Hessian Biography
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GND-ID
118860283
Schulze, Johannes Karl Hartwig
- * 15.1.1786 Bruel (Mecklenburg), † 1869, evangelisch
Dr. phil. – Theologe, Lehrer, Studienrat, Philologe, Pädagoge, Politiker, Oberschulrat - Activity ↑
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Career:
- Studium in Göttingen, Halle, 1806 Berlin
- anschließend in Dömitz, Vertreter der Stadt gegenüber den Franzosen
- Präzeptor des Grafen von Pückler auf der Universität Leipzig
- 1807 Promotion Leipzig, „De linguarum inter sese cognatione“
- 1808 in Dresden, Hauslehrer der Grafen von Stosch in Schlesien
- Professor am Gymnasium in Weimar, predigte in Weimar, Rudolstadt und Schwarzburg, Beziehung zu Charlotte von Schiller, Privatunterricht für Ernst von Schiller
- 1812 durch Carl Theodor von Dalberg Lehrer in Hanau
- Mitglied der Großherzoglich-Frankfurterischen Ober-Schul- und Studiencommission, Referent für ein neu einzurichtendes konfessionsloses Gymnasium
- 14.1.1813 Eröffnung des neuen Gymnasiums in Hanau, unterrichtete Griechisch und Latein
- Oberschulrat
- 1816 Schulrat in Koblenz (Reorganisation des Kirchen- und Schulwesens am Niederrhein und im Regierungsbezirk Koblenz)
- 1817 Ordination als evangelischer Pfarrer, bedeutender Redner
- Mitgründer der Loge „Friedrich zur Vaterlandsliebe“ in Koblenz
- 1818 Hilfsarbeiter im Preußischen Cultus- und Unterrichtsministeriums
- 1849 Direktor der Unterrichtsabteilung im preußischen Kultusministerium
- 1852 Wirklicher Geheimer Regierungsrat
- 1834 Schöpfer des Abiturreglements in Preußen
- Freimaurer
- Herausgeber der Schriften Winckelmanns
- Family Members ↑
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Father:
Schulze, Elbzollverwalter in Dömitz
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Partner(s):
- Schulze, Elbzollverwalter in Dömitz
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Relatives:
- Böhm, Ludwig <Stiefsohn>, Augenarzt, Chirurg (ADB Bd. 3, S. 65f.)
- References ↑
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Bibliography:
- Barbara Schneider-Taylor, Johannes Schulze und das preussische Gymnasium, Frankfurt am Main, 1998
- Citation ↑
- „Schulze, Johannes Karl Hartwig“, in: Hessische Biografie <http://www.lagis-hessen.de/pnd/118860283> (Stand: 13.2.2013)
