| ID | 249 |
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| Anschrift heute | Louisenstraße 70, Hauptgebäude |
| Alte Hausnummern | 792 504 1162 |
| Häusernamen | Poststation mit Personentransport (ab 1868) |
| Typ | Hauptgebäude |
| Lage anzeigen | |
| Kunstgeschichtliche Bewertung | städtebaulich und architektonisch qualitätsvolle Bauten bis 1918 |
| Baubeschreibung | Der stattliche Bau wurde 1843/44 für den landgräflichen Hofsekretär Wiesenbach nach eigenem Entwurf errichtet. Die Fassade wurde noch im selben Jahr für den neuen Besitzer Gemeinderat Georg Wilhelm Ebelt durch Louis Jacobi verändert und dabei wohl die bisherige, fast frühklassizistisch anmutende Gestaltung vereinfacht (Pühringer 2012, S. 53). Aus dem ursprünglichen Entwurf blieben die nur wenig vortretenden Seitenrisalite. Die sparsame klassizistische Dekoration beschränkt sich auf die Balkontüren in den Seitenrisaliten, die durch ein Kopfgesims auf Volutenkonsolen abgeschlossen werden. Akzente setzen die beiden Balkone mit ihren klassizistischen Gusseisengittern, die aus Akanthusblättern gebildete Lyren zeigen. Das Hinterhaus entstand 1913/14 durch den Umbau einer ehemaligen Scheune. Wertung: Für die Louisenstraße typisch traufständiges Zeilenhaus mit Torfahrt. Während im zweiten Obergeschoss noch die Brüstungsgitter in den Fenstern vorhanden sind, fehlen dem Haus die Sprossierungen und die historische Ladenzone. Neu ist die Gaubenlandschaft in Schiefer, die sich auch am Nachbargebäude Nr. 72 fortsetzt. Bemerkenswert sind einige original überlieferte Details wie das Mäanderband als Abschluss der Erdgeschosszone und die Einfahrt. Sie besitzt noch Flügeltüren aus dem frühen 20. Jahrhundert und zeigt ein durch Gurtbögen gegliedertes, teilweise kassettiertes Tonnengewölbe in Stuck, wie es an mehreren Torfahrten in der Louisenstraße zu finden ist. (Chr. Ottersbach) |
| Datum der Errichtung | 1844 |
| Denkmalschutz | |
| Grundbuch-Nummer | 5/210 (1907; 1914/15; 1915/16); 33/1189 (1952) |
| Parzellen-Nummer | Flurkartenblatt 17 Nr. 32 |
| Siehe auch | |
| Nebengebäude | Louisenstraße 70 Hintergebäude |
| Vorschaubilder |
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| Datum der Aufnahme | 31.07.1907 |
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| Bezeichnung | Wohnhaus mit Hofraum und Hausgarten |
| Stockwerke | 3.0 |
| Bauart | massiv |
| Dachdeckung | Schiefer |
| Zustand | gut |
| Beschreibung | Anzahl der Stockwerke: dreigeschossig: Erdgeschoß, 1. und 2. Stock; Erdgeschoss: a) 1 Laden, 1 heizbares Zimmer – Nutzwert jährlich 1000 Mark (G 900/W 100); b) 4 heizbare Zimmer, 1 Küche, 1 Keller, 2 Bodenkammern – Nutzwert jährlich 400 Mark (W) 1. Stock: 8 heizbare Zimmer, 1 Küche, 2 Keller, 2 Bodenkammern – Nutzwert jährlich 1500 Mark (W) 2. Stock: 8 heizbare Zimmer, 1 Küche, 2 Keller, 2 Bodenkammern – Nutzwert jährlich 1100 Mark (W) |
| Taxierter Nutzwert | 4000 Mark entspricht Rang 390 von 468 (Typ = Hauptgebäude) |
| Brandkassenwert | 123500 Mark entspricht Rang 360 von 380 (Typ = Hauptgebäude) |
| Versicherer | Deutscher Phönix Feuerversicherungs-Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main |
| Nebengebäude 1907 | 1.) Holzstall, 1 1/2 Stockwerke, Bauart Fachwerk, Dach Ziegel, Zustand mittel; Raum für Holz – Nutzwert jährlich 12 Mark; Lageplan (g) 2.) Seitenbau rechts im Hof, 2 Stockwerke, Bauart Fachwerk, Dach Ziegel, Zustand gut; Erdgeschoß: 4 heizbare Zimmer, 1 Küche, 2 Keller; 1. Stock: 5 heizbare Zimmer, 1 Küche, 1 Keller – Nutzwert jährlich 900 Mark; Lageplan (c) 3.) Waschhaus mit Kutscherwohnung, 1 Stockwerk, Bauart Fachwerk, Dach Ziegel, Zustand mittel; 1 Waschküche, 2 Kutscherzimmer, darüber Boden – Nutzwert jährlich 150 Mark; Lageplan (d) 4.) Stallgebäude im 2. Hof, 1 Stockwerk, Bauart Fachwerk, Dach Ziegel, Zustand mittel; Stallung für 13 Pferde, darüber Scheune und Holzschuppen – Nutzwert jährlich 90 Mark; Lageplan (e) 5.) Stallgebäude mit Kutscherwohnung, 2 Stockwerke, Bauart Fachwerk, Dach Ziegel, Zustand mittel; Erdgeschoß ["Parterre"]: Stall [für] 4 Pferde, früher Remise; 1. Stock: 2 Kutscherzimmer – Nutzwert jährlich 350 Mark; Lageplan (f) 6.) Seitengebäude, 1 1/2 Stockwerke, Bauart Fachwerk, Dach Schiefer, Zustand mittel; Erdgeschoß: 1 Bodenzimmer, 1 Kammer, 1 Küche; Dachgeschoß: 2 Mansarden – Nutzwert jährlich 150 Mark; Lageplan (b) 7.) Holzschuppen "hinten links", 1 1/2 Stockwerke, Bauart Holz, Dach Ziegel, Zustand mittel; Raum für Holz oder Gerümpel – Nutzwert jährlich 30 Mark; Lageplan (h) |
| Bemerkungen | Gebäudebeschreibung mit Lageplanskizze 1907: in der Skizze von links nach rechts: a Wohnhaus; b Seitengebäude; c Seitengebäude rechts an b; d Waschhaus mit Kutscherwohnung quer vor; e Stallgebäude links an d; f Stallgebäude mit Kutscherwohnung hinten quer vor; g Holzstall rechts an f; h Holzschuppen hinten links an f. |
| Weitere Beschreibungen | Nach der 1907 vorliegenden bisherigen Gebäudesteuerrolle: Jahrgang der Einschätzung 1895/96 Nr. und Lit. 504 a Jährlicher Nutzungswert 3000 Mark 1914 Veränderungsnachweisung der Katasterverwaltung (VN): (1) Umbau und Neubau eines Wohnhauses hinten quer (vorher Stallgebäude mit Kutscherwohnung hinten quer vor, jetzt Wohnhaus/Gartenhaus), neuer Bauzustand nutzbar seit Oktober 1914; Beschreibung: a) Vor der Veränderung: 2 Stockwerke, Bauart massiv, Dach Ziegel; 1 Keller, 3 Stallräume, 1 Gartengang, 1 Tenne, Futterboden; b) Nach der Veränderung: 3 Stockwerke, Bauart massiv, Dach Schiefer; [Kellergeschoß:] 12 Kellerräume, 2 Flure, 1 Treppenraum; Erdgeschoß: 6 Zimmer, 2 Küchen, 2 Closets, 2 Bäder, 2 Speisekammern, 2 Flure , 1 Treppenraum, 2 Veranden; 1. Stock: 7 Zimmer, sonst wie Erdgeschoß; 2. Stock: 7 Zimmer, sonst wie Erdgeschoß; Dachgeschoß: 11 Mansarden, 1 Closet, 1 Trockenboden, 1 Flur; Umbaukosten ca. 55000 Mark; (2) Neubau einer Waschküche links, nutzbar seit 1.10.1914; 1 Stockwerk, Bauart massiv; Dach Schiefer, Baukosten 2000 Mark; (3) Abbruch des bisherigen Waschhauses mit Kutscherwohnung quer vor [Buchstabe d, vorne], Stallgebäudes links an d, Holzstalls rechts und Holzschuppens hinten links. 1915 VN: Umbau des Wohnhauses und Errichtung eines Anbaus, neuer Bauzustand benutzbar seit 1. Juli 1915. Gebäudebeschreibung mit Grundskizze 1914: von rechts nach links: a Wohnhaus; b Seitengebäude; c Seitengebäude rechts an b; neu errichtete Waschküche links; d Waschhaus mit Kutscherwohnung quer vor (Abbruch); e Stallgebäude links an d (Abbruch); f Stallgebäude mit Kutscherwohnung hinten quer vor (Umbau zum Wohnhaus/Gartenhaus); g Holzstall rechts an f (Abbruch); h Holzschuppen hinten links an f (Abbruch). Gebäudebeschreibung mit Grundskizze 1915: von rechts nach links: Wohnhaus (schwarz-rot schraffiert); Anbau an das Wohnhaus (unten eingezeichnet, schwarz-rot schraffiert); 2 Seitengebäude (oben eingezeichnet); Wohnhaus/Gartenhaus. |
| Pläne | Facade des projectirten Wohnhauses des Landgräflichen Hofsecretairs Wiesenbach (1843) Grundriß über den projectirten Bauplatz des Herrn Hofsecretair Wiesenbach (1843) Bauplan des L. Hofsecretairs J. G. Wiesenbach (1844) Durchschnitt des projectirten Wohnhauses des L. Hofsecretairs Wiesenbach (1844) Grundriss vom 2. Stock des projectirten Wohnhauses des L. Hofsecretairs Wiesenbach (1844) Grundriss vom 1. Stock des projectirten Wohnhauses des L. Hofsecretairs Wiesenbach (1844) Grundriß über den projectirten Bauplatz des Hr: Hofsecretair Wiesenbach dahier (1844) Lageplan (undatiert, zw. 1864 u. 1867) Facaden-Veränderung des Wohnhauses des Herrn G. Elbelt. Louisenstraße No. 70 (1868) Herstellung eines Ladens im Wohnhause des Herrn G. Elbelt (1893) Gemarkung Bad Hombur v. d. H. Kartenblatt 17 (1913) Ladeneinbauten im Wohnhaus auf der Elbelt´schen Liegenschaft Bad Homburg v.d.H. Louisenstr. 70: Grundriss v. Kellergeschoss (1914) Ladeneinbauten im Wohnhaus auf der Elbelt´schen Liegenschaft Bad Homburg v.d.H. Louisenstr. 70: Grundriss v. Erdgeschoss (1914) Ladeneinbauten im Wohnhaus auf der Elbelt´schen Liegenschaft Bad Homburg v.d.H. Louisenstr. 70: Grundriss v. 1: Obergeschoss (1914) Ladeneinbauten im Wohnhaus auf der Elbelt´schen Liegenschaft Bad Homburg v.d.H. Louisenstr. 70: Querschnitt, Schnitt d.d. (1914) Ladeneinbauten im Wohnhaus auf der Elbelt´schen Liegenschaft Bad Homburg v.d.H. Louisenstr. 70: Ansicht n. d. Strasse (1914) Umbau Louisenstraße N. 70 Elbel´sche Erben. Homburg v.d.H. (Schnitt, 1915) Umbau der Elbelt´schen Liegenschaft. Homburg Louisenstr. 70: Kellergeschoss, Erdgeschoss (1915) Zeichnung der Fassade, Mai 1843 Grundriss (Lageplan), Januar 1844 Bauplan, Januar 1844 (Ansicht, Querschnitt) Grundriss (Lageplan), April 1844 Zeichnung des Ersten Stockes, April 1844 Zeichnung des Zweiten Stockes, April 1844 Zeichnung wegen Veränderung der Fassade, 19.Februar 1868 Zeichnung wegen Herstellung eines Ladens, 11. April 1893 Lageplan, 25. Juli 1913 Fünf Zeichnungen wegen Ladeneinbauten, Februar 1914 (Grundriss des Kellergeschosses, Grundriss des Erdgeschosses, Grundriss des Ersten Obergeschosses, Querschnitt, Schnitt Anbau, Schnitt Durchfahrt und Laden, Ansicht nach der Straße) Plan wegen Umbau des Vorderhauses, August 1916 (Grundriss des Ersten Obergeschosses) Plan wegen Umbaus des Ladens, 14. Februar 1933 |
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| Weitere Gebäude im Lageplan | Kaiser-Friedrich-Promenade 53 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Louisenstraße 64 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Louisenstraße 64a (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Louisenstraße 66 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Louisenstraße 68 (Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Louisenstraße 87 (Dr. v. Buseck) Louisenstraße 89 (Johannes Sauer) |
| Bezeichnung | Wohnhaus |
| Bauart | massiv |
| Veränderungen am Bauwerk | Fassadenveränderung (1868) Herstellung eines Ladens (1893) Umbau: Anbau zur Herstellung von Läden (1914-1915) Fassadenveränderung (1868) Herstellung eines Ladens im Erdgeschoss (1893) Vergrößerung des bestehenden Ladenraumes (1914) Einbau von Bädern und Klosetts im 1. und 2. Obergeschoss (1916) Umbau des Ladens (1933) |
| Geschichte | Das Gebäude war vor 1868 einige Jahre an die Post vermietet. |
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| Sonstiges | (nach Bauakten B:) Im Jahr 1893 wird im Erdgeschoss des Gebäudes ein Laden hergestellt. Dabei wird das vorhandene Kellergewölbe abgebrochen und tiefer gelegt und durch ein neues ersetzt. Die Ausführung der Erker-Türumrahmung geschieht in Holz. Im Zuge von Umbaumaßnahmen wird der bestehende Ladenraum im Jahr 1914 erweitert und vergrößert. Dabei bildet die bisherige Durchfahrt mit dem neu zu errichtenden Anbau einen Laden. Die neue Durchfahrt befindet sich nun neben der früheren. Die noch verbleibenden Räumlichkeiten werden mit dem vorhandenen Ladenraum zu einem großen Raum verbunden. Um gleiche Fußbodenhöhe zu erhalten, wird das Kellergewölbe abgetragen und der Keller mit Eisenträger und Beton überdeckt. Die dadurch erhaltene Stockwerkhöhe ermöglicht die Anlage eines Zwischengeschosses in dem - gegen den Hof gelegenen - Bereich. Letzteres dient ebenfalls als Ladenfläche, erhält ein Brüstungsgeländer und ist mit dem darunter liegenden Ladenraum durch eine Wendeltreppe verbunden. Der Zugang nach den im Obergeschoss befindlichen Wohnungen erfolgt durch die Einfahrt und die in bisheriger Lage beibehaltene Stocktreppe. Der Zugang nach dem Klosettraum wird nach dem Hof verlegt. Die Stützen der Fassadenwand werden mit Stein verkleidet; alle übrigen freiliegenden Eisenkonstruktionen werden mit Rakitz ummantelt. Die an der Straßenfassade befindlichen Säulen der Balkone des Obergeschosses werden entfernt und durch eiserne Konsolen ersetzt. Im Jahr 1916 werden im Ersten und Zweiten Obergeschoss Bäder und Klosetts eingerichtet, um auf diese Weise zwei vollständige und für sich abgeschlossene, vermietbare Wohnungen zu erhalten. |
| Sachbegriffe | Ladengeschäfte · Handel und Dienstleistungen · Kutscherstuben · Fahrzeughaltung · Pferdeställe · Fahrzeughaltung · Wohnraumvermietung · Immobilienmarkt |
| Architekten | Jacobi, L. (1868, 1893) Jacobi, Louis Runkwitz, C. Runkwitz, C. (Frankfurt a. M., 1914) Suckow, Johannes Wiesenbach, G. F. (1843, 1844) |
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| Besitzer | Elbelt, Georg (1893) Elbelt, Georg 2er Elbelt, Georg Wilh. (1865) Elbelt, Georg Wilhelm (Gemeinderat) Elbelt, Georg Wilhelm (Gemeinderat, 1868) Elbelt, Georg Wilhelm (Erben von, 1914) Elbelt, Susanne geb. Hain (1865) Elbelt, Susanne geb. Hein und Kinder (Witwe von Georg Wilhelm Hein, 1907) Freyeisen, Aug. (Elbelt Erbe, 1914) Steinbrink, E. (Witwe, Elbelt Erbin, 1914) Steinbrink, Eva Wiesenbach, Georg Friedrich (Hofsekretär) Wiesenbach, [J. G.?] (Hofsekretär, 1843, 1844) |
| Weitere Personen | Brambier, Herr (Nachbar, Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Carlshausen, Julius von (Postdirektor, 1878, 1886) Elbelt, Georg (Zweiter Oekonom, 1878, 1886) Elbelt, Georg (Witwe von, Privatier, 1886) Elbelt, Gg. Wilhelm (Oekonom, 1878) Langen, Hrch v. (Königlicher Amtsgerichts-Rat, 1878) Sauer, Johannes (Nachbar, Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Stäubesandt, Frau Oberkammer-Rath (Nachbarin, Lageplan, undatiert, zw. 1864 u. 1867) Wangenheim, Freiherr O. von (Hauptmann, 1878) |
| Beteiligte Firmen | Fries, J. S. Sohn (Abtl. Baukonstruktionen Werk Osthafen (1914) Lanz, Christian (Maurermeister und Bauunternehmer, 1914) Sauer, Johannes (Zimmermeister) Schwarz, Johann Adam (Maurer) |
| Quellen | HHStAW Bestand 433 Nr. 21065 StA HG, A 03, Nr. 462 StA HG, E 41, Nr. 100 StA HG, S 01, Nr. A 106 |
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| Literatur | Rowedder, Denkmaltopographie Bad Homburg, S. 294-295 |