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Louisenstraße 68, Hauptgebäude

Basisdaten | Abbildungen | Gebäudebeschreibung | Kontraktenbücher | Bauakten | Weitere Angaben | Personen und Firmen | Gästelisten | Nachweise
Basisdaten
ID

247

Anschrift heute

Louisenstraße 68, Hauptgebäude

Namen in Kurlisten

Restaurant Braunschweig (1873-1880)

Rusch (1845-1849)

Typ

Hauptgebäude

Lage anzeigen

Orthofoto
Liegenschaftskarte
ATKIS 1:10.000

Kunstgeschichtliche Bewertung

neutral / nicht bewertet

Vorgänger von

Louisenstraße 68, Hauptgebäude

Datum der Errichtung

1840er Jahre

Grundbuch-Nummer

18/864 (1907; 1912; 1913)

Parzellen-Nummer

Flurkartenblatt 17 Nr. 33

Lagerbuch-Nummer

Fol. 196 Nr. 2

Nebengebäude

Louisenstraße 68 Hintergebäude
Louisenstraße 68 Schuppen
Louisenstraße 68, Schuppen
Louisenstraße 68, Seitengebäude rechts mit Waschküche
Louisenstraße 68, Stallgebäude
Louisenstraße 68, Waschküche

Abbildungen
Vorschaubilder
Gebäudebeschreibung
Datum der Aufnahme

31. Juli 1907

Bezeichnung

Wohnhaus mit Hofraum und Hausgarten

Stockwerke

2.0

Mansarde

Bauart

massiv

Dachdeckung

Schiefer

Zustand

gut

Beschreibung

Anzahl der Stockwerke: zweigeschossig: Erdgeschoß, 1. Stock, Mansardenstock;

Erdgeschoß: a) 4 Läden mit 4 heizbaren Zimmern – Nutzwert jährlich 4000 Mark (G 3600/W 400)

1. Stock: a) 3 heizbare Zimmer, 1 Küche, 1 Keller, 1 Bodenkammer – Nutzwert jährlich 550 Mark (W); b) 3 heizbare Zimmer, 1 Küche, 1 Keller, 1 Bodenkammer – Nutzwert jährlich 600 Mark (W)

Mansardenstock: a) 3 heizbare Zimmer, 1 Küche, 1 Keller, 1 Bodenkammer – Nutzwert jährlich 275 Mark (W); b) 2 Zimmer mit Küche – Nutzwert jährlich 175 Mark (W)

Taxierter Nutzwert

5500 Mark entspricht Rang 437 von 468 (Typ = Hauptgebäude)

Brandkassenwert

90000 Mark entspricht Rang 331 von 380 (Typ = Hauptgebäude)

Versicherer

Kölnische Feuer-Versicherungs-Gesellschaft Colonia

Nebengebäude 1907

1.) Seitengebäude rechts mit Waschküche, 2 1/2 Stockwerke, Bauart Fachwerk, Dach Ziegel, Zustand gut; Erdgeschoß: 1 Werkstätte, 3 Lagerräume (für Material), 1 Waschküche; 1. Stockwerk: 3 heizbare Zimmer, 1 Küche, 1 Keller; Mansardenstock: 3 heizbare Zimmer, 1 Küche, 1 Keller; Nutzwert des Gebäudes insgesamt jährlich 850 Mark

2.) Stallgebäude, 1 Stockwerk, Bauart Fachwerk, Dach Ziegel, Zustand schlecht; 1 alter schlechter Raum für Gerümpel – Nutzwert jährlich12 Mark

Bemerkungen

Das Gebäudegrundstück wurde 1902 für 118000 Mark verkauft.

Der taxierte jährliche Nutzwert des Gebäudes verteilt sich auf 1900 Mark für Wohnräume und 3600 Mark für gewerbliche Räume.

Angabe des taxierten jährlichen Nutzwertes in Höhe von 5500 Mark nach Abzug von Abgaben (Wassergeld, jährlich 100 Mark).

Gebäudebeschreibung der Gebäudesteuerverwaltung von 1907 ohne Grundskizze/Lageplanskizze.

Weitere Beschreibungen

Nach der 1907 vorliegenden bisherigen Gebäudesteuerrolle:

Jahrgang der Einschätzung 1895/96

Nr. und Lit. 502 a

Jährlicher Nutzungswert 3300 Mark

1912 Veränderungsnachweisung der Katasterverwaltung (VN): Umbau im Inneren des Wohnhauses, benutzbar seit 1. Januar 1913. Beschreibung: (A) Vor der Veränderung: 2 Stockwerke, Bauart massiv und Fachwerk, Dach Schiefer, Zustand gut; [Kellergeschoß:] 4 Keller, 1 Treppenraum; Erdgeschoß: 4 Läden, 4 Zimmer, 1 Closet, 1 Treppenraum, 2 Flure. (B) Nach der Veränderung: [Kellergeschoß:] 4 Keller, 1 Treppenraum, 1 Flur; Erdgeschoß: 4 Läden, 1 Zimmer, 1 Flur, 1 Treppenraum, 1 Closet; 1. Stock ["Obergeschoß"]: wie bisher. Versichert bei der Colonia für 90000 Mark einschl. Hintergebäude. Neu taxierter Nutzwert jährlich 6000 Mark (G 4200/W 1800).

1913 VN: Anbau an das Wohnhaus, benutzbar seit 1. Juli 1913.

Gebäudebeschreibung mit Grundskizze 1913: in der Skizze von links nach rechts: Wohnhaus mit neu errichtetem Anbau (rot schraffiert); Seitengebäude rechts mit Waschküche.

Kontraktenbücher
Eigentümerwechsel

20.8.1892: Übergabevertrag

  • Ein zweistöckiges Wohnhaus No. 68 in der Louisenstraße; ein Hintergebäude lit. a; ein Schweinstall lit. b · Lage: Grund und Hofplatz und Garten, belegen zwischen der Landgräflich Hessischen concessionirten Landesbank und Georg Wilhelm Elbelt · Fläche: Grund und Hofplatz: 2 Stücke: 35 Rth. 20 Sch. = 4 Ar 19 qm und 20 Rth. 58 Sch. = 2 Ar 45 qm (= 664 m²) · Kaufpreis: 100.000 Mark (Übergabepreis) · Anmerkung: Das von Friedrich Büdel senior und dem Vormund der Kinder seines verst. Sohnes Friedrich Büdel jun. Übergeben Haus „gehört mithin zur Hälfte den Erben seiner [verstorbenen] Ehefrau, nämlich der Ehefrau August Schuster und seinen Enkelinnen Therese, Anna, Kätchen und Frieda Büdel, während ihm die lebenslängliche Nutznießung an dem Hause zusteht.“; vom Übergabpreis entfallen 80.000 Mark auf die Immobilien und 20.000 Mark auf Geschäfts- und Warenbestände.
  • Garten zu Louisenstraße 68 · Fläche: Garten: 1 Vrtl. 24 Rth. 68 Sch. = 7 Ar 71 qm (= 771 m²)

Vorherige(r) Eigentümer: Büdel, Friedrich senior (Kaufmann; Witwer; Homburg v. d. H.; Vater des verst. Friedrich Büdel junior und Therese Schuster geb. Büdel; Großvater der minderjährigen Kinder von Friedrich Büdel junior: Theresa, Anna, Katharina (Kätchen) und Frieda Büdel; zusammen mit den Kindern bzw. ihrem Vormund, Übergebender der Hofreite); Friedrich Nagel (Kaufmann; Homburg v. d. H.; Vormund der Kinder von Friedrich Büdel jun.); Schuster, Therese geb. Büdel (Ehefrau von August Schuster; Homburg v. d. H.; Übernehmende)

12.1.1897: Nachlassauseinandersetzung und Übergabevertrag

  • Ein zweistöckiges Wohnhaus in der Louisenstraße No. 68; ein Hinterbau lit. a; ein Hühnerstall lit. b · Lage: Grund und Hofplatz und Garten, belegen zwischen der landgr. Hess. conc. Landesbank und Georg Wilhelm Elbelt · Fläche: 2 Stücke: 1/4 Mrg. 15 Rth. 78 Sch. = 6 Ar 64 qm u. 1/4 Mrg. 24 Rth. 68 Sch. = 7 Ar 71 qm (= 1435 m²) · Anmerkung: "[Die] Kinder Friedrich, August, Therese und Marie Schuster sind die einzigen Erben ihres verstorbenen Vaters August Schuster, während die Witwe Eva geborene++++++ Wattendorf an diesem Nachlasse gesetzlich die Nutznießung hat. Der Nachlaß des August Schuster besteht fast ausschließlich in dem Hause Louisenstraße 68 dahier und dem in diesem Hause betriebenen Uhren- und Meiereigeschäft. Weil auf diesem Hause erhebliche Hypothekenschulden ruhen und auch andere Schulden zum Nachlasse des August Schuster gehören, welche bezahlt werden mußten so hat bisher seine Witwe Eva Schuster geborene Wattendorf in ihrer Eigenschaft als Nutznießerin des Nachlasses ihres Mannes und [= das] Geschäft desselben fortgeführt, das Haus verwalten und einen Großen Theil der Schulden eines [= ihres] Mannes theils aus den Einkünften des Hauses und Geschäftes, zum größeren Theile aber aus eigenen oder ihrer Verwandten Mitteln bezahlt. Dabei hat sie auch bisher die Kinder aus der ersten Ehe ihres Mannes wie ihre eigenen gehalten und gedenkt auch das weiter bis an ihr Lebensende zu thun. Letzteres ist jedoch für sie nur möglich wenn ihr das Haus und Geschäft ihres Mannes zu einem dem Werthe desselben entsprechenden Preise zu Eigenthum überlassen wird, weil sie sonst in Gefahr läuft, bei der Großjährigkeit eines oder der anderen Kindern aus dem Anwesen gesetzt zu werden, ohne für ihre erheblichen Aufwendungen, welche jetzt bereits circa 20.000 Mk betragen, entschädigt zu werden." - "Herr Peter Müller übergibt und Wittwe August Schuster Eva geborene Wattendorf erhält das Haus Louisenstraße 68 [...] nebst dem in demselben betriebenen Geschäfte, Ausständen, kurzum als väterliche und mütterliche Vermögen, welches nach dem Inventare vorhanden ist, der August Schuster vor Eingehung der zweiten Ehe am 15. Januar 1894 vor hiesigem Amtsgerichte errichtet hat zu vollem Eigenthum." - "Frau Schuster übernimmt sämmtliche zum Nachlasse ihres Mannes gehörige Schulden [...]".

Vorherige(r) Eigentümer: Schuster, August (Kaufmann; Homburg v. d. H.; Erblasser); die vier minderjährigen Kinder von August Schuster aus erster Ehe: Friedrich, August, Therese und Marie Schuster (alle Homburg v. d. H.; alleinige Erben von August Schuster); Müller, Peter (Privatier; Homburg v. d. H.; als Vormund der minderjährigen Kinder von August Schuster aus erster Ehe); Schuster, Eva geb. Wattendorf (Witwe/2. Ehefrau von August Schuster; Homburg v. d. H.)

Bauakten
Pläne

(Nach Bauakten A:)

Veränderung der Facade an dem Wohnhaus des Herrn Friedrich Büdel in der Louisenstraße (1864)

Lageplan (undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Entwurf zu einer Facaden-Veränderung u. Ueberbauung der Thorfahrt (1875)

Zeichnung über die Erbauung eines gußeisernes Balkons für Herrn Friedr. Büdel Louisenstraße zu Homburg (1883)

[Lageplan] (1885)

Zeichnung zum Ladenumbau am Hause des Herrn Tapeziermeisters Karl Hardt (Lageplan, Schnitt, Grundriss, 1912)

Zeichnung zum Ladenumbau am Hause des Herrn Tapeziermeisters Karl Hardt (Ansicht, Grundriss, 1912)

Besitztum Karl Hardt Homburg v.d.H. Lageplan (1913)

Zeichnung zu einem Anbau an das Haus des Herrn Karl Hardt (1913)

(Nach Bauakten B:)

Zeichnung wegen Veränderung der Fassade an dem Wohnhaus, 21. September 1864 (Ansichten der Alten bzw. Neuen Fassade)

Lageplan, 28. Februar 1875

Entwurf zu einer Fassadenveränderung und Überbauung der Toreinfahrt, 23. Februar 1875 (Fassaden-Ansicht, Grundrisse des Erd- und des Ersten Obergeschosses)

Zeichnung über die Erbauung eines gusseisernen Balkons im Ersten Obergeschoss des Wohnhauses, 19. Juli 1883 (Fassaden-Ansicht, Grundplan des Ersten Geschosses)

Zeichnung zum Ladenumbau am Hauptgebäude, 24. Juli 1912 (Lageplan, Schnitt, Grundriss des Kellers, Grundriss des Ersten Stockes)

Zeichnung zum Ladenumbau am Hauptgebäude, 24. Juli 1912 (Alte Ansicht, Projektierte Ansicht, Grundriss des bestehenden Erdgeschosses, Grundriss des projektierten Erdgeschosses)

Lageplan wegen eines Anbaues an das Hauptgebäude, 1. Januar 1913

Zeichnung zu einem Anbau an das Hauptgebäude, 1. Januar 1913 (Schnitt durch den Anbau, Schnitt durch das Vorderhaus, Ansicht des Anbaues, Grundriss des Kellers, Grundriss des Erdgeschosses)

Weitere Gebäude im Lageplan

Lageplan undatiert, zw. 1864 u. 1867:

Kaiser-Friedrich-Promenade 53 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Louisenstraße 64 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Louisenstraße 64a (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Louisenstraße 66 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Louisenstraße 70 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Lageplan 1875:

Louisenstraße 70 (Georg Wilhelm Elbelt)

Lageplan 1912:

Louisenstraße 64 (Christian Schmidt)

Louisenstraße 64½ (Adolf Brahe, Hofkonditor)

Louisenstraße 66 (Landgräflich hessische konzessionierte Landesbank)

Louisenstraße 70 (Susanna Elbelt, Franz Büdel)

Louisenstraße 72 (Julius Braunschweig, Hotelier)

Ludwigstraße 2 (Ferdinand Mela)

Ludwigstraße 4 (Johanna Berthold)

Ludwigstraße 6 (Riemann)

Lageplan 1913:

Louisenstraße 66 (Landgräflich hessische konzessionierte Landesbank)

Louisenstraße 70 (Susanna Elbelt, Franz Büdel)

Louisenstraße 72 (Julius Braunschweig, Hotelier)

Bezeichnung

Wohnhaus

Bauart

massiv

Veränderungen am Bauwerk

Fassadenveränderung (1864)

Überbauung der Torfahrt (1875)

Anbringung eines Balkons (1883)

Anbau (1885)

Umbau der Läden (1912)

Anbau (1912-1913)

Fassadenveränderung (1864)

Fassadenveränderung und Überbauung der Toreinfahrt (1875)

Erweiterung

Anbringung eines gusseisernen Balkons im 1. Obergeschoss (1883)

Umbau der Läden (1912)

Errichtung eines Anbaues (1913)

Weitere Angaben
Sonstiges

nach Bauakten:

Laut Baubeschreibung vom 24. Juli 1912 ist beabsichtigt, die bereits vorhandenen Läden durch Herausnahme der Trennwände zu vergrößern und dabei durch Tieferlegen der Kellerdecke eine gleiche Fußbodenhöhe zu schaffen. Bei der Berechnung der Eisenkonstruktion ist der für später vorgesehene Aufbau eines Zweiten Stockwerkes berücksichtigt. Gleichzeitig ist vorgesehen, unter dem einen Gebäudeteil den fehlenden Keller neu zu schaffen. Die neuen Schaufenster werden in Eisen konstruiert.

Aus der Baubeschreibung vom 1. Januar 1913 geht hervor, dass der beabsichtigte Anbau zur Vergrößerung des einen Ladens dient. Die Ausführung erfolgt an den beiden Grenzen mit Brandmauern, an der Hofseite in Eisenfachwerk, mit flachem Dach mit Ruberoiddeckung.

Im März 1938 wird der Firma Bayerisches Schokoladenhaus GmbH, die in einem der Läden eine Verkaufsstelle unterhält, die Erlaubnis erteilt, ein Leuchttransparent (Reklameschild) anzubringen. Es trägt die Aufschrift "Bayerisches Schokoladenhaus, Kaffee - Tee". Im gleichen Jahr muss das Unternehmen ein bereits angebrachtes Fahnenschild mit der Aufschrift "Schepeler Kaffee" wieder entfernen, weil die Baupolizei als Ortspolizeibehörde die Auffassung vertritt, dass Fahnenschilder mit besonderen Hinweisen auf Einzelartikel nicht zulässig sind und in die Schaufenster als Auslage gehören.

Sachbegriffe

Ladengeschäfte · Handel und Dienstleistungen · Werkstätten · Gewerbe und Industrie

Personen und Firmen
Architekten

Jacobi, H. (1912, 1913)

Jacobi, Heinrich

Jacobi, L. (1864, 1875)

Jacobi, Louis

Struth (1883)

Besitzer

Büdel, Friedrich

Büdel, Friedrich (1864, 1865, 1875, 1885)

Büdel, Friedrich senior (Kaufmann, Witwer, Homburg v. d. H., Vater des verst. Friedrich Büdel junior und Therese Schuster geb. Büdel, Großvater der minderjährigen Kinder von Friedrich Büdel junior: Theresa, Anna, Katharina (Kätchen, KB 1892) und Frieda Büdel, zusammen mit den Kindern bzw. ihrem Vormund Übergebender der Hofreite, KB 1892)

Büdel, Friedrich senior (Kaufmann, Witwer, Homburg v. d. H., Vater des verst. Friedrich Büdel junior und Therese Schuster geb. Büdel, Großvater der minderjährigen Kinder von Friedrich Büdel junior: Theresa, Anna, Katharina (Kätchen, KB 1892) und Frieda Büdel, zusammen mit den Kindern bzw. ihrem Vormund, Übergebender der Hofreite, KB 1892)

Büdel, Iher. geb. Steigerwald (1865)

Friedrich Nagel (Kaufmann, Homburg v. d. H., Vormund der Kinder von Friedrich Büdel jun., KB 1892)

Hardt, Karl

Hardt, Karl (Tapezierer, 1907)

Hardt, Karl (Tapeziermeister, 1901, 1912, 1913)

Hardt, Marie geb. Schweitzer (Ehefrau von Karl Hardt, 1907)

Müller, Peter (Privatier, Homburg v. d. H., als Vormund der minderjährigen Kinder von August Schuster aus erster Ehe, KB 1897)

Rusch, Heinr. (1843)

Schuster, Aug. (1892)

Schuster, August (Kaufmann, Homburg v. d. H., Erblasser, KB 1897)

Schuster, Eva geb. Wattendorf (Witwe/2. Ehefrau von August Schuster, Homburg v. d. H., KB 1897)

Schuster, Ther. geb. Büdel (1892)

Schuster, Therese geb. Büdel (Ehefrau von August Schuster, Homburg v. d. H., Übernehmende, KB 1892)

Schuster, Friedrich (Homburg v. d. H., alleinige Erben von August Schuster, KB 1897), eines von vier minderjährigen Kindern von Schuster, August aus erster Ehe

Schuster, August (Homburg v. d. H., alleinige Erben von August Schuster, KB 1897), eines von vier minderjährigen Kindern von Schuster, August aus erster Ehe

Schuster, Therese (Homburg v. d. H., alleinige Erben von August Schuster, KB 1897), eines von vier minderjährigen Kindern von Schuster, August aus erster Ehe

Schuster, Marie (Homburg v. d. H., alleinige Erben von August Schuster, KB 1897), eines von vier minderjährigen Kindern von Schuster, August aus erster Ehe

Weitere Personen

Amrhein, Ther. (Kleidermacher, 1886)

Brambier, Herr (Nachbar, Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Braunschweig, Ab. (Restaurator, 1878)

Büdel, Friedrich (Kaufmann, 1878)

Büdel, Friedrich (Privatier, 1886)

Büdel, Paul (Witwe, Kaufmanns-Geschäft, 1886)

Dietsch, Wilhelm, Dr. (Kreisrat a. D., 1886)

Elbelt, Georg Wilhelm (Nachbar, KB 1892)

Elbelt, Georg Wilhelm (Nachbar, KB 1897)

Sauer, Johannes (Nachbar, Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

Schuster, Aug. (Uhrmacher, 1886)

Stäubesandt, Frau Oberkammer-Rath (Nachbarin, Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867)

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Nachweise
Quellen

HHStAW Bestand 433 Nr. 21065

StA HG, A 03, Nr. 460

StA HG, A 03, Nr. 9 l (Karton 390), S. 409-411

StA HG, A 03, Nr. 9 l (Karton 390), S. 510-514

StA HG, S 01, Nr. A 106

Literatur

Deckert/Michel 1993

Empfohlene Zitierweise
„Louisenstraße 68, Hauptgebäude“, in: Digitales Gebäudebuch Bad Homburg <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/dgb/id/247> (aufgerufen am 11.05.2026)