Felsbrocken
Der Elisabethenstein trug ursprünglich die Bezeichnung Eschbachstein - nach dem in seiner Nähe fließenden Bach. 1822 wurde er durch Sprengung verkleinert und nach der englischen Landgräfin Elisabeth benannt. Landgraf Friedrich VI. ging es dabei - neben der bleibenden Erinnerung an seine Gattin - auch um die Schaffung eines markanten Aussichtspunktes, der Teil der Gestaltung der „Elisabethenschneise“ als Abschluss der Tannenwaldallee war und somit einen Anziehungspunkt für Einheimische wie für Kurgäste darstellte.
Nutzen Sie die nachfolgenden Links, um vergleichbare Beispiele in den Orten der Kur aufzurufen.
Junker-Mielke/Walsh, Gartenlandschaft S. 85
Lotz, Geschichte 2 S. 252
Rowedder, Denkmaltopographie S. 371
„Elisabethenstein (Eschbachstein), Elisabethenschneise“, in: Orte der Kur <https://www.lagis-hessen.de/de/odk/record/id/1197> (aufgerufen am 08.07.2026)