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Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe

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39 Treffer für Ihre Suche nach 'Person = Metzger, Ludwig' in 5064 Dokumenten

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  1. Vorrücken der Alliierten und Einnahme von Darmstadt durch die US-Armee, 25. März 1945
    Die 3. US-Armee, die bei Oppenheim den Rhein überschritten hat, rückt vor und nimmt die Stadt Darmstadt ein. Sie ernennt Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) zum kommissarischen Oberbürgermeister. Die Spitzen der Armee rücken weiter gegen Hanau und Aschaffenburg vor. ... »Details
  2. Wahlen zum Hessischen Landtag, 1. Dezember 1946
    Bei den ersten freien und demokratischen Landtagswahlen in (Groß-)Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg erreichen die Parteien bei einer Wahlbeteiligung von 73,2 %0=Vgl. Informationen des Hessischen Statistischen Landesamtes. folgendes Ergebnis:SPD 687.531 Stimmen (42,7 %), 38 MandateCDU 498.158 Stimmen (30,9 %), 28 MandateLDP 252.207 Stimmen (15,7 %), 14 MandateKPD 171.592 Stimmen (10,7 %), 10 ... »Details
  3. Hessischer Landtag wählt die Mitglieder der ersten Bundesversammlung, 30. August 1949
    In der 65. Plenarsitzung des Hessischen Landtags werden die insgesamt 36 hessischen Vertreter*innen für die sich erstmals am 12. September 1949 konstituierende Bundesversammlung gewählt. Bei der Wahl entfallen auf die SPD 16 Mandate, auf die CDU elf, die FDP darf fünf Vertreter nach Bonn entsenden, die KPD vier. ... »Details
  4. Absolute Mehrheit der SPD bei Landtagswahlen in Hessen, 19. November 1950
    In Hessen wird ein neuer Landtag gewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von 64,9 % erhält die SPD 44,4 % der Stimmen, die FDP wird zweitstärkste Partei mit 31,8 %, während 18,8 % der Stimmen auf die CDU entfallen. Alle anderen Parteien erreichen weniger als fünf Prozent der abgegebenen Stimmen (darunter die KPD mit 4,7 %) und scheitern damit an der Fünf-Prozent-Klausel. Aus dem Wahlergebnis ... »Details
  5. Ministerpräsident Zinn stellt zentrale Punkte seiner Regierungserkärung vor, 6. Januar 1951
    In Wiesbaden erläutert der hessische Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976) der sozialdemokratischen Landtagsfraktion die Kernelemente seiner Regierungserklärung. Sie beinhaltet neben wirtschafts- und sozialpolitischen Aspekten auch religiöse Punkte. Hierbei betont Zinn, dass die Regierung in religiösen Fragen einen neutralen Standpunkt einnehmen werde, um eine religiöse Spaltung ... »Details
  6. Dr. Ludwig Engel neuer Oberbürgermeister Darmstadts, 9. Januar 1951
    Dr. Ludwig Engel (1906–1975; SPD) wird durch die Stimmen der Sozialdemokraten, der Christdemokraten und der Kommunisten zum neuen Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt gewählt. Die Freien Demokraten enthalten sich der Stimme. Dr. Engel war zuvor Senatspräsident beim Oberlandesgericht Darmstadt und Vizepräsident des Hessischen Staatsgerichtshofes. Er löst den bisherigen Oberbürgermeisters ... »Details
  7. Vorstellung des Kabinetts und Regierungserklärung des Ministerpräsidenten im Hessischen Landtag, 10. Januar 1951
    Im Hessischen Landtag in Wiesbaden stellt der neue Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD) sein Kabinett vor. Es besteht allein aus Fraktionsmitgliedern der SPD. Die Sozialdemokratischen Partei erlangte bei der vorangegangenen Landtagswahl am 19. November 1950, bei der erstmals nach dem neuen Landtagswahlgesetz (verabschiedet im September 1950) nach einem Mischsystem von Mehrheits- ... »Details
  8. Erstes Treffen des Kabinett Zinn, 12. Januar 1951
    Georg-August Zinn (1901–1976; SPD) übernimmt offiziell das hessische Ministerpräsidentenamt von seinem Vorgänger Christian Stock (1884–1967; SPD) und leitet von nun an die Regierungsarbeit. Die erste Kabinettssitzung steht ganz im Zeichen des Hanauer Explosionsunglücks. Die Regierung beschließt, dass sie – falls nötig – bei solchen Unglücken unterstützend eingreifen wird. Auf der ... »Details
  9. Landesversammlung der Europa-Union beschließt Gründung eines Landesrats, 19. Februar 1951
    Der Landesverband Hessen der Europa-Union beschließt auf seiner ordentlichen Landesversammlung in Frankfurt am Main die Gründung eines Landesrats der Europa-Union. Vertreter des Landesrats sollen mit beratender Stimme vertreten sein und aus allen maßgeblichen Gremien des Landes hervorgehen. Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD), Finanzminister a.D. Dr. Werner Hilpert (1897–1957; ... »Details
  10. Europäische Lehrmittelausstellung in Langen, September 1951
    In Langen eröffnet Kultusminister Ludwig Metzger die Europäische Lehrmittelausstellung in Langen. Diese dauert bis zum 4. September. Verschiedene europäische Firmen stellen hier ihre Lehrmittel aus. Die Lehrmittelindustrie hofft durch eine Öffnung des Marktes eine bessere Geschäftslage zu erreichen. Deutschland leide besonders unter den hohen Ausfuhrzöllen.(MB) ... »Details
  11. Berufswettkampf der Deutschen Angestellten Gewerkschaft, 28. Oktober 1951
    Insgesamt 30 hessische Ortsgruppen werden beim dritten bundesweiten Berufswettkampf der Deutschen Angestellten Gewerkschaft antreten. Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD) und der Frankfurter Oberbürgermeister Walter Kolb (1902–1956; SPD) übernehmen die Schirmherrschaft über den Wettbewerb; Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) und Minister a.D. Werner Hilpert ... »Details
  12. Hessen gedenkt am Buß- und Bettag der Opfer des Nationalsozialismus und des Krieges, 21. November 1951
    Am Buß- und Bettag werden in Hessen der Opfer des Nationalsozialismus und des Krieges gedacht. Die zentralen Gedenkveranstaltungen finden in der Frankfurter Paulskirche, geleitet von Oberbürgermeister Walter Kolb (1902–1956; SPD), und dem Wiesbadener Großen Haus des Hessischen Staatstheaters statt. An letzterer nehmen der Landtagspräsident Otto Witte (1884–1963; SPD), Vertreter der ... »Details
  13. Antrag der CDU-Fraktion zum Schulwesen, 23. Januar 1952
    Von der CDU-Landtagsfraktion wird ein Antrag eingereicht, der die Erlasse des Kultusministeriums zur Förderung des ländlichen Schulwesens einschränken will. Der Erlass sieht vor, dass sogenannte Zwergschulen (Einklassenschulen) zugunsten von Zentralschulen abgeschafft werden. Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) betonte, dass die Pläne der Regierung im Sinne der Verbesserung der ... »Details
  14. Hessischer Elternbeirat reicht Klage gegen das hessische Kultusminister ein, 30. Januar 1952
    Gegen den hessischen Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) wird von der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Elternbeiräte vor dem Verwaltungsgericht des Landes Klage eingereicht. Die zentrale Forderung der Eltern ist die Aussetzung des Sexta-Erlasses. Bis zum 18. Januar 1952 hatten die Eltern die Änderung des Erlasses gefordert. Sie sehen durch diesen Erlass Artikel 2 des Grundgesetzes ... »Details
  15. Stellungnahme des Kultusministers zum FDP-Antrag bezüglich des Sexta-Erlaßes, Februar 1952
    Im Wiesbadener Landtag nimmt Kultusminister Ludwig Metzger Stellung zum Dringlichkeitsantrag der FDP, der den Sexta-Erlaß der Regierung zum Inhalt hatte. Metzger stellt heraus, dass das Ministerium an diesem Erlass festhalten werde und kritisiert, dass von allen Seiten gegen diesen Erlass gehetzt werden würde. Die Note von 2,5 sei als Aufnahmekriterium für die höhere Schule unerlässlich, da ... »Details
  16. Kultusminister Metzger ruft die Jugend auf, politischer zu werden, 20. April 1952
    Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) ruft bei der Eröffnung der „Woche der Jugend im Lande Hessen“ die Jugend dazu auf, politisch zu werden, was zum einem der Persönlichkeitsbildung aber auch der Gesellschaft insgesamt zu Gute kommen werde. Besonders sollen sich Jugendliche für Gleichaltrige einsetzen, die weder Elternhaus, Heim noch Arbeiten haben.(MB) ... »Details
  17. Hessen will Mitarbeit von Eltern an Schulen stärken, 14. Mai 1952
    Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) spricht im Landtag über die künftige hessische Schulpolitik. Zur Zeit werde eine Regierungsvorlage erarbeitet, die das Mitbestimmungsrecht der Eltern im Unterrichtswesen stärken und fördern soll. Anlass war eine Anfrage der FDP zu eben diesem Thema.(MB) ... »Details
  18. Zweite Haushaltslesung im Landtag, 25. Juni 1952
    Im Hessischen Landtag findet die zweite Lesung über den hessischen Haushalt statt. Im Fokus der Debatte steht die von Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD) beabsichtigte Einrichtung eines Landwirtschaftsministeriums. Innenminister Heinrich Zinnkann (1885–1973; SPD), Ministerialdirektor Reuss und Finanzminister Heinrich Troeger (1901–1975; SPD) befürworten die Einrichtung ... »Details
  19. Kultusminister Metzger fordert Amerikaner zu Distanz zum Technischen Dienst auf, 20. Oktober 1952
    Der hessische Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) fordert die Amerikaner auf, zum „Technischen Dienst“ des „Bundes deutscher Jugend“ eine Distanz zu wahren. Nur damit könne auch die politisch interessierte deutsche Öffentlichkeit beruhigt werden. Metzger spricht davon, dass sicherlich nur kleine Teile der amerikanischen Stellen überhaupt den Dienst unterstützt haben. Zudem ... »Details
  20. Landtag debattiert über Kulturpolitik, 12. November 1952
    Im Hessischen Landtag wird der Bericht des Kulturpolitischen Ausschusses vorgestellt. So sind rund 400 der neuen 800 Planstellen bereits besetzt worden. Die restlichen 400 Stellen können dann besetzt werden, wenn Hessen die Quote von 20 Prozent bei den wieder einzugliedernden Personen nach Artikel 131 Grundgesetz0=»Die Rechtsverhältnisse von Personen einschließlich der Flüchtlinge und ... »Details
  21. Bundesregierung lehnt Hessens neue Besoldung für Junglehrer ab, 3. Dezember 1952
    Die von der hessischen Landesregierung vorgestellten Pläne zur Erhöhung der Besoldung von Junglehrern sind von der Bundesregierung abgelehnt worden. Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) gibt dies im Landtag bekannt. Metzger bedauert die Entscheidung der Bundesregierung. Die Abgeordneten Erich Großkopf (1903–1977; CDU) und Ernst Landgrebe (FDP) kritisierten Metzger für dessen ... »Details
  22. Landtagsdebatte über die Lehrerbesoldung, 17. Dezember 1952
    Im Hessischen Landtag wird über den von FDP und SPD eingebrachten Dringlichkeitsanträgen über die Besoldung von Junglehrern lebhaft debattiert. Kern der Anträge ist die Verbesserung der schlechten wirtschaftlichen Lage von Junglehrern. Die FDP fordert eine Beihilfe, die sich aus der Differenz zwischen der ersten und dritten Besoldungsstufen ergibt. Die SPD fordert, ungeachtet des Widerspruchs ... »Details
  23. Kultusminister Metzger verteidigt neue Schulgesetze, 30. Januar 1953
    Der hessische Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) weist die Kritik an den neuen Schulgesetzen zurück. Damit reagiert er auf kritische Presseberichte, die die vorgesehene Mitbestimmung der Eltern und Lehrer angegriffen hatten. Metzger betont, dass Hessen in dieser Frage eine bundesweite Vorreiterrolle einnimmt. In den Gesetzen wird es eine ausgewogene Mischung zwischen der ... »Details
  24. Hessische Landtag berät Schulkosten- und Schulverwaltungsgesetz, 11. Februar 1953
    Der Hessische Landtag berät in erster Lesung die Regierungsvorlage zum neuen Schulkosten- und Schulverwaltungsgesetz. Kern der von Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) vorgestellten Gesetze sind zum einen die Verteilung der Kosten, so trägt das Land die Personalkosten und die Lehrer werden Staatsbeamte, die Sachkosten hingegen werden vom Schulträger gezahlt. Zum anderen soll das ... »Details
  25. Neues Privatschulgesetz in Hessen, 23. April 1953
    Der Hessische Landtag verabschiedet nach dritter Lesung ein neues Privatschulgesetz für Hessen. SPD, FDP und BHE stimmten für die Gesetzesvorlage. Die SPD unterstützt die von der FDP eingebrachte Vorlage, nach der Privatschulen keinen Anspruch auf öffentliche Zuschüsse haben. Diesen haben nur Schulen, die in die Erstattung des Unterrichtsgeldes miteinbezogen sind. Die von der CDU geforderte ... »Details
  26. Landtag verabschiedet neue Schulgesetze, 1. Juli 1953
    Der Hessische Landtag verabschiedet mit den Stimmen der SPD, des BHE und Teilen der FDP das Schulkosten- und das Schulverwaltungsgesetz. Die CDU lehnt die Gesetze ab. Die FDP betont in der Debatte, dass die Partei die Staatshoheit über die Schule voll anerkenne und dass die Partei die christliche Gemeinschaftsschule befürworte. Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) betont gegenüber ... »Details
  27. Hessische Ergebnisse der 2. Bundestagswahl, 6. September 1953
    Bei den Wahlen zum 2. Deutschen Bundestag liegt die SPD in Hessen mit 33,7 Prozent der Zweitstimmen über ihrem Bundesdurchschnitt von 28,8 Prozent. Die FDP übertrifft mit 19,7 Prozent ihr Bundesergebnis von 9,5 Prozent deutlich. Die CDU liegt dagegen mit 33,2 Prozent klar unter ihrem Bundeswert von 45,2 Prozent. Insgesamt nehmen 2.672.103 Hessinnen und Hessen an der Bundestagswahl teil, was ... »Details
  28. Hennig möglicher neuer hessischer Kultusminister, 27. Oktober 1953
    Der bisherige Kulturreferent beim Vorstand der SPD, Arno Hennig (1897–1963), gilt als aussichtsreichster Kandidat für das Amt des Kultusministers. Allerdings muss in dieser Personalfrage noch die Landesfraktion angehört werden. Der bisherige Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) hatte bei der Bundestagswahl ein Bonner Mandat gewonnen.(MB) ... »Details
  29. Vorstellung des neuen Kultusministers im Landtag, 2. Dezember 1953
    Der neue hessische Minister für Erziehung und Volksbildung Arno Hennig (1897–1963; SPD) wird dem Hessischen Landtag von Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD) vorgestellt. Er löst an diesem Tag den in den Deutschen Bundestag gewählten bisherigen Ressortchef Ludwig Metzger (1902–1993; SPD) ab. Die Abgeordneten der SPD und des BHE sprechen dem neuen Minister ihr Vertrauen ... »Details
  30. Kultusminister Hennig übernimmt Schirmherrschaft der Fritz-von-Unruh-Stiftung, 6. Dezember 1953
    Der hessische Kultusminister Arno Hennig (1897–1963; SPD) übernimmt die Schirmherrschaft der Fritz-von-Unruh-Stiftung. Der Gießener Kulturreferent Heinrich Bitsch hat die Stiftung gegründet. Ihre gehören unter anderem auch Ludwig Metzger (1902–1993; SPD), der Frankfurter Oberbürgermeister Walter Kolb (1902–1956; SPD) sowie im Präsidium der Gießener Oberbürgermeister Otto Heinz Engler ... »Details
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Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde