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Hessische Biografie

Portrait

Karl Sauerwein
(1845–1916)

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Sauerwein, Karl [ID = 13113]

* 18.3.1845 Frankfurt am Main, † 1.7.1916 Frankfurt am Main
Privatier, Abgeordneter
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Erlernung des Schlosserhandwerks und Absolvierung der Meisterprüfung
  • ab 1873 Betrieb der vom Vater übernommenen Kunst- und Bauschlosserei in Frankfurt am Main
  • 1873-1906 Stadtverordneter in Frankfurt am Main, 1880 bei den Ergänzungswahlen stand Sauerwein auf den Kandidatenlisten des Demokratischen Vereins, des Nationalliberalen Frankfurter Wahlvereins und der Fortschrittspartei, "was als Zeichen seines großen Ansehens gewertet wurde" (Burkardt/Pult, S. 279), 1888 Wiederwahl als Kandidat der Demokraten
  • ab Mitte der 1890er Jahre Privatier
  • ab 1890 Mitglied des Tiefbauamtes der Stadt Frankfurt am Main
  • ab 1899 Mitglied des Gesundheitsrates der Stadt Frankfurt am Main
  • 1899-1909 Mitglied des Nassauischen Kommunallandtags des preußischen Regierungsbezirks Wiesbaden bzw. des Provinziallandtages der preußischen Provinz Hessen-Nassau für den Stadtkreis Frankfurt am Main, dort 1899-1901 Mitglied des Eingabenausschusses, 1907-1909 nicht anwesend, 1910 Mandat aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt (Demokratische Partei)

Funktion:

  • Wiesbaden, Regierungsbezirk, Kommunallandtag, Mitglied, 1899-1909
Familie

Vater:

Sauerwein, Christoph* Johann Alexander, 1814-1895, Schlossermeister

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Sauerwein, Karl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/13113> (Stand: 19.9.2018)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde