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Regesten der Landgrafen von Hessen

1419 Januar 8

Bündnis zwischen Friedrich d.J. von Thüringen und Hessen

Regest-Nr. 8825

Überlieferung | Regest | Originaltext | Nachweise | Textgrundlage | Zitierweise
Überlieferung
Ausfertigung: Staatsarchiv Marburg, Samtarchiv, 43, 132. Pergament, durch Moder stark beschädigt, auf Pappe aufgezogen; von den 18 Siegeln hängen 3 (Hermann Trott, Eberhard Schenk und Bernhard Bernicke) an, 4 (Landgraf Friedrich, Senand von Buseck, Eckart Riedesel und Henne Meisenbug) liegen bei, die übrigen verloren.
Abschriften: Hauptstaatsarchiv Dresden, Cop. 33, Bl. 159 (gleichzeitig); Hauptstaatsarchiv Weimar, GA Reg. D 491, Bl. 14v.
Drucke: Urkunden der Markgrafen von Meissen Abt. B 4, S. 1-6 Nr. 2; Eckhardt, Rechtsgeschichte der Stadt Eschwege 1, S. 152-155, Nr. 161 (Teildruck).
Literatur: Horn, Friedrich der Streitbare, S. 137; Küch, Quelle, S. 157.
Regest
Landgraf Friedrich der Jüngere von Thüringen und Landgraf Ludwig I. von Hessen schließen ein Bündnis auf 10 Jahre, für dessen Dauer Landgraf Friedrich dem Landgrafen Ludwig die Hälfte der Schlösser Eschwege, Sontra und Wanfried überläßt.
Originaltext
Wir Friederich von gotis gnaden lantgrave in duringen unde marcgrave zcu Miessen der iunger unde wir Ludewig von denselbin gnaden lantgrave (zcu Hessen bekennen) -, das wir angesehen habin gebrechen, kriege unde unwillen, die eczwas lange cziet in unsern landen gewest sin, darumbe wir nu^e umbe nuczes unde vromen willin unser, unser beider lande unde lute eintrcht(lich nach rate unser rete) unde manschafft uberkomen sin unde habin uns mid unsern landen zcusampne gesaczt, zcehen iare, die ansehen uff datum dießes brieves unde allirnest nach eynander volgen, getruwelich bii eynander zcu bliebin unde unser eyner den andern syne lande unde die synen (truwe)lichen zcu meynen yn all(er maße), als hiernach geschriben stet. (1) Czum ersten sollin unde wollin wir - ußer iglicher des andern lande, lute, untersessen unde strassen, nach alle syner mugede unde macht getruwelichen die zcehen iar uß schuren, schuczen, vorteidingen unde (gleitden) gliech synen eygen landen, luten und strassen unde darczu thun in allir maße, als ab yn syne lande unde lute das selbis anginge ane geverde. (2) Und were, das bynnen den zcehen iaren ymand, wer der were, unser - eynen, syne lande ader die synen angriffe und beschedigete mid feheden ader ane fehede, so sal unßer eyner deme andern zcu stund, als er des von ym vormanet wirdet, uff den adir die behulffen sin mid landen unde luten unde des ader der viend werden unde yn auch vientlichin thun unde des nicht vorhalden in keyn wiis ane geverde, ußgeslossen unsers (iglichs herren) vorgenant besessen manne, der er zcu eren unde recht mechtig ist; welcher er aber nicht mechtig gesien muchte, uff die sulde er behulffen sein, als vor geschriben stet, auch ane geverde. (3) Unde were, das unßer eyner de andern begerte zcu volge unde dinste unde yn darumbe (bete, sulche vol)ge unde dinste sal unßer eyner deme andern thu^en nach aller syner mugede unde macht unde yn die in keyn wiis vorhalden, als dicke das noit ist. Und in solcher volge unde dinste sal der herre, dem die volge unde dinst also geschiet, des andern herren frunde, so sy in seyne land (komen, versehin) unde besorgen mid futter, spiese unde huffslag unde nicht mid phandlosunge nach vor schaden stehen, die wiele sie also in syme dinste sein. Unde was sie uff solichem rete erwerben, das sal dem herren, dem die volge gescheet, zcu sture komen, doch ußgescheiden was yn dii bute (gehorit), damite man es halden sal, als gewonlechin ist, auch ane geverde. (4) Were auch, das unsere - eynen geczogen noit were zcu thu^ene zcu^e felde unde den andern herren umbe volge darzcu^e bete, so sulde unßer eyner dem andern soliche volge nach aller syne mu egede unde macht (thu^en) unde yn des nicht wegern. Unde was man in solichem geczoge gewonne oder inneme, welchirley das were, das solde beider herren igliches halb sin, unde wir muchten das alsdanne mit einander behalden ader brechen ader iz sust damite halden unde thun, wie wir des danne uberquemen unde zcu rate (wurden). Nehmen wir aber sust vromen an gefangen, das sulden wir teilen nach manczale gewopender lute, doch ußgescheiden waz in die bute gehoret, dmaite man diz halden sal, als das gewonlichen ist. Unde sulde auch alsdanne in solichem geczoge unde volge unsir iglicher syne frunde selbe besorgen unde bekostigen mit futter, spiese unde allin dingen unde schaden unde vromen, wie sich die danne machen wurden, selbis tragen ane alle geverde unde ane argliste. (5) Und umbe solicher fruntschafft willen habin wir lantgrave Friderich vorgenant den obgenanten lantgraven Ludwigen unsern oheimen komen lassin zcu den halbin teilen der slosse Eschinwege, Suntra unde (Wen)friede, also das derselbe unser oheim die halbin teil der egenanten slosse mit allen iren zcugehorungen, dorffern, renthen, zcinßen, gefellen und nuczen, nichtis ußgescheiden, mit uns unde wir mit ym ynnehabin unde sich der gebruchen sal die vorgerurten zcehn iar, die uff datum dieses brieves angehen unde allirnest nach eynander volgen, unde sollin alle amptlute, manne, burgmanne unde inwoner der vorgenanten slosse dem - lantgraven Ludewige hulden, globen unde sweren, getruwe unde gehorsam zcu sin zcum halbin teile dii vorgenanten zcehen iar ane geverde. Und wanne die zcehen iar umbe unde vorgangen sin, so sollin alle amptlute, burgmanne, manne, burgere unde inwonere derselben slosse solicher hulde, eyde unde globde, als sie (uns) lantgrave Ludewige zcum halbin teile von dieses brieves unde frantschafft (wegen) gethan haben, ledig unde loß sin, unde wir wollin auch alsdanne abetreten von den egenanten slossen unde iren zcugehorungen unde - lantgraven Friderich unde syne erbin zcu ußgehen (der) zcehen iar vorgerurt darzcu von stund wider komen lassin, also, das er die inne habe unde habende sii zcu solichem rechte, als die iczund vor datum dieses brieves ynnehabin, doch un(verzcegen) unde unschedelich unsers rechten, als wir daran habin, ane geverde. Unde wann wir (lantgrave) Frederich obgenant unde unser (erben) die vorgenante slosse (unde stede zcu ußgehen der) zcehen iar wider inne habin, als vor geschriben stet, so sal dießer brieff genczlichen tod sin unde kein macht mer habin. (6) Were iz aber, das wir lantgrave Friderich egenant bynnen dießen (vorgenanten zcehen) iaren von todes wegin abegingen, das got gefriste, so sollin - her Frederich unde her Wilhelm lantgraven in Doringen unde marcgraven zcu^e Miessen gebrudere (unser vettern) unde ire erbin bii denselbin slossen blieben dieße vorgeschriben zcehen iar uß (unde mit deme egenanten) lantgraven Ludewige - unde er mid yn widderumbe (darynne siczen unde irer) einer dem andern burgfriede thun unde brieffe (gebin, das keyn eynander zcu^e halden in allir maße, als) wir lantgrave Friderich unde wir lantgrave Ludewig gethan unde uns (des kein eynander) vorschriben haben zcu halden ane geverde. (7) Geschee ouch, ab wir lantgrave Ludewig egenant bynnen den vorgenanten zcehen iaren von todis wegen abegingen, das got gefrist, so sulden - lantgrave Friderich unde syne erbin zcu den vorgenanten (slossen unde steden) Eschinwege, Suntra unde Wenfriede unde allen iren zcu^egehorungen zcu stund wider komen zu solichem rechte, als sie iczund vor datum dieses brieves dii yme habin gehabt, ane geverde. (8) Auch sollin unde wollin wir lantgrave Ludewig alle amptlute, manne, burgmanne, burger unde undersessien der vorgerurten sloße genczlichin sicczen unde bliben lassen bii allin gnaden, frieheiten unde herkomen, als sie biisher gesessin unde gehabt habin, dieße vorgeschreben zcehen iar uß. (9) Unde sunderlichin habin wir (uns) vorzcogen unde vorzcihin allis unwillin, den wir ge(had han unde ge)haben muchten biß uff datum dieses brieves zcu den amptluten mannen, burgmannen, burgern unde undersessen der vorgenanten slosse, sie darumbe nicht zcu verdencken nach yn keyns argen darumme zcu gewarten bynnen dießen zcehen iaren vorgerurt in keyn wiise ane geverde. (10) Ouch habin wir -unser eyner dem andern eynen rechten burgfriede uber die obgenanten slosse Eschinwege, Suntre unde Wenfrede entruwen globit unde zcu den heiligen gesworn zcu halden dieße vorgeschreben zciet uß, als burgfriedes recht unde gewonlichen ist, nach lute solicher brieve, dii unser eyner dem andern daruber gegeben had. (11) Auch ensal keyner keanen amptmann seczen uber die vorgenanten slosse bynnen den vorgeschriben zcehen iaren, er habe danne vor globet unde geworn dießen brieff unde burgfriede zcu halden, als die brieve daruber gege(bin ußwiisen), als dicke des noit ist, unde wilches herren amptman das also nicht hielde, so sulde der herre, des amptman der were, denselben zcu stund abseczen unde eynen andern darzcu gebin unde das tun, als dick des noit geschiet, auch ane geverde. (12) Unde uff das alle unde igliche vorgerurte (stucke unde) artickele, wie die von uns beiden fursten unde unser iglichen hievor begriffen sin unde geschriben stehen, stete unde veste gehalden werden, so habin wir lantgrave Friderich vorgenant uff unser siiten - lantgraven Ludewigen zcu underphande gesaczt unde seczen in dießem brieve unser sloz Thungisbrucken mit allen zcugehorungen nichtis ußgeslossen dann alleyne unser erber manschaffte, dii darczu gehoren, unde wir lantgrave Ludewig uff unser siiten - lantgraven Frideriche - (widerumbe zcu under)phande gesaczt unde seczen mit macht dießes brieves unser slos Bielsteyn auch mit allen zcugehorungen nichtis ußgenommen dann alleyne unser erber mannschafft, dii darzu^e gehorin. Also ab dheyne bruche uff unser lantgrave Friderichen sieten (geschee wider inhaldet) dieses brieves, so sal unser amptman daselbis zcu Thungisbrucken mit demselben unserm slosse unde synen zugehorungen ußgescheiden unser erber manschafft, dii darczu gehoren, - lantgraven Ludwigen gehorsam sin, yn unde (dii sinen uß unde in)lassen unde sich genczlichin an yn halden als lange, biis das wir ym vor soliche bruche gethun, als viel wir ym von dieses brieves wegin in rechte phlichtig sin. Desselben gliech wer is, das dheyne bruche gescheen uff unser lantgraven Ludewiges siiten wider (inhald dises brieves), so sal unser amptman daselbis zcu Bielsteyn mit denselbin unserme slosse unde sinen zcugehorungen ußgescheiden unser erber manschafft, die darczu gehoren, - lantgraven Frideriche gehorsam sin, yn unde die synen uß unde inlassin unde sich genczlichen an yn halden, als lange biis das wir ym vor soliche bruche gethun, als vil wir yn von dieses brieves wegin darumb in rechte phlichtig sin, ane alle geverde unde ane argelist. (13) Auch sollin und wollin wir - unser keiner dheynen amptmann bynnen dießen zcehen iaren vorgerurt uber die egnanten slosse Thungisbrucken unde Bielsteyn secczen nach darczu nehmen, er habe dann erste gelobet unde geworn, dem andern herren gehorsam zcu sin mit denselbin slosse, ab dheyne bruch uff synes herren siiten geschee, (in allir) maße, als der vorgeschriben artickel daruber sagende ußwieset. (14) Unde hiruber durch merer sicherheid unde vestennunge willin habin wir lantgrave Ludewig vorgenant - lantgraven Frideriche und synen erbin zcu rechten giseln unde burgen gesaczt (unde seczen in crafft) dieses brieves ern Gerlach von Breitinbach den eldern, ern Diethrich Roten, ern Hermann Trotten, ern Wigand von Haczfelt, ern Senant von Buchsegk, ern Reynhart von Swalbach ritter, Tielen von Elben den eldern, Heinriche von (Hulcz)heym, Egkarde von (Rornfurte), Egkarden (Ritesil, Ebirharden Schencken) den iungern, Friderichen (von Rourfurte, Herman von) Holczheim, Reynhard von Talwig den eldern, Bernhard Bernken unde Hennen (Meysenbugk) unser lieben heymlichen unde getruwen. Also were das wir lantgrave Ludewig zcu ußgehende der zcehen iare vorgerurt an der abtretunge der obgenante slosse Esschinwege, Suntra unde Wenfrede sumig wurden unde der abtretunge nicht volgeten unde nachgingen, als (dieser brieff ußwiiset, so) sullen die vorgeschriben unser mann unde burgemann von stund als sie des von - lantgraven Frideriche ader sinen erben vermant werden, inriiten unde inkommen, ir iglicher mit synes selbis libe mit eyme knechte unde zweyen (pherden gein Isenache in eyne gemeyne) uffin herberge, darynn sie von dem megnanten unserm oheim ader synen erben gewieset (wurden), unde uß der stad unde leistu^enge nicht komen in keyne wiis, eyn pherd nach dem andern darin zcu stellen als lange, biß das wir latngrave Ludewig von den obgenanten slossen Esschinwege, (Suntra unde Wnfriede) unde iren zcugehorungen zcu ußgehende (der zcehen iare widder abgetreten sin unde - unsern oheymen) unde sine erbin widder darczu habin lassen komen in allir maße, als vorgeschriben stet, ane alle geverde unde ane arglist. Were auch, (das dießer obgeschreben burgen eyner ader mehir abegingen von todis wegen ader) ußlendig wurden, also (daz man siner nicht gehabin muchte, wie das queme), so sulden wir lantgraven Ludewig zcu stund bynnen dem nesten (monden) darnach, als wir des von - lantgraven (Friderich ader sinen erbin vermant wurden), eynen andern ader mer als gute ader besser (burgen an des) ader der stete, (dii man also nicht gehalten konde ader abgegangen weren) secczen, die auch alsdanne brieve gebin, globen unde sweren solden, dem also zcu volgen unde das zcu halden (in allir maße) als der tote ader ußlendig, an der stete sie gesaczt weren, getan had unde als (dießer brief) ußwieset, ane geverde. Unde wer es, das des also nicht geschee, so sulden die andern burgen, die noch am leben unde innwendig landis weren, davor behafft sin, inkomen, (halden unde leisten in aller) maße, als vorgeschreben stet, als lange, biis das soliche ander burgen an der stete widder gesaczt weren, und das thun, als dicke (des noit) geschiet, ane alle geverde unde ane argelist. (15) Alle vorgeschreben rede, stucke, punckte unde artickel unde iren iclichen besundern, (wie die von uns) - begriffen sin unde geschriben stehen, habin wir unser eyner dem (andern hant) inne hant in guten truwen globet unde mit uffgerackten vingern (lieplichen zcu den) heiligen gesworn, globen und sweren auch geinwertiglichen in crafft dieses brieves, dii zcu halden und dawidder nicht zcu komen in keinen wiis ane geverde. So bekennen wir dii burgen vorgenant alle unde unser ieglicher besundern, das wir dem vorgenanten - lantgraven Frideriche unde sinen erbin yn truwen globet unde mit liplichin uffgerackten fingern mit gestabeten eyden cu den heiligen gesworn haben, globen unde sweren auch geinwertiglichin in dießen brieve zcu halden, inzcukomen unde zcu leisten in allir maße, als hievor von uns geschreben stet, ane alle geverde unde ane argliste. Des zcu orkunde unde bekentenisse (haben wir - unser iglicher syn eygen ingesigel unde wir die burgen egenante unser iglicher syne ingesigel bii der vorgenanten - ingesigel an diesen brieff gehangen - gegebin - zcu Eschinwege - vierczen hundert (und d)ornach in dem nuenczenden iare am (sun)tage nest nach der heiligen drier konige (ta)ge - epiphania domini.

Sprache des Originaltextes

deutsch

Nachweise

Weitere Personen

Thüringen, Landgrafen, Friedrich IV. der Friedfertige · Hessen, Landgrafen, Ludwig I. · Trott, Hermann [II.] · Schenk zu Schweinsberg, Eberhard [IV.] · Bernecke, Bernhard · Buseck, Senand [II.] von · Riedesel, Eckhard [II.] · Meisenbug, Johann [I.] · Meißen, Markgrafen, Wilhelm II. der Reiche · Breidenbach, Gerlach [I.] von · Rote, Dietrich · Hatzfeld, Wiegand [I.] von · Schwalbach, Reinhard [II.] von · Elben, Thiele d.Ä. von · Holzheim, Heinrich von · Röhrenfurth, Eckhard [II.] von · Röhrenfurth, Friedrich [II.] von · Holzheim, Hermann von · Dalwigk, Reinhard [III.] von · Meisenbug, Hermann [IV.]

Weitere Orte

Meißen, Markgrafen · Thüringen, Landgrafen · Eschwege, Burg · Sontra, Burg · Wanfried, Burg · Thungisbrucken, Burg · Bielstein, Burg · Eisenach

Sachbegriffe

Frieden, zeitlich befristeter · Staatsverträge · Räte · Mannschaften · Hintersassen · Straßen, Sicherheit auf · Hilfe, militärische · Fehden · Feinde · Truppen, Versorgung von · Beute, Aufteilen der · Gewappnete · Gefangene · Burgen · Schlösser · Abgaben · Steuern · Gefälle · Huldigungen · Pfandschaften · Erben · Burgfrieden · Amtleute · Gewohnheiten, alte · Freiheiten, Bestätigen von · Burgmannen · Bürger · Hintersassen · Amtmänner, Einsetzen von · Unterpfänder · Bürgen · Einlager · Bürgen, Ersatz für · Pferde · Herbergen

Textgrundlage

Regest

UB Markgrafen von Meißen 4

Stückangaben

Eckard, Rechtsquellen Eschwege

Original

UB Markgrafen von Meißen 4

Zitierweise
Landgrafen-Regesten online Nr. 8825 <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/lgr/id/8825> (Stand: 19.09.2019)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde