| ID | 134127 |
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| Name | Lorck |
| Vorname | L. |
| Anrede | Herr |
| Anreise | 9.6.1866–12.6.1866 im selben Zeitraum |
| Beruf | |
| Herkunft (Quellenangabe) | Drontheim [Trondheim] |
| heute | |
| Anmerkung | Hinweis zur Person: Möglicherweise handelt es sich um den norwegischen Kaufmann Lorentz Ferdinand Lorck (1822 - 1895) oder einen Angehörigen seiner Familie. L. F. Lorck ["Lorch"] war der Sohn von Lorentz Lorck (1788-1842, https://www.strindahistorielag.no/wiki/index.php/Lorentz_Lorck ) und Nicoline Frølich. Jüngster Bruder von Frederik Christian Fritz Lorck (1815–1901) und Christian Andersen Lorck (d. J.) (1813–1895). Die Brüder übernahmen nach dem Tod des Vaters gemeinsam das Handelshaus Lorck & Söhne, zur treibenden Kraft hinter dem Unternehmen wurde jedoch Fritz Lorck. Im Jahr 1875 brachte Lorentz Ferdinand seine Familie nach Meråker, wo er „Felsschreiber“ im Kupferwerk sowie Reitmeister und „Chef der berittenen Bürgergarde“ wurde. Das Familienunternehmen hatte eine Eigentümertradition in der Kupferindustrie, sodass Lorentz Ferdinands weitere Karriere in der Praxis wahrscheinlich auch in einer Fortführung der Geschäftstraditionen der Familie begründet lag. Vgl. https://www.strindahistorielag.no/wiki/index.php/Lorentz_Ferdinand_Lorck (eingesehen am 12.05.2025). Ein Cousin von L. F. Lorck war der Maler Carl Julius Lorck (1829-1882). (KU, 12. Mai 2025) |
| Einstiegsseite | |
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| Kontext |
| Hotel | Eisenbahn-Hotel weitere zeitnahe Gäste (26.5.1866–26.6.1866) |
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| Siehe auch | Digitales Gebäudebuch Bad Homburg (ID 285) |
| „Lorck, Herr L. (1866)“, in: Kurlisten Bad Homburg <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/klhg/id/134127> (aufgerufen am 7.5.2026) |