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Historisches Ortslexikon

Elkhausen

Wüstung · 405 m über NN
Gemarkung Frankenau, Gemeinde Frankenau, Landkreis Waldeck-Frankenberg 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

9 km nordöstlich von Frankenberg (Eder)

Ersterwähnung:

1236

Historische Namensformen:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3494200, 5662380
UTM: 32 U 494128 5660555
WGS84: 51.09646013° N, 8.916146319° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63501005002

Verfassung

Altkreis:

Frankenberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • Propst K. von St. Stephan in Mainz bekundet 1236, dass Kloster Berich von der Kirche in Quernhorst den Ort Banefe gegen zwei Hufen in Eldinghusen eingetauscht habe.
  • 1254 übertragen Siegfried Vogt von Lotheim und seine Frau dem Kloster Haina u.a. Güter in Elkhausen. 1270 kommen weitere Güter von Heinrich von Urff und seiner Frau hinzu.

Zehntverhältnisse:

Der Zehnte war nassauisches Lehen der von Hohenfels und Huhn von Ellershausen. 1417 belehnt Johann von Hohenfels, Wäppner und Burgmann zu Frankenberg, Bürger zu Frankenau und ihre rechten Mannlehens-Erben mit dem halben Zehnten zu Elkhausen bei Frankenau samt Zubehör. 1492 ebenso durch Widekind von Hohenfels.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Elkhausen, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1092> (Stand: 8.11.2017)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde