, Gustav (1900–1979; Oberregierungsrat; Wiesbaden; Landesergänzungsliste)
  • Jatsch, Anton (1909–1996; Masch.-Ingenieur; Bensheim; Landesergänzungsliste)
  • Kaul, Dr. Alexander (1901–1972; Behörden-Angestellter; Bensheim; Landesergänzungsliste)
  • Preißler, Dr. Walter (1915–2005; Jurist; Fellingshausen; Landesergänzungsliste)
  • Stein, Klaus (1890–1974; Handlungsbevollmächtigter; Fulda; Landesergänzungsliste)
  • Walter, Josef (1893–1966; freier Schriftsteller; Wiesbaden; Landesergänzungsliste)

(OV/LV)
  1. Erarbeitet auf Grundlage von Informationen des Hessischen Statistischen Landesamtes.
Belege
Weiterführende Informationen
Empfohlene Zitierweise
„Verlust der absoluten Mehrheit für die SPD bei den Landtagswahlen, 28. November 1954“, in: Zeitgeschichte in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/173> (Stand: 28.11.2020)
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