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Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 96. Schlüchtern

Röhrigs

Hof · 385 m über NN
Gemarkung Klosterhöfe, Gemeinde Schlüchtern, Main-Kinzig-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Hof

Lagebezug:

4 km nördlich von Schlüchtern

Siedlungsentwicklung:

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Zusammenschluß der Höfe Drasenberg, Gomfritz, Raith und Röhrigs unter der Siedlungsbezeichnung Klosterhöfe.

Historische Namensformen:

  • Rörich (1509)
  • Rores (1538)
  • Rörhig (1753)
  • Röhrichs (1812)

Burgen und Befestigungen:

  • In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Zusammenschluß der Höfe Drasenberg, Gomfritz, Raith und Röhrigs unter der Siedlungsbezeichnung Klosterhöfe.

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3537105, 5583684
UTM: 32 U 537016 5581890
WGS84: 50.38789808° N, 9.520696876° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

43502508006

Einwohnerstatistik:

  • 1538: 2 Steuernde
  • 1753: 5 Haushaltungen mit 33 Personen
  • 1895: 33 Bewohner
Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1787: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Schlüchtern
  • 1810-1813: Großherzogtum Frankfurt, Departement Hanau, Distrikt Steinau
  • 1816: Kurfürstentum Hessen, Fürstentum Hanau, Amt Steinau

Altkreis:

Schlüchtern

Gericht:

  • Amtsgericht Schlüchtern
Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • Zum Kloster Schlüchtern gehörig.
Kirche und Religion

Pfarrzugehörigkeit:

Eingepfarrt nach Schlüchtern.

Bekenntniswechsel:

Einführung der Reformation vermutlich in den 1540er Jahren.

Reformierter Bekenntniswechsel

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Röhrigs, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12537> (Stand: 5.10.2018)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde