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Contemporary History in Hessen - Data · Facts · Backgrounds

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  1. Frankfurter Stadtverordnetenversammlung erhält ein Verkehrsdezernat, 12. Oktober 1961
    Walter Möller (1920–1971; SPD), bislang als Vorsitzender der Verkehrsplanungskommission der Stadt Frankfurt am Main („Sonderausschuss Verkehr“) tätig und seit 1960 Fraktionsführer seiner Partei im Stadtparlament, wird am 12. Oktober 1961 von der Stadtverordnetenversammlung zum hauptamtlichen Stadtrat und Leiter des neu geschaffenen Verkehrsdezernats gewählt. Große Bedeutung für die ... »Details
  2. Baubeginn der Frankfurter Stadtbahn, 28. Juni 1963
    In Frankfurt wird mit dem ersten Rammschlag in der Eschersheimer Landstraße mit dem Bau der Stadtbahn begonnen. Das vom späteren Oberbürgermeister Walter Möller (1920–1971; SPD) zur Verbesserung der städtischen Verkehrsinfrastruktur und zur Modernisierung der überlasteten Straßenbahnstrecken nachhaltig befürwortete Konzept zum Bau einer U-Bahn („Stadtbahn“) befindet sich bereits seit ... »Details
  3. Vertragsunterzeichnung zu Finanzierung und Bau der S-Bahn im Frankfurter Stadtgebiet, 4. Oktober 1968
    Im Limpurgsaal des Frankfurter Römers wird die zwischen der Deutschen Bundesbahn, der Stadt Frankfurt am Main und dem Land Hessen getroffene Vereinbarung über die Finanzierung und den Bau der S-Bahn im Frankfurter Stadtgebiet unterzeichnet. Anwesend sind Frankfurts Oberbürgermeister Willi Brundert (1912–1970; SPD), der hessische Ministerpräsident Georg-August Zinn (1901–1976; SPD), ... »Details
  4. Wahl Walter Möllers zum Frankfurter Oberbürgermeister, 11. Juni 1970
    Walter Möller (1920–1971; SPD) wird zum neuen Oberbürgermeister von Frankfurt am Main gewählt. Er ist der erste gebürtige Frankfurter, der im 20. Jahrhundert dieses Amt bekleidet. Möller erzielt bei der Wahl 64 Ja-Stimmen, 13 der 77 anwesenden Stadtverordneten stimmen gegen ihn. Damit erreicht der Sozialdemokrat ein fast ebenso gutes Ergebnis wie sein am 7. Mai verstorbener Amtsvorgänger ... »Details
  5. Erste Hausbesetzung im Frankfurter Westend, 19. September 1970
    Im Frankfurter Westend kommt es zur vermutlich ersten Hausbesetzung in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die politisch motivierte Protestaktion wird zum Vorbild weiterer Hausbesetzungen in Frankfurt am Main und anderen bundesdeutschen Städten während des Jahres 1970 und ist die erste Besetzung im „Frankfurter Häuserkampf“, der sich in den 1970er Jahren in verschiedenen Teilen der Stadt ... »Details
  6. Pfiffe für Willy Brandt von Hausbesetzern in Frankfurt, 3. Oktober 1970
    Bundeskanzler Willy Brandt (1913–1992; SPD) wird an der Hauptwache in Frankfurt am Main nicht nur mit Beifall, sondern auch mit Pfiffen von etwa 600 Demonstranten der „Aktionsgemeinschaft Westend“ (AGW) empfangen, die mit Spruchbändern auf die Zerstörung durch Grundstücksspekulanten sowie auf Mietwucher hinweisen. Brandt, aber auch der Frankfurter Oberbürgermeister Walter Möller ... »Details
  7. Demonstration von Polizeibeamten für bessere Besoldung in Frankfurt, 15. Oktober 1970
    Etwa 6.000 Polizistinnen und Polizisten gehen für eine bessere Besoldung und Ausbildung in Frankfurt am Main auf die Straße. Damit nehmen erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik uniformierte Polizeibeamte als Demonstranten an einer Protestkundgebung teil. Der Auto- und Straßenbahnverkehr in der Innenstadt kommt für mehrere Stunden ganz zum Erliegen. Die Bevölkerung äußert sich zum ... »Details
  8. Konzept einer „Regionalstadt Frankfurt“ von Oberbürgermeister Walter Möller, 21. Januar 1971
    Der Frankfurter Oberbürgermeister Walter Möller (1920–1971; SPD) stellt ein Konzept für das Projekt einer „Regionalstadt Frankfurt“ zur Diskussion, das eine stark vergrößerte Stadt mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern vorsieht. Möller sieht das von ihm befürwortete Planungskonzept als „einzige Alternative zu Eingemeindungen, die sonst auf die Dauer nicht vermieden werden könnten, und ... »Details
  9. Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Marion Gräfin Dönhoff, 17. Oktober 1971
    Die deutsche Publizistin und Chefredakteurin der renommierten Wochenzeitung „Die Zeit“ Marion Gräfin Dönhoff (1909–2002) erhält in der Frankfurter Paulskirche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. ... »Details
  10. Tod des Frankfurter Oberbürgermeisters Walter Möller, 16. November 1971
    Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Walter Möller (geb. 1920), stirbt im Alter von 51 Jahren. Der gebürtige Frankfurter, der bereits im Mai 1971 nach der Eröffnung eines Freibades im Stadtteil Eschersheim einen Infarkt erlitten hatte, erliegt auf der Rückfahrt nach einer Unterredung mit dem hessischen Finanzminister (und späteren Nachfolger im Amt des Frankfurter ... »Details
  11. Rudi Arndt neuer Oberbürgermeister in Frankfurt, 16. Dezember 1971
    Rudi Arndt (1927–2004; SPD) wird als Nachfolger des am 16. November 1971 verstorbenen Kurt Walter Möller zum Frankfurter Oberbürgermeister gewählt. Sein Nachfolger als Hessischer Staatsminister der Finanzen wird Heribert Reitz (1930–2018). Arndt tritt das Amt des Frankfurter Stadtoberhaupts im April 1972 an.(OV) ... »Details
  12. Heribert Reitz wird neuer hessischer Finanzminister, 11. April 1972
    Nach dem Ausscheiden von Rudi Arndt (1927–2004; SPD) aus der Hessischen Landesregierung wird der bisherige Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heribert Reitz (1930–2018) mit seiner Vereidigung im Hessischen Landtag neuer hessischer Finanzminister. Rudi Arndt hat das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters angetreten, zu dem er am 15. Dezember 1971 als Nachfolger des am 16. November 1971 ... »Details
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