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Historisches Ortslexikon

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Messtischblatt
4725 Bad Sooden-Allendorf

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Adolphsrod

Wüstung
Gemarkung Frankershausen, Gemeinde Berkatal, Werra-Meißner-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

10,5 km nordwestlich von Eschwege

Ersterwähnung:

1075

Siedlungsentwicklung:

Das wüste Dörfchen Adolfsrod neben der 'Stadt' Frankershausen wurde 1111 von Gundold dem Kloster Fulda geschenkt. Vermutlich ist es das im Hersfelder Kopiar des 12. Jahrhunderts (f. 71) zu 1075 genannte Adelenrode in der Germaramark. Wenck (3 UB 50) erwähnte zum gleichen Jahr Bode von Adelenrode.

Historische Namensformen:

  • Adelenrode (1075 / 12. Jahrhundert)
  • Adolfsrod (1111)

Burgen und Befestigungen:

  • Das wüste Dörfchen Adolfsrod neben der 'Stadt' Frankershausen wurde 1111 von Gundold dem Kloster Fulda geschenkt. Vermutlich ist es das im Hersfelder Kopiar des 12. Jahrhunderts (f. 71) zu 1075 genannte Adelenrode in der Germaramark. Wenck (3 UB 50) erwähnte zum gleichen Jahr Bode von Adelenrode.
Statistik

Ortskennziffer:

63600202007

Verfassung

Altkreis:

Eschwege

Gericht:

  • Bilstein
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Adolphsrod, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5211> (Stand: 5.10.2018)
 
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