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Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe

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  1. Kasseler Oberbürgermeister Lauritzen lehnt Kassel als Garnisonsstandort ab, 27. Januar 1956
    Kassels Oberbürgermeister Lauritz Lauritzen (1910–1980) erklärt, dass die Stadt kein Interesse daran habe, wieder Garnisonstadt zu werden. Die Erinnerung an den Zweiten Krieg, als Kassel – bekannt auch als „Panzer- und Tigerstadt“ (wegen der Produktion des Panzerkampfwagens VI „Tiger“ bei der Firma Henschel) – mehr als 80 % seines ursprünglichen Stadtbilds verlor, wirke heute noch ... »Details
  2. Eröffnung des neuen Staatstheaters in Kassel, 12. September 1959
    Mit einem Festakt und der sich anschließenden Uraufführung der Oper „Prometheus“ von Rudolf Wagner-Régeny (1903–1969; nach Motiven von Aischylos) wird in Kassel das Opernhaus des neuen Staatstheaters eröffnet.0=Die Eröffnung des Schauspielhauses erfolgt am 13. September 1959 mit einer Aufführung von Friedrich Schillers (1759–1805) „Maria Stuart“. Redner der festlichen ... »Details
  3. Personalveränderungen bei der Bildung einer neuen Hessischen Landesregierung, 16. Dezember 1962
    Der Landesvorstand der hessischen SPD entscheidet, die bisherige Koalition der Partei mit der Gesamtdeutschen Partei/BHE (trotz der absoluten Mehrheit der SPD im Hessischen Landtag) fortzuführen. Der bisherige Landwirtschaftsminister Gustav Hacker (1900–1979; GDP/BHE) wird dieses Ressort weiterhin leiten und dem Kabinett angehören. Die GDP stellt außerdem mit Dr. Alexander Kaul (1901–1972), ... »Details
  4. Ministerpräsident Zinn stellt Kabinett und „Großen Hessenplan“ vor, 30. Januar 1963
    Das Kabinett von Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD), das von einer Koalition von SPD und GDP/BHE gebildet ist, wird vereidigt. ... »Details
  5. Hessischer Vorstoß für eine Bundesregelung des Zeugnisverweigerungsrecht der Journalisten, 4. September 1963
    Die Hessische Landesregierung beschließt, im Deutschen Bundesrat einen Gesetzentwurf einzubringen, das erweiterte Zeugnisverweigerungsrecht für Journalisten in die Strafprozessordnung aufzunehmen. Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD) begründet den Vorstoß des Landes damit, dass das Zeugnisverweigerungsrecht für Journalisten eine Ausnahme von der allgemeinen Zeugnispflicht ... »Details
  6. Lauritz Lauritzen soll hessischer Finanzminister werden, 6. Juli 1964
    Nachdem der bisherige hessische Finanzminister Wilhelm Conrad (1911–1971; SPD) aus gesundheitlichen Gründen um seine Entlassung gebeten hat, soll der bisherige Justiz- und Bundesratsminister Lauritz Lauritzen (1910–1980; SPD) mit Zustimmung des SPD-Landesvorstands und der SPD-Landtagsfraktion zum neuen Finanzminister ernannt werden. Sein bisheriges Ministerium soll der Wiesbadener ... »Details
  7. Schwierigkeiten bei der Umbildung der Hessischen Landesregierung, 4. September 1964
    Bei der Umbildung der hessischen Landesregierung (siehe 6. Juli 1964) ergeben sich unerwartete Schwierigkeiten. Der als Finanzminister vorgesehene bisherige Justiz- und Bundesratsminister Lauritz Lauritzen (1910–1980; SPD) soll Ministerpräsident Georg August Zinn (1901–1976; SPD) gebeten haben, von seiner Ernennung zum Minister der Finanzen abzusehen. Lauritzens Bitte soll mit einem in ... »Details
  8. SPD untersucht Vorwürfe gegen Justizminister Lauritzen, 6. September 1964
    Der Landesvorstand der SPD Hessen und die Landtagsfraktion der SPD beschäftigen sich mit den Vorwürfen gegen Justizminister Lauritz Lauritzen (1910–1980) (siehe 4. September 1964), die dessen Amtszeit als Kasseler Oberbürgermeister (bis Ende 1962) betreffen. In dieser Zeit hatte Lauritzen nach dem Beschluss der städtischen Körperschaften dem finanzschwachen Fußball-Regionalligaverein KSV ... »Details
  9. Umbildung der Landesregierung durch Ministerpräsident Georg August Zinn, 16. September 1964
    Mit der Umbildung der SPD-geführten Landesregierung mit Georg August Zinn (1901–1976) an der Spitze, übernehmen die beiden SPD-Mitglieder Albert Osswald (1919–1996) für den Bereich Finanzen und Rudi Arndt (1927–2004) im Ressort Wirtschaft und Verkehr die ministeriellen Aufgaben. Osswald wird damit an Stelle des nun mit Vorwürfen, die aus seiner Zeit als Kasseler Oberbürgermeister ... »Details
  10. Wahlen zum Hessischen Landtag, 6. November 1966
    Bei den Landtagswahlen erreicht die SPD mit 51 % wieder die absolute Mehrheit der Stimmen. Von 48 Wahlkreisen erringen die Sozialdemokraten 44, die Christdemokraten siegen in vier Wahlkreisen. Die CDU verliert 2,4 Prozentpunkte und kommt auf 26,4 % der Stimmen, die FDP verliert leicht und erhält 10,4 % der Stimmen, während die Gesamtdeutsche Partei nur noch 4,3 % (1962: 6,3 %) verbuchen kann und ... »Details
  11. Ausscheiden von Lauritz Lauritzen aus dem Kabinett Zinn, 1. Dezember 1966
    Der bisherige hessische Minister für Justiz und Bundesangelegenheiten, Dr. Lauritz Lauritzen (1910–1980; SPD), scheidet aus dem Kabinett von Georg August Zinn (1901–1976; SPD) aus und steht für eine neue Landesregierung nicht zur Verfügung, nachdem er im Oktober in der von der Großen Koalition getragenen Bundesregierung das Amt des Bundesministers für Wohnungsbau übernommen hat.(OV) ... »Details
  12. Lauritz Lauritzen muss sein Mandat im Hessischen Landtag aufgeben, 9. Februar 1967
    Der SPD-Abgeordnete im Hessischen Landtag Lauritz Lauritzen (1910–1980) muss sein Landtagsmandat aufgeben. Nachdem er Bundeswohnungsbauminister in der von einer Großen Koalition getragenen Bundesregierung geworden war, hatte er zunächst erklärt, sein Mandat in Hessen behalten zu wollen. Mit der Verlegung seines Wohnsitzes nach Bad Godesberg erlischt jedoch sein Mandat endgültig. Nachrücker ... »Details
  13. Hessische Sozialdemokraten werden Minister in sozialliberaler Bundesregierung, 22. Oktober 1969
    Unter Willy Brandt (1913–1992) wird das erste sozialliberale Kabinett mit 15 Ministern, darunter drei hessische Sozialdemokraten, in Bonn vereidigt. Für den Bereich Post- und Fernmeldewesen ist fortan Georg Leber (1920–2012), Gerhard Jahn (1927–1998) für den Sektor Justiz und Lauritz Lauritzen (1910–1980), ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Kassel und wie bereits unter Kurt Georg ... »Details
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Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde