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Christus-Maria-Fenster Chor H I

Lage im Grundriss

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Ecclesia, Synagoge, Christus, Maria und die Schöpfungsgeschichte in der Maßwerkrosette. Chor H I, Niedersachsen, um 1240/50.

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Straßburg, Münster, Südquerhausportal. Stich von Isaac Brun, 1617.

Zuordnung
Marburg, Elisabethkirche » Die spätromanische Erstausstattung » Die Verglasung des Chores um 1245/50 (Werkstatt der spätromanischen Standfiguren)
Beschreibung

Zweibahniges und neunzeiliges Fenster mit verschieden hohen Feldern. Die unregelmäßigen Feldermaße erklären sich aus dem Bemühen um eine störungsfreie Abstimmung der Bildunterteilung mit dem Dargestellten. Die Kopfscheiben waren ursprünglich geteilt und wurden offenbar erst unmittelbar vor ihrem Versatz in das Achsenfenster zusammengebleit. Das Maßwerk besteht aus einer großen figürlichen Sechspassrosette und drei Zwickeln. Die Farbverglasung befindet sich noch an ursprünglicher Stelle und ist vergleichsweise gut erhalten.

Drucknachweis
CVMA Band III/3, S. 367
Bildnachweis
CVMA Großdia RT 06/091
Zugehörige Scheiben
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