Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Historisches Ortslexikon

Übersichtskarte Hessen
Messtischblatt
4825 Waldkappel und 4826 Eschwege
Moderne Karten
Kartenangebot der Landesvermessung

Weitere Informationen

Wehretal

Gemeinde · 187 m über NN
Gemeinde Wehretal, Werra-Meißner-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Gemeinde

Lagebezug:

5,5 km südwestlich von Eschwege (hier auf Reichensachsen als Sitz der Gemeindeverwaltung lokalisiert)

Historische Namensformen:

  • Wehrtal (1971) [neuer Gemeindename]

Ortsteile:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3570043, 5668989
WGS84: 51.15161318° N, 10.0000233° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

636014000

Einwohnerstatistik:

  • 1970: 5075
  • 1981: 5308 Einwohner
Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1971: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege
  • 1974: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Werra-Meißner-Kreis

Altkreis:

Eschwege

Gemeindeentwicklung:

Am 31.12.1971 entstand die Gemeinde Wehretal durch die Eingliederung der Gemeinde Hoheneiche, die sich am 1.2.1971 aus den Gemeinden Hoheneiche und Oetmannshausen gebildet hatte, in die Gemeinde Reichensachsen, die am 1.10.1971 mit der Gemeinde Vierbach zusammengegangen war. Am 1.4.1972 wurde schließlich noch die Gemeinde Langenhain eingegliedert. Am 28.1.1976 erhielten Oetmannshausen und Vierbach den Status als eigenständige Ortsteile. Gemeindeverwaltungssitz ist Reichensachsen.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Wehretal, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/7204> (Stand: 23.5.2018)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde