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Hessische Biografie

Portrait

Karl Fürst von Nassau-Usingen
(1712–1775)

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Nassau-Usingen, Karl Fürst von [ID = 2332]

* 1.1.1712 Usingen, † 21.6.1775 Biebrich, Begräbnisort: Usingen, evangelisch
Fürst
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • bis 1734 unter der Regentschaft seiner Mutter
  • 1721-1728 Heimfall der Grafschaften Idstein, Saarbrücken und Ottweiler an Usingen
  • 1735 durch Teilungsvertrag in Usingen und Wiesbaden-Idstein
  • 1744 Verlegung des Regierungssitzes nach Wiesbaden und die Residenz nach Schloß Biebrich
  • Ausbau des Schlosses in Biebrich und Bau der Fasanerie durch Friedrich Joachim Stengel
  • führte Reformen in der Verwaltung, in der Landwirtschaft und im Schulwesen durch
Familie

Vater:

Nassau-Usingen, Wilhelm Heinrich I. Fürst von, 1674–1718

Mutter:

Nassau-Dillenburg, Charlotte Amalie Prinzessin von, 1680–1738

Partner:

  • Sachsen-Eisenach, Christiane Wilhelmine, 1711-1740, Heirat 1734
  • Gross, Margarethe Maria Magdalena, * Wiesbaden 26.2.1714, † Wiesbaden 16.12.1787, in nicht ehelicher Verbindung, Amtsschultheißen-Tochter

Verwandte:

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Pierre Even, Dynastie Luxemburg - Nassau, S. 59. - Fotosammlung Deijl.

Zitierweise
„Nassau-Usingen, Karl Fürst von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/102182213> (Stand: 3.1.2017)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde