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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1330288335
Zusch, Justus Heinrich [ID = 15347]
- * 13.5.1782 Kassel, † 10.9.1850 Kassel
Maler - Wirken ↑
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Werdegang:
- Studium an der Kasseler Kunstakademie
- ab 1809 Lehrer der Klasse der Handzeichnungen an der Kasseler Kunstakademie als Nachfolger von Johann Werner Kobold
- unterrichtet später auch das Zeichnen nach Gips und nach der Natur
- ab 1832 Professor für Malerei an der Kasseler Kunstakademie
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Netzwerk:
- Nahl, Carl Christian <Schüler>, 1818-1878, Maler
- Hochapfel, Helwig Reinhard <Schüler>, 1823-1903
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Lebensorte:
- Kassel
- Familie ↑
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Vater:
Zusch, Johannes, Bäckermeister, Sohn des Justus Heinrich Zusch, Bäckermeister
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Mutter:
Veit, Sophia Elisabeth, Heirat 24.2.1782, Tochter des Johann Georg Veit, Tagelöhner
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Partner:
- Klein, Marthe Elisabeth, (⚭ Oktober 1807) Witwe des Johann Heinrich Gier, 1767–1806, Kriegszimmermeister
- Klein, Elisabeth, (⚭ Mai 1820) Tochter des Johannes Klein, Kriegszimmermeister, Witwe des Georg Friedrich Kümmel, Stadtzimmermeister, Heirat 8.10.1797
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Verwandte:
- Zusch, Johannes <Bruder>
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Freundliche Hinweise von Claudia Entschladen
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Literatur:
- Martina Sitt (Hrsg.), „Geeignet, junge Künstler zu belehren…“. Die Anfänge der Kasseler Kunstakademie (1777–1830), 2. Aufl., Hamburg 2018, S. 57, 234
- Paul Schmaling, Künstlerlexikon Hessen-Kassel 1777–2000. Mit den Malerkolonien Willingshausen und Kleinsassen, Kassel 2001, S. 648
- Hans Vollmer (Hrsg.), Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, begr. von Ulrich Thieme und Felix Becker, Bd. 36, Leipzig 1947, S. 604
- Hermann Knackfuß, Geschichte der Königlichen Kunstakademie zu Kassel. Aus den Akten der Akademie zusammengestellt, Kassel 1908, online S. 117, 140, 152, 159, 162, 173, 185, 197, 201, 206
- Zitierweise ↑
- „Zusch, Justus Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1330288335> (Stand: 13.5.2025)
