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Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe

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8 Treffer für Ihre Suche nach 'Person = Schmidt, Horst' in 5065 Dokumenten

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  1. Bundestagswahlen bringen wieder SPD-Mehrheit in Hessen, 17. September 1961
    Von insgesamt 3.395.285 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern in Hessen beteiligen sich 3.028.241 oder 89,2 % an der Bundestagswahl. Die Zahl der als gültig ausgezählten Stimmen beträgt bei den Erststimmen 2.943.882, bei den Zweitstimmen 2.878.689.0=Bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei einigen Landtagswahlen in Deutschland kommt das Zweistimmenwahlrecht zur Anwendung. Mit der ... »Details
  2. Wahl Albert Osswalds zum hessischen Ministerpräsidenten, 3. Oktober 1969
    Bei der Wahl am 3. Oktober konnte sich der seit 1964 als Finanzminister dem Kabinett Zinn angehörende Gießener Albert Osswald (1919–1996; SPD) deutlich gegen den Kandidaten der CDU, Alfred Dregger (1920–2002), durchsetzen.1=Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.10.1969, S. 1: Absolute Mehrheit für Osswald; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.9.1969, S. 4: Hessens SPD einig über die Wahl ... »Details
  3. Engere Zusammenarbeit zwischen Gewerbeaufsicht und Betriebsräten, Dezember 1969
    Der Hessische Sozialminister Horst Schmidt erlässt neue Richtlinien zur engeren Zusammenarbeit zwischen der staatlichen Gewerbeaufsicht und Betriebsräten. Seitens der IG Metall wird dieses Vorgehen begrüßt zumal das Land damit die Forderungen der Gewerkschaft von der Arbeitssicherheitskonferenz aus dem Monat September übernommen habe. ... »Details
  4. Vereidigung eines neuen Kabinetts unter Ministerpräsident Albert Osswald, 16. Dezember 1970
    Ministerpräsident Albert Osswald (1919–1996; SPD) bildet eine Koalitionsregierung mit den Freien Demokraten. Heinz Herbert Karry (1920–1981; FDP) wird Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident, Hanns-Heinz Bielefeld (geb. 1918; FDP) wird Innenminister. Die Ressorts Finanzen, Justiz, Soziales, Kultus und Landwirtschaft und Umwelt bleiben in der Hand von Sozialdemokraten. ... »Details
  5. Wahl und Neubildung der Landesregierung unter Ministerpräsident Albert Osswald, 18. Dezember 1974
    In Wiesbaden konstituiert sich der neu gewählte Hessische Landtag und wählt den bisherigen Ministerpräsidenten Albert Osswald (1919–1996; SPD) mit 57 gegen 53 Stimmen erneut zum hessischen Ministerpräsidenten. Sein Gegenkandidat ist der CDU-Abgeordnete Alfred Dregger (1920–2002). In der neuen Landesregierung, die Osswald dem Hessischen Landtag vorstellt und die von einer SPD/FDP-Koalition ... »Details
  6. Albert Osswald unterliegt in der SPD Rudi Arndt, 22. Februar 1975
    Der von Wahlverlusten geschwächte Ministerpräsident Albert Osswald (1919–1996) unterliegt bei seiner Kandidatur um den Bezirksvorsitz der SPD Hessen-Süd dem Frankfurter Oberbürgermeister Rudi Arndt (1927–2004). Arndt wird am 11. April 1975 zum Bezirksvorsitzenden der SPD Hessen-Süd gewählt, indem er sich mit 213 zu 171 Stimmen gegen Horst Schmidt (1925–1976) durchsetzt.(OV) ... »Details
  7. Hessischer Sozialminister Horst Schmidt verunglückt tödlich, 4. Oktober 1976
    Der Hessische Sozialminister Horst Schmidt (geb. 1925; SPD) verunglückt bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A 661 in der Nähe von Neu-Isenburg tödlich. Nach Polizeiangaben wird Schmidts Wagen auf der Autobahn Offenbach-Egelsbach an der Ausfahrt nach Neu-Isenburg gegen 23.25 Uhr auf nasser Fahrbahn von einem überholenden Sportwagen gerammt, prallt gegen die Mittelleitplanke und bleibt ... »Details
  8. Vereidigung des ersten Kabinett von Ministerpräsident Holger Börner, 20. Oktober 1976
    Das aus einer Koalition von SPD und FDP gebildete Kabinett unter Ministerpräsident Holger Börner (1931–2006; SPD) wird vereidigt. Im Vergleich zur vorherigen Landesregierung unter Albert Osswald (1919–1996; SPD), der am 3. Oktober infolge des „Helaba-Skandals“ zurückgetreten war, kommt es nur zu zwei personellen Änderungen: Die Sozialdemokraten berufen den bisherigen Fraktions- und ... »Details
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Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde