| ID | 1772 |
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| Anschrift heute | Haingasse 13, Wagenhalle |
| Typ | Nebengebäude |
| Lage anzeigen | |
| Kunstgeschichtliche Bewertung | neutral / nicht bewertet |
| Gehört zu |
| Pläne | Zeichnung zum Aufstellen einer Wagenhalle im Hofe des Fr. Mest, 15. Februar 1911 (Schnitt, Ansicht, Grundriss, Lageplan) |
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| Weitere Gebäude im Lageplan | Lageplan (1911): Haingasse 11 [Heinrich Schilling] Haingasse 15 [Christian Fischer] |
| Bezeichnung | Wagenhalle |
| Bauart | Bretter |
| Dachdeckung | Bretter und Pappe |
| Bemerkungen | In der "Baubeschreibung zur Errichtung einer Wagenhalle im Hofe des Schreiners Fr. Mest" vom 17. Februar 1911 heißt es u. a.: "Die projektierte Wagenhalle soll in dem Hofe [...] aufgestellt werden. Dieselbe wird ohne Fundament auf das Pflaster gestellt. Die Umfassungswände sowie das Dach bestehen aus Brettern und wird letzteres mit Pappe abgedeckt. Da der Hof durch ein Tor abgeschlossen ist, ist von der Halle von der Straße aus nur der obere Teil zu sehen, und soll dieser Teil mit einem Firmenschild [mit der Aufschrift "FRIEDR. MEST, BEERDIGUNGSINSTITUT") versehen werden. Die Wagenhalle hat nur den Zweck, den Totenwagen aufzunehmen. [...]." |
| Besitzer | Mest, Friedrich (Schreinermeister, 1911) |
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| Quellen | StA HG, A 03, Nr. 221 |
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