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Hessische Biografie

Portrait

Jakob Friedrich Freiherr von Leonhardi
(1778–1839)

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GND-Nummer

116919590

Leonhardi, Jakob Friedrich Freiherr von [ID = 9153]

* 3.4.1778 Frankfurt am Main, † 6.4.1839 Frankfurt am Main, evangelisch
Dr. jur. – Geheimer Rat, Gesandter
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1796 stud. Marburg, Freundschaft mit seinem Kommilitonen Karl von Savigny
  • 1797/1798 Privatissime bei dem Kantianer Leonhard Creuzer
  • 1805 Gesandter und bevollmächtigter Minister Darmstadts und Kassels in Baden
  • 1813-1815 Großherzoglich Hessischer Korrespondent beim Oberrheinischen Kreis und in der Freien Stadt Frankfurt am Main
  • 1818-1835 Bundestagsgesander für die „Durchlauchten“, das heißt Vertreter der 16. Stimme auf dem Bundestag für Hohenzollern-Hechingen und Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, Schaumburg-Lippe, beide Reuß und Waldeck
  • Kommandeur 2. Klasse des Großherzoglich Hessischen Ludewigs-Ordens
Familie

Vater:

Leonhardi, Johann Peter Freiherr von, 1747–1830, Kaufmann, Gutsbesitzer, Kommunalpolitiker

Mutter:

Heyder, Susanna Elisabetha, 1753–1804

Partner:

  • Fay, Augusta* Dorothea Franziska Baronesse du, * Frankfurt am Main 3.10.1782, † Frankfurt am Main 17.3.1852, Tochter des Philipp Wilhelm du Fay, Hz. Pfalz-Zweibrücken. Oberstlieutenant, und der Friederike Margarete Wiesenhüter von Wiesenhütten

Verwandte:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Leonhardi, Jakob Friedrich Freiherr von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116919590> (Stand: 7.7.2020)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde