| ID | 1782 |
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| Anschrift heute | Haingasse 16/18, Wagenhalle hinten links |
| Typ | Nebengebäude |
| Lage anzeigen | |
| Kunstgeschichtliche Bewertung | neutral / nicht bewertet |
| Gehört zu | |
| Datum der Errichtung | 1909 |
| Pläne | Zeichnung über den aufgestellten Wagenschuppen in der Hofreite der Frau A. Hettinger Witwe, 8. Juni 1909 (Grundriss, Hofansicht, Querschnitt, Lageplan) |
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| Weitere Gebäude im Lageplan | Lageplan (1909): Haingasse 12 [Valentin Jäger] Haingasse 14 [Heinrich Kern] Wallstraße 17 [Eduard Kexel] |
| Bezeichnung | Wagenhalle / Wagenschuppen |
| Bauart | Holzwerk |
| Dachdeckung | Ziegel |
| Bemerkungen | In der Baubeschreibung zur Errichtung einer Wagenhalle in der Hofreite der Frau A. Hettinger Witwe vom 8. Juni 1909 wird ausgeführt, dass "die Halle im hinteren Hofraum gegen die Brandmauer der Werkstätte des Herrn Valentin Jäger" steht. Weiter heißt es: "Die Halle ist ganz in Holzwerk aufgeführt. [...]. Die Umfassungswände sind mit Brettern verschalt. [...]. Das Dach ist mit Ziegeln gedeckt. Die Halle dient lediglich zum Unterstellen zweier Chaisen." |
| Veränderungen am Bauwerk | Neubau (1909) |
| Sonstiges | In einer Aktennotiz vom 8. Juni 1909 heißt es: "Unterzeichnete [Anna Hettinger Witwe] hat ihrem Sohn Heinrich Hettinger ihre Hofreite zum Betrieb eines Kohlengeschäftes und Fuhrunternehmens verpachtet. Derselbe hat sich im Hof eine Wagenhalle zum Unterstellen zweier Chaisen errichtet." |
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| Architekten | Müller, Wilhelm (Bautechniker, 1909) |
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| Besitzer | Hettinger, Anna (Witwe, 1909) |
| Weitere Personen | Hettinger, Heinrich (Sohn der Anna Hettinger, 1909) |
| Quellen | StA HG, A 03, Nr. 253 |
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