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Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe

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39 Treffer für Ihre Suche nach 'Person = Metzger, Ludwig' in 5064 Dokumenten

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  1. Bundesregierung lehnt Hessens neue Besoldung für Junglehrer ab, 3. Dezember 1952
    Die von der hessischen Landesregierung vorgestellten Pläne zur Erhöhung der Besoldung von Junglehrern sind von der Bundesregierung abgelehnt worden. Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) gibt dies im Landtag bekannt. Metzger bedauert die Entscheidung der Bundesregierung. Die Abgeordneten Erich Großkopf (1903–1977; CDU) und Ernst Landgrebe (FDP) kritisierten Metzger für dessen ... »Details
  2. Landtagsdebatte über die Lehrerbesoldung, 17. Dezember 1952
    Im Hessischen Landtag wird über den von FDP und SPD eingebrachten Dringlichkeitsanträgen über die Besoldung von Junglehrern lebhaft debattiert. Kern der Anträge ist die Verbesserung der schlechten wirtschaftlichen Lage von Junglehrern. Die FDP fordert eine Beihilfe, die sich aus der Differenz zwischen der ersten und dritten Besoldungsstufen ergibt. Die SPD fordert, ungeachtet des Widerspruchs ... »Details
  3. Kultusminister Metzger verteidigt neue Schulgesetze, 30. Januar 1953
    Der hessische Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) weist die Kritik an den neuen Schulgesetzen zurück. Damit reagiert er auf kritische Presseberichte, die die vorgesehene Mitbestimmung der Eltern und Lehrer angegriffen hatten. Metzger betont, dass Hessen in dieser Frage eine bundesweite Vorreiterrolle einnimmt. In den Gesetzen wird es eine ausgewogene Mischung zwischen der ... »Details
  4. Hessische Landtag berät Schulkosten- und Schulverwaltungsgesetz, 11. Februar 1953
    Der Hessische Landtag berät in erster Lesung die Regierungsvorlage zum neuen Schulkosten- und Schulverwaltungsgesetz. Kern der von Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) vorgestellten Gesetze sind zum einen die Verteilung der Kosten, so trägt das Land die Personalkosten und die Lehrer werden Staatsbeamte, die Sachkosten hingegen werden vom Schulträger gezahlt. Zum anderen soll das ... »Details
  5. Neues Privatschulgesetz in Hessen, 23. April 1953
    Der Hessische Landtag verabschiedet nach dritter Lesung ein neues Privatschulgesetz für Hessen. SPD, FDP und BHE stimmten für die Gesetzesvorlage. Die SPD unterstützt die von der FDP eingebrachte Vorlage, nach der Privatschulen keinen Anspruch auf öffentliche Zuschüsse haben. Diesen haben nur Schulen, die in die Erstattung des Unterrichtsgeldes miteinbezogen sind. Die von der CDU geforderte ... »Details
  6. Landtag verabschiedet neue Schulgesetze, 1. Juli 1953
    Der Hessische Landtag verabschiedet mit den Stimmen der SPD, des BHE und Teilen der FDP das Schulkosten- und das Schulverwaltungsgesetz. Die CDU lehnt die Gesetze ab. Die FDP betont in der Debatte, dass die Partei die Staatshoheit über die Schule voll anerkenne und dass die Partei die christliche Gemeinschaftsschule befürworte. Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) betont gegenüber ... »Details
  7. Hessische Ergebnisse der 2. Bundestagswahl, 6. September 1953
    Bei den Wahlen zum 2. Deutschen Bundestag liegt die SPD in Hessen mit 33,7 Prozent der Zweitstimmen über ihrem Bundesdurchschnitt von 28,8 Prozent. Die FDP übertrifft mit 19,7 Prozent ihr Bundesergebnis von 9,5 Prozent deutlich. Die CDU liegt dagegen mit 33,2 Prozent klar unter ihrem Bundeswert von 45,2 Prozent. Insgesamt nehmen 2.672.103 Hessinnen und Hessen an der Bundestagswahl teil, was ... »Details
  8. Hennig möglicher neuer hessischer Kultusminister, 27. Oktober 1953
    Der bisherige Kulturreferent beim Vorstand der SPD, Arno Hennig (1897–1963), gilt als aussichtsreichster Kandidat für das Amt des Kultusministers. Allerdings muss in dieser Personalfrage noch die Landesfraktion angehört werden. Der bisherige Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) hatte bei der Bundestagswahl ein Bonner Mandat gewonnen.(MB) ... »Details
  9. Vorstellung des neuen Kultusministers im Landtag, 2. Dezember 1953
    Der neue hessische Minister für Erziehung und Volksbildung Arno Hennig (1897–1963; SPD) wird dem Hessischen Landtag von Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD) vorgestellt. Er löst an diesem Tag den in den Deutschen Bundestag gewählten bisherigen Ressortchef Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) ab. Die Abgeordneten der SPD und des BHE sprechen dem neuen Minister ihr Vertrauen ... »Details
  10. Kultusminister Hennig übernimmt Schirmherrschaft der Fritz-von-Unruh-Stiftung, 6. Dezember 1953
    Der hessische Kultusminister Arno Hennig (1897–1963; SPD) übernimmt die Schirmherrschaft der Fritz-von-Unruh-Stiftung. Der Gießener Kulturreferent Heinrich Bitsch hat die Stiftung gegründet. Ihre gehören unter anderem auch Ludwig Metzger (1902–1993; SPD), der Frankfurter Oberbürgermeister Walter Kolb (1902–1956; SPD) sowie im Präsidium der Gießener Oberbürgermeister Otto Heinz Engler ... »Details
  11. Landtag berät über hessischen Verfassungsschutz, 16. Dezember 1953
    Aufgrund des Antrags der FDP berät der Hessische Landtag die Neuorganisation des hessischen Verfassungsschutzes. Der Antrag sieht vor, dass der Verfassungsschutz künftig dem Ministerpräsidenten unterstellt ist. Diese Änderung begründet die FDP mit den Affären um den ehemaligen Verfassungsschützer Krüger und den „Technischen Dienst“ des „Bundes Deutscher Jugend“. Innenminister ... »Details
  12. Journalist Kurbjuhn klagt gegen Ludwig Metzger, 21. Dezember 1953
    Gegen den ehemaligen Minister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) reicht der Wiesbadener Journalist Kurbjuhn beim Amtsgericht Wiesbaden Privatklage wegen übler Nachreden und Beleidigung ein. Hintergrund ist der Ausschluss Kurbjuhns von einer Landtagssitzung, der auf dem angeblichen Vorwurf Metzgers, Kurbjuhn betreibe unsauberen Journalismus, beruhe.(MB) ... »Details
  13. Hessischer Landtag berät über mehr Sicherheit bei Klassenfahrten, 5. Mai 1954
    Aufgrund des Dringlichkeitsantrages des Gesamtdeutschen Blocks, berät der Hessische Landtag die Verbesserung der Sicherheit für Schüler bei Klassenfahrten. Der ehemalige hessische Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) betont, dass in Hessen kein Handlungsbedarf bestehe, da hier bereits 1949 erlassen worden ist, dass nur ausreichend geschultes Personal an Ausflügen teilnehmen darf ... »Details
  14. CDU in Hessen bei Bundestagswahlen erstmals mit Mehrheit, 15. September 1957
    Die CDU erhält bei den Bundestagswahlen die absolute Mehrheit. In Hessen ist sie erstmals stärker als die SPD. ... »Details
  15. Ludwig Metzger scheidet als Herausgeber der „Stimme der Gemeinde“ aus, 3. Januar 1961
    Der Darmstädter SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige hessische Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993) scheidet aus dem Herausgeberkreis der „Stimme der Gemeinde“ aus. Er begründet dies mit Meinungsverschiedenheiten über die neue politische Linie der SPD. In ihrer Neujahrsausgabe hat die von dem Darmstädter Studentenpfarrer Herbert Mochalski (1910–1992) redigierte ... »Details
  16. Bundestagswahlen bringen wieder SPD-Mehrheit in Hessen, 17. September 1961
    Von insgesamt 3.395.285 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern in Hessen beteiligen sich 3.028.241 oder 89,2 % an der Bundestagswahl. Die Zahl der als gültig ausgezählten Stimmen beträgt bei den Erststimmen 2.943.882, bei den Zweitstimmen 2.878.689.0=Bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei einigen Landtagswahlen in Deutschland kommt das Zweistimmenwahlrecht zur Anwendung. Mit der ... »Details
  17. SPIEGEL-Affäre zeigt Auswirkungen auf den hessischen Landtagswahlkampf, 2. November 1962
    Die sogenannte Spiegel-Affäre, die durch das rechtlich fragwürdige Vorgehen gegen das Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL wegen eines vermeintlich landesverräterischen Artikels ausgelöst wurde und zum Rücktritt des Verteidigungsministers Franz Josef Strauß (1915–1988; CSU) sowie zu einer Umbildung des Bundeskabinetts führt, zeigt Auswirkungen auf den hessischen Landtagswahlkampf. Der ... »Details
  18. Bundestagswahlergebnisse in Hessen, 28. September 1969
    Die Ergebnisse zur Wahl des 6. Deutschen Bundestags enden mit einem Verlust der FDP in Hessen in Höhe von 5,3 Prozentpunkten. Die NPD überschreitet mit einem Stimmenanteil von 5,1 Prozent knapp die Fünf-Prozent-Hürde.0=Eine Hochburg hat die Partei im Wahlkreis Waldeck, wo Karl Mogge mit 6,4 % das höchste Erststimmen-Ergebnis erzielt. Im Wahlkreis Gießen erreicht die NPD mit 7,3 % ihr ... »Details
  19. Verleihung des Europapreises des Europarates an die Stadt Darmstadt, 11. Oktober 1975
    Die südhessische Stadt Darmstadt erhält als Auszeichnung für „ihren besonderen Einsatz zur Verbreitung des Europagedankens“ den 1955 durch das Ministerkomitee des Europarats ins Leben gerufenen Europapreis, der jährlich nach Billigung des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft und Gebietskörperschaften der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zuerkannt wird. Der die Verleihung ... »Details
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Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde