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Ortskennziffer
41400000059

Augustinusheim der Salesianer in Wiesbaden

Gemarkung Wiesbaden, Gemeinde Wiesbaden, Stadt Wiesbaden
Basisdaten | Geschichte | Besitz | Ausstattung | Nachweise | Zitierweise | Indizes
Basisdaten

Abstract:

Die Salesianer lassen sich in den 1920er Jahren in Wiesbaden nieder. Sie engagieren sich in Jugendarbeit.

Orden:

Salesianer

Ordensprovinz:

Norddeutsche Provinz

Heutige Diözesanzugehörigkeit:

Bistum Limburg

Typ:

Männerkloster

Territorium:

Benennung der Institution in den Quellen:

Gesellschaft des heiligen Franz von Sales

Lage:

Mainzer Straße 14, Wiesbaden

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3446263, 5549246
WGS84: 50.0770351° N, 8.24824221° O OpenLayers

Geschichte

Geschichte:

In den 1920er Jahren entsteht das Augustinusheim der Salesianer in Wiesbaden. Hier wird jungen Männern eine Unterkunft in der Großstadt geboten, wenn sie eine Lehre absolvieren. Dieses Angebot gilt besonders für die jungen Waisen aus dem Salesianerhaus in Marienhausen nach Absolvierung der dortigen Volksschule.

Organisation:

1956 leben fünf Patres, vier Kleriker und fünf Deutsch-Ordensschwestern in dem Lehrlingsheim mit 90 Betten. Das Haus ist Eigentum des Ordens.

1969 arbeiten sechs Salesianer im Augustinusheim.

Ausstattung

Sonstiges:

Das Augustinusheim wird 1945 als Erschießungsort in Wiesbaden genannt.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Augustinusheim der Salesianer in Wiesbaden, Gemeinde Wiesbaden“, in: Klöster <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/kl/id/14329> (Stand: 18.9.2020)
Indizes

Sachbegriffe:

  • Christliche Jugendarbeit#7502279-5
  • Salesianer Don Boscos#1011894-9
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde