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Hessische Biografie

Portrait

Benedikt Samuel Levi
(1806–1899)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1068374322

Levi, Benedikt Samuel [ID = 3317]

* 14.10.1806 Worms, † 4.4.1899 Gießen, jüdisch
Dr. phil. – Rabbiner
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Levi, Benedict
  • Levi, Benedict* Samuel
Wirken

Werdegang:

  • erster Unterricht mit der Erlernung der hebräischen Sprache
  • 1814-1819 Besuch der privaten Bürgerschule von Michael Creizenach
  • daneben Unterricht im Lateinischen und Griechischen und Talmudstudien mit den Rabbinern Weißmann und Kastel
  • 2.11.1825 Studium an der Universität Würzburg
  • rabbinische Ausbildung bei Rabbiner Abraham Bing
  • 1.12.1827 Reifeprüfung in Gießen
  • Dr. phil. 7.11.1828 Gießen
  • Rabbinatsordination durch Rabbiner Koppel Bamberger in Worms, staatliche Rabbinatsprüfung
  • 1829 Provinzialrabbiner der Provinz Oberhessen zu Gießen
  • 1896 Ruhestand
  • 1898 70-jähriges Doktor-Jubiläum

Netzwerk:

  • Hillebrand, Josef <Lehrer>, Psychologe an der Universität Gießen
Familie

Vater:

Levi, Samuel* Wolf, 1751–1813, Rabbiner in Worms und Mainz

Partner:

  • Mayer, Henriette, 1807-1842, Tochter des Heyum Gottschalk Mayer, 1785-1856, Tabakfabrikant in Mannheim, und der Rebecca Ladenburg
  • Worms, Gitel, Kaufmannstochter

Verwandte:

  • Levi, Hermann <Sohn>, 1839–1900, Generalmusikdirektor in München und Wagnerdirigent
  • Lindeck, Wilhelm* Stephan, geb. Levi <Sohn>, geboren Gießen 24.11.1833, gestorben Mannheim 6.3.1911, Opernbassist, seit 1869 Bankprokurist, Vermögensverwalter von Johannes Brahms, verheiratet (nach Übertritt zum Katholizismus) 18.2.1867 mit Emma Bieger, * Kastellaun 20.6.1840, † Mannheim 10.10.1915, Tochter des N.N. Bieger, Notar
  • Moch, Emma, geb. Levi <Tochter>, verheiratet mit Jules Moch, * Saarlouis 1829, gestorben 1881, Offizier
  • Moch, Gaston <Enkel>, GND, 1859–1935, Pazifist
  • Moch, Jules Salvador <Urenkel>, GND, 1893–1985, sozialistischer Politiker, Minister
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Leben

Benedikt* Samuel Levi kam am 14. Oktober 1806 in Worms zur Welt. Zu dieser Zeit amtierte sein Vater Samuel Levi dort als Rabbiner. 1808 wurde sein Vater zum Oberrabbiner des Départements Donnersberg mit Sitz in Mainz ernannt, wohin Familie Levi im Jahr 1809 zog. Benedikt Levi begann mit fünf Jahren mit dem Talmud-Studium bei Rabbi Eisek Schwalje in Mainz, „der ihn beim Zug von Kaiser Napoleon durch Mainz auf die Schulter hob und ihn den Segensspruch sagen ließ, den die jüdische Lehre beim Anblick eines gekrönten Hauptes vorschreibt. Benedikt Levi trat mit zehn Jahren in die neu eingerichtete Realschule des Pädagogen Michael Creizenach ein, der als Vorkämpfer eines reformierten Judentums einen nachhaltigen Einfluß auf ihn ausübte“.1 1819 begann er ein Talmudstudium an der Jeschiwa (Talmudhochschule) bei den Rabbinern Gumpel Weissmann, Ephraim Kastel und Löb Ellinger. Benedikt Levi immatrikulierte sich am 2. November 1825 an der Würzburger Universität als Student der Philosophie und besuchte die Jeschiwa des dortigen Oberrabbiners Abraham Bing.2 Am 1. Dezember 1827 legte er in Gießen das externe Abitur ab. Einen Monat später, am 20. Januar 1828, immatrikulierte er sich an der Gießener Universität in Philosophie. Zehn Monate später, am 20. November 1828, erfolgte die Promotion in Philosophie. Daran schloss sich die Ordination durch den Wormser Rabbiner Jakob Koppel Bamberger3 in Mainz an. Nach Bestehen der großherzoglich-hessischen Staatsprüfung am 15. November 1829 wurde Benedikt Levi, durch ein Dekret des Großherzogs Ludwig I. vom 1. Oktober 1829, zum Bezirksrabbiner für Oberhessen mit Sitz in Gießen ernannt.4 Im Oktober 1831 war er Mitbegründer des „Vereins für sittliche und bürgerliche Verbesserung der Israeliten in dem Großherzogtum Hessen und Deutschland.“5

Ein Jahr später, am 4. Juli 1832, heiratete er Henriette Mayer, die Tochter des Mannheimer Tabakhändlers Hayum Mayer.6 Im Jahr darauf traten Veränderungen ein: Oberrabbiner Dr. Levi ließ in der Synagoge in der Gießener Zozelsgasse 9 eine Orgel einbauen, die die Choralgesänge während des Gottesdienstes begleitete.7 Der Sohn Wilhelm* Stephan wurde am 24. November 1833 geboren. 1835 trat der Gießener Rabbiner in Abraham Geigers „Verein jüdischer Gelehrter“ ein.8 Im Jahr darauf kam die Tochter Emma auf die Welt, drei Jahre später, am 7. November 1839, Hermann.

1842 erhielt Rabbiner Dr. Levi das Rabbinat Friedberg mit 90 Gemeinden und war nun für die gesamte Provinz Oberhessen verantwortlich.9 Am 23. Dezember 1842 starb Henriette Levi im Wochenbett. Im Nachruf wird sie als „gebildet und geistreich“ beschrieben.10 1844 verheiratete sich der Witwer erneut. nun mit der Gießener Kaufmannstochter Henriette Gitel Worms (6. März 1814 – 22. Juli 1845), die im Jahr darauf die Tochter Auguste auf die Welt brachte.11

1850 schickte Rabbiner Dr. Levi seinen Sohn Hermann zur Verwandtschaft seiner verstorbenen ersten Frau nach Mannheim, wo er in der Obhut von deren Tante Rosette Feidel, geb. Ladenburg, lebte.12

Vom 11.–13. Juni 1855 leitete er in Gießen eine Rabbinerkonferenz.13

1858 beklagte Rabbiner Dr. Levi in einem Artikel, dass die „Autorität einer Religionsbehörde“ im Großherzogtum fehle, um Reformen wie die Einführung einer neuen Kultusordnung durchzusetzen und den Religionsunterricht zu optimieren.14

1859 erfolgte seine Bewerbung um das Darmstädter Landesrabbinat.15

Im Jahr 1860 setzte sich der Oberrabbiner für eine würdevolle Bestattung nach jeweiliger Konfession der sterblichen Überreste menschlicher Körper, die in der Anatomie seziert wurden, ein.16

Am 31. Mai 1867 erfolgte die Einweihung der neuen Synagoge an der Südanlage in Gießen.17

Fünf Jahre später, am 25. August 1872, wurde der Rabbiner mit dem Ritterkreuz II. Klasse des Ludwigsordens ausgezeichnet.18 Am 7. November 1878, dem 39. Geburtstag seines Sohnes Hermann, beging Rabbiner Dr. Levi sein fünfzigjähriges Doktorjubiläum. Anlässlich dieses Ehrentags vermachte er „seine gesamte hebräische, talmudische und rabbinische Bibliothek der hiesigen Universität zum Geschenk unter dem Vorbehalt, sie während seiner Lebenszeit in Besitz zu behalten.“19

Sein fünfzigjähriges Amtsjubiläum feierte Rabbiner Dr. Benedikt Levi am 30. September 1879. Zu dieser Gelegenheit wurde ihm das Ritterkreuz I. Klasse des Philippsordens überreicht.20 Der Rabbiner ging in seiner Tätigkeit als „Lehrer in Israel“21 ganz auf, in der Aufgabe „den Gottesglauben und die daraus erfließende allgemeine Menschenliebe empfänglich zu machen.“22 Er war auch der Ansicht, „daß eine jede andere Religion den nämlich hohen Zweck, wie die meinige, verfolget: die Verehrung Gottes und die Nächstenliebe unter den Menschen zu verbreiten.“23

Im Jahr 1880 sprach sich der Oberrabbiner dafür aus, die Judengasse in der Gießener Neustadt in Rittergasse umzubenennen.24

Einige jüdische Bürger gründeten am 12. November 1886 eine orthodoxe Gemeinde in Gießen.25

Am 1. Oktober 1889 beging Oberrabbiner Dr. Benedikt Levi sein sechzigjähriges Amtsjubiläum. Er erhielt für seine Verdienste vom Großherzog die Krone des Philippsordens und die Gemeinde gründete ihm zu Ehren die „Rabbiner Dr. Levi’sche Stiftung“, „deren Zinsertrag zu einem Drittel den Bedürftigen der Israeliten hier, zu einem Drittel den israelitischen Armen der Provinz, zu einem Drittel den christlichen Armen der Stadt Gießen zu Gute kommen soll.“26

Im April 1890 wurden bei der Reichstagswahl in Oberhessen zahlreiche antisemitische Kandidaten gewählt. Im Mai antwortete Rabbiner Dr. Levi darauf mit einem Artikel, in dem er darauf hinwies, wie sehr dem Juden- und Christentum der Geist der Nächstenliebe innewohnt.27

Im folgenden Jahr setzte sich der Oberrabbiner für die gemeinsame und interkonfessionelle Beeidigung der Rekruten unter Mitwirkung der jüdischen und christlichen Geistlichen in Gießen erfolgreich ein.28

Im Jahr 1895 wählte die kleinere Israelitische Religionsgesellschaft ihren eigenen orthodoxen Rabbiner, Dr. Leo Hirschfeld (1867–1933).29

Nach fast 67 Jahren im Amt trat Rabbiner Dr. Levi am 10. Juni 1896 in den Ruhestand.30 Am 4. April 1899 starb er in Gießen.

Susanne Reber


  1. Frithjof Haas, Zwischen Brahms und Wagner. Der Dirigent Hermann Levi, 1995, Zürich/Mainz, S. 15
  2. Oberrabbiner Abraham Bing, geb. 1752 in Bacharach, gest. 1. März 1841 in Würzburg.
  3. Rabbiner Jakob „Koppel“ Bamberger, geboren 1785 in Neckarbischofsheim, gest. am 23. März 1864 in Worms, vgl. http://www.alemannia-judaica.de/neckarbischofsheim_synagoge.htm (eingesehen am 30.11.2020).
  4. Biographisches Handbuch der Rabbiner, hrsg. von Michael Brocke/Julius Carlebach, München 2004, S. 583.
  5. HStAD Bestand S 1.
  6. Laut Berthold Rosenthal waren die jüdischen Hoffaktoren nicht nur mit der Geldbeschaffung (oft durch Kredite oder Anleihen bei niederländischen Glaubensgenossen) für den Landesherrn betraut, sondern übernahmen auch „Lieferungen für Verpflegung und Ausstattung der Heere“ und „pachteten mit Vorliebe die Münze, die Lotterie und andere staatliche Monopole.“ So eine hervorgehobene Sonderstellung rief aber auch Neid von weniger Begünstigten hervor und war dementsprechend prekär, auch durch die starke Abhängigkeit vom Landesherrn. Henriette Levis Ururgroßvater Elias Hayum (1709 in Pfersee bei Augsburg-26.05.1766, ab 1733 verheiratet mit Jütle (Judith) Schloss) war zuvor Hoffaktor in Stuttgart bei Herzog Karl Alexander von Württemberg (1684–1737) gewesen und fungierte dort als Sublieferant von Josef Süss Oppenheimer (1698–1738) bis dieser in Ungnade fiel, was auch Elias Hayum zwang, Stuttgart in Richtung Mannheim zu verlassen. Schon damals verfügt er über ein Hoffaktorpatent des kurfürstlichen Hofes („Churfürstl. Hof-Factor“) von Karl Philipp (1661–1742). In Mannheim war er ab 1740 mit der Kreditvermittlung und dem Handel mit Landesprodukten beschäftigt, dann übernahm er die Lieferungen für die kurpfälzischen Truppen. 1747 war er im Vorstand der jüdischen Gemeinde von Mannheim. 1751 ließ er in seinem Wohnhaus in G 2, 19/20 eine Synagoge, die Elias Hayum’sche Klaus, auch „Stuttgarter Schul“ genannt, errichten. Dazu gehörte auch die Elias Hayum’sche Stiftung, die zehn Klaus-Rabbiner besoldete und bedürftige Mädchen aussteuerte und später von Henriette Levis Onkel, dem Weinhändler Julius Lehmann Mayer (1802–1874), verwaltet wurde. 1758 übernahm er eine Schuldforderung der Lemle-Moses-Klaus-Stiftung an die hessische Rentenkammer Darmstadt und sicherte so den Fortbestand der „Klaus“. 1759 wurde er von Karl Theodor (1724–1799) zum kurfürstlichen Hof- und Milizfaktor ernannt. Elias Hayums um 1735 geborener Sohn, Elias Mayer (gest. am 26. August 1803) wurde 1759 zum kurfürstlich pfälzischen Hof- und Milizfaktor ernannt. Während des Siebenjährigen Kriegs (1756–1763) erhielt er von der kurfürstlichen General-Staatskasse den Auftrag, die kurpfälzischen Truppen auszurüsten. Um den notwendigen Betrag von mehreren Millionen Gulden geliehen zu bekommen, verpfändete er seinen Besitz. 1775 intervenierte Elias Mayer bei Kurfürst Karl Theodor als man die Wohnorte der jüdischen Bewohner auf bestimmte Straßen beschränken wollte. Im Jahr 1778 wurde er zum Oberhoffaktor von dem nun in München regierenden Karl Theodor ernannt. Elias Mayer blieb aber in Mannheim in G 2 19/20 wohnen. 1793 hatte er das Amt des Ersten Vorstehers der israelitischen Gemeinde Mannheim inne. Sein Sohn Gottschalk* Moses Elias Mayer (5. April 1762–19. November 1835) wurde bereits 1779 von Karl Theodor zum kurfürstlich pfälzischen Hoffaktor ernannt. Er verheiratete sich 1783 mit Eva Lehmann (28. Juni 1767 in Dresden–16. Dezember 1828), einer umfassend gebildeten jungen Frau, die vorzüglich Klavier spielte. Mit seinem Bruder Ignaz (eigentlich Isaak Hirsch) Mayer führte er die 1787 gegründeten „Gebrüder Mayer Zigarrenfabriken“ bis Ignaz (später verheiratet mit Caroline Seligmann von Eichthal) 1805 nach München übersiedelte. Gottschalk Mayer wechselte zum Bankwesen und machte Darlehensgeschäfte mit hochrangigen Persönlichkeiten wie dem späteren König Max von Bayern (1756–1825). 1797 kaufte er dem verschuldeten Franz Graf von Sickingen Gut Ellerstadt bei Bad Dürkheim ab und war so auch im Weinbau tätig. Das Gut blieb bis 1838 im Familienbesitz, bewirtschaftet von seinem Sohn Julius Lehmann Mayer. 1810 erhielt Gottschalk Mayer das Mannheimer Bürgerrecht, als einer der ersten Juden in Mannheim. Sein Sohn Hayum* Gottschalk Mayer (9. August 1785–20. Juli 1856) heiratete am 28. Mai 1806 die Bankierstochter Rebecca Ladenburg (27. Januar 1788–24. Januar 1854). Hayum Mayer besaß bis 1823 die größte Blättertabakhandlung in Mannheim. Dann gründete er im Umland eine Zigarrenfabrik. Ihr erstgeborenes Kind war Henriette Mayer (28. Januar 1807–23. Dezember 1842). Ihre beiden Brüder Rudolf Lehmann und Max Mayer leiteten die „Gebrüder Mayer Zigarrenfabriken“ weiter. Ab 1830 begann sich das jüdische Bürgertum von den religiösen Traditionen zu lösen und wurde zunehmend säkular. Hayum Mayer hatte keine besonders starke Bindung an die Gemeinde und widmete sich ausschließlich seinen Geschäften. Doch war er „ein Mann, dessen Weisheit und Güte überall bekannt war und der in seinem Handeln stets zuverlässig war. Durch seine Hilfe wurden viele junge Leute einem nützlichen Berufe zugeführt“ wie Berthold Rosenthal schreibt. Die 1851 in Sandhausen eröffneten Zigarrenfabriken Gebrüder Mayer bestanden bis 1936, als sie „arisiert“ wurden. Vgl. https://www.alemannia-judaica.de/sandhausen_synagoge.htm (eingesehen am 30.11.2020), S. 4-41, Zur Ahnentafel des Georg Ludwig Mayer aus Mannheim von Berthold Rosenthal, 1937; Stadtarchiv Mannheim; Britta Waßmuth, Hofjuden. Ökonomie und Interkulturalität. Die jüdische Wirtschaftselite im 18. Jahrhundert, hrsg. von Rotraud Ries, Hamburg 2002; Dies., Im Spannungsfeld zwischen Hof, Stadt und Judengemeinde. Soziale Beziehungen und Mentalitätswandel der Hofjuden in der kurpfälzischen Residenzstadt Mannheim am Ausgang des Ancien Régime, Ludwigshafen 2005.
  7. Benedikt Levi; Beweis der Zulässigkeit des deutschen Choralgesangs mit Orgelbegleitung beim sabbathlichen Gottesdienste der Juden, in: Archiv der Kirchenwissenschaft, 3. Bd., Frankfurt am Main 1832.
  8. Biographisches Handbuch der Rabbiner, hrsg. von Michael Brocke/Julius Carlebach, München 2004, S. 583.
  9. Vgl. http://www.alemannia-judaica.de/giessen_rabbinat.htm#60-j%C3%A4hriges%20Amtsjubil%C3%A4um%20von%20Rabbiner%20Dr.%20Benedikt%20Samuel%20Levi%20(1889) (eingesehen am 30.11.2020).
  10. Vgl. http://www.alemannia-judaica.de/giessen_rabbinat.htm#Zum%20Tod%20der%20Frau%20von%20Oberrabbiner%20Levi%20-%20der%20evangelische%20Stadtpfarrer%20h%C3%A4lt%20die%20Predigt%20bei%20der%20Beerdigung%20(1842) (eingesehem am 30.11.2020).
  11. Frithjof Haas, Zwischen Brahms und Wagner. Der Dirigent Hermann Levi, 1995, Zürich/Mainz, S. 16.
  12. Stadtarchiv Mannheim.
  13. Biographisches Handbuch der Rabbiner, hrsg. von Michael Brocke/Julius Carlebach, München 2004, S. 583.
  14. Vgl. http://www.alemanniajudaica.de/giessen_rabbinat.htm#Erkl%C3%A4rung%20zur%20Kritik%20an%20der%20Amtsf%C3%BChrung%20des%20Rabbiners%20(1858)%C2%A0 (eingesehen am 30.11.2020).
  15. Biographisches Handbuch der Rabbiner, hrsg. von Michael Brocke/Julius Carlebach, München 2004, S. 583.
  16. Vgl. http://www.alemanniajudaica.de/giessen_texte.htm#Leichenteile%20aus%20der%20Anatomie%20der%20Universit%C3%A4t%20werden%20auf%20Initiative%20von%20Rabbiner%20Dr.%20Levi%20nun%20w%C3%BCrdiger%20beigesetzt%20sowie%20andere%20Mitteilungen%20(1860)%C2%A0 (eingesehen am 30.11.2020).
  17. Vgl. http://www.alemannia-judaica.de/giessen_synagoge.htm (eingesehen am 30.11.2020).
  18. HStAD Bestand S 1.
  19. Vgl. http://www.alemannia-judaica.de/giessen_rabbinat.htm#50-j%C3%A4hriges%20Doktorjubil%C3%A4um%20von%20Rabbiner%20Dr.%20Benedikt%20Samuel%20Levi%20(1878) (eingesehen am 30.11.2020).
  20. Vgl. http://www.alemannia-judaica.de/giessen_rabbinat.htm#50-j%C3%A4hriges%20Amtsjubil%C3%A4um%20von%20Rabbiner%20Dr.%20Benedikt%20Samuel%20Levi%20(1879)%C2%A0 (eingesehen am 30.11.2020).
  21. Vgl. http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/5456563, S. 5 (eingesehen am 30.11.2020).
  22. Ebd.
  23. Ebd, S. 9.
  24. Vgl. http://www.alemanniajudaica.de/giessen_texte.htm#%C3%9Cber%20j%C3%BCdische%20Strafgefangene%20im%20Gro%C3%9Fherzogtum%20Hessen%20(u.a.%20Marienschlo%C3%9F)%20-%20Lehrer%20Levi%20aus%20Angenrod%20wird%20Lehrer%20an%20der%20Vorschule%20des%20Gymnasiums%20in%20Gie%C3%9Fen%20-%20Umbenennung%20der%20%22Judengasse%22%20in%20Gie%C3%9Fen%20in%20%22Rittergasse%22%20(1880) (eingesehen am 30.11.2020).
  25. Vgl. http://www.alemanniajudaica.de/giessen_texte.htm#Die%20Israelitische%20Religionsgesellschaft%20bildet%20sich%20(1886) (eingesehen am 30.11.2020).
  26. Vgl. http://www.alemannia-judaica.de/giessen_rabbinat.htm#60-j%C3%A4hriges%20Amtsjubil%C3%A4um%20von%20Rabbiner%20Dr.%20Benedikt%20Samuel%20Levi%20(1889) (eingesehen am 30.11.2020).
  27. Vgl. http://www.alemanniajudaica.de/giessen_rabbinat.htm#Rabbiner%20Dr.%20Levi%20%C3%A4u%C3%9Fert%20sich%20%C3%BCber%20den%20Antisemitismus%20(1890) (eingesehen am 30.11.2020).
  28. Vgl. http://www.alemanniajudaica.de/giessen_rabbinat.htm#Rabbiner%20Dr.%20Levi%20engagiert%20sich%20f%C3%BCr%20eine%20gemeinsame%20Beeidigung%20der%20Rekruten%20aller%20Konfessionen%20(1891) (eingesehen am 30.11.2020).
  29. Vgl. http://www.alemanniajudaica.de/giessen_rabbinat.htm#Rabbiner%20Dr.%20Leo%20Hirschfeld%20wird%20als%20Rabbiner%20der%20Israelitischen%20Religionsgesellschaft%20angestellt%20(1895) (eingesehen am 30.11.2020).
  30. HStAD Bestand S 1.
Zitierweise
„Levi, Benedikt Samuel“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1068374322> (Stand: 23.11.2022)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde