Vorbemerkung: Die vorliegende Liste wurde automatisch erstellt. Sie basiert auf Angaben zum vorliegenden Friedhof im Modul Jüdische Grabstätten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, verzeichnen die automatisch erzeugten Listen ausschließlich Gräber, die mit einem Grabstein versehen sind. Die tatsächliche Anzahl der auf einem Friedhof Bestatteten kann also höher sein.
| Grab Nr. | Verstorbene(r) |
| 1 | Reichhardt, Flora, geborene Strauß, geb. 8. Februar 1855, gest. 8. Oktober 1935, Wolfhagen (Wohnort) Schwarzer polierter Granitstein auf einem Sockel aus grobem grauen Granit. Das dachförmige Kopfteil trägt ein rautenförmiges Schmuckelement in der Mitte. Darunter bildet ein Fries die Abgrenzung zum Mittelteil mit der hebräischen Inschrift. Etwas breiter setzt sich der Sockel mit der deutschen Inschrift nach unten ab. Die eingetieften Schriftzeichen sind nicht gelb eingefärbt - hier haben sich gelbe Flechten angesiedelt.  |
| 2 | Hiersteiner, Moses, geb. 16. September 1853, gest. 14. November 1925, Wolfhagen (Wohnort) Schlichter rechteckiger Granitstein ohne jeden Schmuck auf einem breiteren Betonsockel  |
| 3 | Block, Amalie, geborene Goldschmidt, geb. 29. Mai 1865, gest. 1. Januar 1934, Wolfhagen (Wohnort) Gerader schlichter Granit mit eingetieftem Schriftfeld für die Inschriftenplatte aus poliertem schwarzen Granit. Kopfteil ist dachförmig abgeflacht. Der Stein steht auf einem etwas breiteren Sockel aus gleichem Material.  |
| 4 | Rauscher, Lina, geborene Kann, geb. 28. November 1893, gest. 25. Juni 1927, Wolfhagen (Wohnort) Granit von schlichter rechteckiger Form, dessen obere Ecken angeschrägt sind, auf einem breiteren Sockel aus Beton. Oben steht mittig das Motiv eines Behälters mit Ranken und Blättern. Das Schriftfeld ist eingetieft und dadurch mit einem schmalen Rand umgeben. Die Schrift ist erhaben herausgearbeitet.  |
| 5 | Hiersteiner, Hedwig, geborene Rosenmeyer, geb. 21. August 1867, gest. 4. Januar 1926, Wolfhagen (Wohnort) Rechteckiger schmuckloser unpolierter Granitstein auf einem breiteren Sockel aus Beton. Die Inschrift ist in der Breite formatfüllend.  |
| 6 | Reichhardt, Jacob, geb. 3. Januar 1846, gest. 15. April 1926, Wolfhagen (Wohnort) Hoher dunkelgrauer Granit, Vorderseite poliert, Kopfteil dachförmig mit zentral einer nach innen geborener Schmuck-Raute. Darunter ein dekoratives Fries als oberer Abschluss des Schriftfeldes. Dieses ist von einer feinen eingetieften Linie umgeben und steht auf dem Sockel, der die deutsche Inschrift trägt. Der Stein steh auf einem hellgrauen Betonsockel, der breiter ist, als der Stein.  |
| 7 | Stern, Amalie, geb. 6. Dezember 1836, gest. 26. August 1928, Wolfhagen (Wohnort) Hoher dunkelgrauer Granit, Vorderseite poliert, Kopfteil dachförmig, darin zentral eine nach innen geborene Schmuck-Raute. Darunter ein dekoratives Fries als oberer Abschluss des Schriftfeldes. Dieses ist von einer feinen eingetieften Linie umgeben und steht auf dem Sockel, der die deutsche Inschrift trägt. Der Stein steht auf einem hellgrauen Betonsockel, der breiter ist, als der Stein selbst. Die Grabsteine Nr. 1, 6, und 7 sind in der Form identisch.  |
| 8 | Reichhardt, Meier, geb. 11. Juli 1854, gest. 26. Januar 1927, Wolfhagen (Wohnort) Hoher dunkelgrauer Granit, Vorderseite poliert, Kopfteil dachförmig, darin zentral eine nach innen geborene Schmuck-Raute. Darunter ein dekoratives Fries als oberer Abschluss des Schriftfeldes. Dieses ist von einer feinen eingetieften Linie umgeben und steht auf dem Sockel, der die deutsche Inschrift trägt. Der Stein steht auf einem hellgrauen Betonsockel, der breiter ist, als der Stein selbst. Die Grabsteine Nr. 1, 6, und 7 sind in der Form identisch.  |
| 9 | Gutheim, Adelheid, geborene Kleeblatt, geb. 31. August 1858, gest. 11. Dezember 1931, Wolfhagen (Wohnort) Grabstein für ein Familiengrab von drei Verstorbenen aus dunklem Granit, Vorderseite poliert, Kopfteil dachförmig und zu beiden Seiten nach oben abgeknickte Spitzen. Hier ist zentral das Motiv einer Blumenschale, die symetrisch volutenartige Ranken beinhaltet. Darüber steht die Eingangsformel und daneben links in hebräischer Schrift "Unsere Mutter", sowie rechts "unser Vater" - als Einleitung der jeweils darunter stehenden Inschrift. Wiederum darunter wird mit "Unsere Schwester" die Inschrift für Lina Gutheim eingeleitet. Das Inschriftenfeld ist insgesamt eingetieft, sodass sich ein schmaler unpolierter Rahmen ergibt, der sich hellgrau vor dem dunklen Inschriftenfeld absetzt. Der Stein steht auf einem Betonsockel und ist  |
| 9 | Gutheim, Isaack, geb. 1. Mai 1862, gest. 8. Juni 1931, Wolfhagen (Wohnort) Grabstein für ein Familiengrab von drei Verstorbenen aus dunklem Granit, Vorderseite poliert, Kopfteil dachförmig und zu beiden Seiten nach oben abgeknickte Spitzen. Hier ist zentral das Motiv einer Blumenschale, die symetrisch volutenartige Ranken beinhaltet. Darüber steht die Eingangsformel und daneben links in hebräischer Schrift "Unsere Mutter", sowie rechts "unser Vater" - als Einleitung der jeweils darunter stehenden Inschrift. Wiederum darunter wird mit "Unsere Schwester" die Inschrift für Lina Gutheim eingeleitet. Das Inschriftenfeld ist insgesamt eingetieft, sodass sich ein schmaler unpolierter Rahmen ergibt, der sich hellgrau vor dem dunklen Inschriftenfeld absetzt. Der Stein steht auf einem Betonsockel und ist  |
| 9 | Gutheim, Lina, geb. 3. Januar 1892, gest. 1. April 1931, Wolfhagen (Wohnort) Grabstein für ein Familiengrab von drei Verstorbenen aus dunklem Granit, Vorderseite poliert, Kopfteil dachförmig und zu beiden Seiten nach oben abgeknickte Spitzen. Hier ist zentral das Motiv einer Blumenschale, die symetrisch volutenartige Ranken beinhaltet. Darüber steht die Eingangsformel und daneben links in hebräischer Schrift "Unsere Mutter", sowie rechts "unser Vater" - als Einleitung der jeweils darunter stehenden Inschrift. Wiederum darunter wird mit "Unsere Schwester" die Inschrift für Lina Gutheim eingeleitet. Das Inschriftenfeld ist insgesamt eingetieft, sodass sich ein schmaler unpolierter Rahmen ergibt, der sich hellgrau vor dem dunklen Inschriftenfeld absetzt. Der Stein steht auf einem Betonsockel und ist  |
| 10 | Kron, Rika, geborene Tannenbaum, geb. um 1838, gest. 10. April 1915, Wolfhagen (Wohnort) Schlichter rechteckiger Granit mit dachförmigem oberen Abschluss. Das polierte Schriftfeld ist erhaben und steht dunkelgrau auf einem äußeren hellgrauem nichtpolierten Rand. Der Sockel ist auf der Vorderseite auch poliert und trägt die deutsche Inschrift. Die Grabsteine 14, 15 und 16 sind in der Machart identisch.  |
| 11 | Möllerich, Josef, geb. 3. September 1885, gest. um 1942, Wolhagen (Wohnort) Schwarzer polierter Granit, Kopfteil abgerundet mit dem zentralen Motiv des Davidsterns auf einem Sockel aus hellem Granit.  |
| 11 | Möllerich, Selma, geborene Meyer, geb. 1. August 1895, gest. um 1942, Wolfhagen (Wohnort) Schwarzer polierter Granit, Kopfteil abgerundet mit dem zentralen Motiv des Davidsterns auf einem Sockel aus hellem Granit.  |
| 12 | Schwarzer stelenartiger polierter Granit, nach oben dachförmig angeschrägt, unter dem Motiv eines Rosenzweigs steht die hebräische Inschrift, darunter die deutsche Inschrift mit aufwendig verzierten Initialen des Namens. Im Sockel werden die trauernden Geschwister genannt.  |
| 12 | Speyer-Ofenberg, Henriette, geb. 3. Februar 1852, gest. 13. Oktober 1910, Wolfhagen (Wohnort) Schwarzer stelenartiger polierter Granit, nach oben dachförmig angeschrägt, unter dem Motiv eines Rosenzweigs steht die hebräische Inschrift, darunter die deutsche Inschrift mit aufwendig verzierten Initialen des Namens. Im Sockel werden die trauernden Geschwister genannt.  |
| 13 | Katzenstein, Abraham, geb. 1. Juli 1873, gest. 17. Mai 1935, Wolfhagen (Wohnort) Dunkler glatter, aber nicht ganz glatt polierter Granitstein für ein Doppelgrab, nach oben flach gewölbt mit der Eingangsformel 'Hier ruht' zentral an oberster Stelle. Darunter über dem Namen der Frau eine dekorative Raute, über dem Namen des Mannes die segnenden Hände des Kohen. Die Schrift ist herausgehoben und setzt sich dadurch von dem helleren ungeschliffenen Stein dunkel ab.  |
| 13 | Katzenstein, Sara, geborene Abt, geb. 16. August 1874, gest. 12. Februar 1935, Wolfhagen (Wohnort) Dunkler glatter, aber nicht ganz glatt polierter Granitstein für ein Doppelgrab, nach oben flach gewölbt mit der Eingangsformel 'Hier ruht' zentral an oberster Stelle. Darunter über dem Namen der Frau eine dekorative Raute, über dem Namen des Mannes die segnenden Hände des Kohen. Die Schrift ist herausgehoben und setzt sich dadurch von dem helleren ungeschliffenen Stein dunkel ab.  |
| 14 | Möllerich, Wolf, geb. 14. Januar 1849, gest. 19. Dezember 1912, Wolfhagen (Wohnort) Schwarzer Granitstein, nach oben dachförmig, nur die Flächen der Inschriften sind glatt poliert und setzen sich vor dem helleren rauhen ungeschliffenen Stein dunkel ab. Die Schriftfelder des Steins und auch des Sockels sind jeweils in den Ecken verbreitert.  |
| 15 | Kron, Emma, geborene Goldschmidt, geb. 8. Juni 1878, gest. 28. September 1925, Wolfhagen (Wohnort) Grabstein identisch mit den Steinen Nr. 14, 16 und 17.
Schlichter schmuckloser Stein mit dachförmigen oberen Abschluss, Schriftfeld geschliffen ohne den äußeren Rand, wodurch es sich dunkel von dem hellere rohen Stein absetzt - ebenso die eingetieften Schriftzeichen. Dasselbe im Sockel mit der deutschen Inschrift.  |
| 16 | Kron, Abraham, geb. 11. Dezember 1836, gest. 30. Januar 1917, Wolfhagen (Wohnort) Stein identisch mit Nr. 14,15 und 17
Schlichter Granit mit dachförmigem oberen Abschluss, das obere Schriftfeld wie das des Sockels erhaben herausgehoben und geschliffen, sodass es sich dunkel vom rohen hellgrauen Rand abhebt, ebenso die Schriftzeichen.  |
| 17 | Möllerich, Riekchen, geborene Speyer-Weissenbach, geb. 9. November 1850, gest. 19. September 1924, Wolfhagen (Wohnort) Stein identisch mit Nr. 14,15, und 16.
Schlichter dunkler Granit mit dachförmigem oberen Abschluss, oberes Schriftfeld wie auch das des Sockels erhaben herausgearbeitet, sodass sie sich dunkel von dem rohen hellgraue Rand abheben.  |
| 18 | Gedenkstein, gest. 1948 Massiver Gedenkstein, zusammengesetzt aus Bruchstücken von in der NS-Zeit zerschlagenen Grabsteinen. Vorderseite mit Widmung. Der Gedenkstein bildet ein Ensemble mit der ihn umgebenden Mauer, die ebenfalls aus unzähligen Bruchstücken der Grabsteine zusammengebaut wurde.  |