| ID | 172648 |
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| Name | Schäfer |
| Anreise | 12.2.1870–19.2.1870 im selben Zeitraum |
| Beruf | |
| Herkunft (Quellenangabe) | Marburg |
| heute | Marburg, Marburg an der Lahn, Deutschland, Geonames-ID 2873759 |
| Anmerkung | Hinweis zur Person: Möglicherweise handelt es sich um einen Familienangehörigen (den Vater?) des Marburger Möbelfabrikanten Andreas Elard Viktor Schaefer (1853-1937). Dessen Sohn Friedrich Paul Schaefer (1889-1974) übernahm 1918 das väterliche Geschäft. Er vergrößerte die Möbelfabrik und erweiterte den Betrieb um das Sägewerk Schaeferhorst zu Marburg. Heute erinnert an die Fabrikantenfamilie Schaefer die von F. P. Schaefer 1926/1927 erbaute Villa mit der Adresse Afföllerstraße 84 in Marburg. Das langgestreckte Gebäude wurde repräsentativ gestaltete und verfügt im Erdgeschoß über Empfangs-, Musik-, Ess- und Herrenzimmer. Die ehemals die ruhige Wohnlage am Nordende der Stadt gehört jedoch der Vergangenheit an: das denkmalgeschützte, früher von Gartenbäumen umsäumte Haus befindet sich, mittlerweile umgeben von zahlreichen Gewerbebetrieben, unmittelbar an der vielbefahrenen Verbindung zum Einkaufszentrum Kaufpark Wehrda. (KU, 16.05.2026) |
| Einstiegsseite | |
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| Kontext |
| Hotel | Eisenbahn-Hotel weitere zeitnahe Gäste (29.1.1870–5.3.1870) |
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| Siehe auch | Digitales Gebäudebuch Bad Homburg (ID 285) |
| „Schäfer (1870)“, in: Kurlisten Bad Homburg <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/klhg/id/172648> (aufgerufen am 28.5.2026) |